Advertisement

One-Chip-Mikroprozessoren

  • Volker Schmidt
  • Dietbert Kollbach
  • Hans-Georg Metzler
  • Heiko Pangritz
  • Bernd Uhlmann
Chapter
  • 24 Downloads
Part of the Leitfäden der angewandten Informatik book series (XLAI, volume 2)

Zusammenfassung

Der zahlenmäßig größte Anteil der zur Zeit hergestellten Mikroprozessoren entfällt auf die One-Chip-Prozessoren, die in Wortbreiten von 4, 8, 12 oder 16 Bit verfügbar sind. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um Bausteine in NMOS-Technologie mit typischen Befehlsausführungszeiten im Bereich von 2 bis 20 us. Nur wenige Prozessoren weichen davon ab (Beispiele: Der IM 6100 von Intersil, ein 12-Bit-Mikroprozessor, der Software-kompatibel zum pdp 8-Rechner von Digital Equipment ist, wird in CMOS-Technologie hergestellt; der SBP 9900 von Texas Instruments wird in I2L-Technologie /4/ gefertigt.) Die zur Zeit weitaus am meisten verwendete Wortbreite ist 8 Bit. Gemeinsame Merkmale fast aller One-Chip-Prozessoren sind das Buskonzept und das Bausteinfamilienkonzept: Alle Komponenten eines Systems sind durch einen Bus verbunden; neben der Zentraleinheit liefert der Mikroprozessor-Hersteller weitere Bus-kompatible Bauelemente wie Speicher, E/ABausteine usw.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. /4/.
    Huse, H.: I2L: Die Technologie und ihre Anwendung in einem schnellen 4-Bit-Mikroprozessorelement. Elektronik 1976, H.2, S. 79–82Google Scholar
  2. /4a/.
    Motorola Semiconductor: M 6800 Microprocessor Applications — ManualGoogle Scholar
  3. /4b/.
    Motorola Semiconductor: M 6800 Microprocessor Programming — ManualGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1981

Authors and Affiliations

  • Volker Schmidt
  • Dietbert Kollbach
  • Hans-Georg Metzler
  • Heiko Pangritz
  • Bernd Uhlmann

There are no affiliations available

Personalised recommendations