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Die gelebte räumliche Mobilität der befragten Führungs- und Nachwuchsführungskräfte in der deutschen Bank

  • Constance Paulu
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Part of the Bank- und Finanzwirtschaft book series (BAFI)

Zusammenfassung

Die Erforschung von räumlicher Mobilität hochqualifizierter Arbeitnehmerinnen innerhalb eines Unternehmens hat erst Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Sie ist innerhalb der Migrationsforschung in der Tradition von Untersuchungen der 60er und frühen 70er Jahre des 20. Jahrhunderts über Elitenabwanderungen aus den sogenannten Entwicklungsländern entstanden und wird unter dem Etikett „brain drain“, zum Teil auch „brain gain“ oder auch „brain waste“, geführt. In der Zeit von 1975 bis 1985 ist es um diese Forschungsperspektive ruhig geworden, im Mittelpunkt standen statt dessen Arbeiten über Gastarbeiterwanderungen und deren Probleme (vgl. HILLMANN, F./RUDOLPH, H., 1996 a, S. 1). WAGNER (S. 105) formuliert noch im Jahr 1989: „Theoretisch wie empirisch weitgehend offen ist, unter welchen Bedingungen firmeninterne Versetzungen (...) vorkommen.“

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Constance Paulu

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