Advertisement

Zur Bedeutung von web-basierten Inhalten in virtuellen Lernarchitekturen

  • Peter Sprenger

Zusammenfassung

Das Thema eLearning wird von Schlagworten und methodischen Konzepten beherrscht, die den Blick auf eine erfolgskritische Problematik oft verstellen: den Mangel an geeigneten Contents für virtuelle Lernarchitekturen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. [1]
    We have structured organisations in line with the belief that with better reductionist scientific knowledge, better technology, better specialisation, better hierarchical control, better engineers, we could engineer organisations in which to achieve precise results with human beings being made to behave as cogs and wheels in the process and often ending up on the scrap heap of re-engineering efforts.“: Brown, M., Surviving organisations, in: Directions — The Ashridge journal,. 1999; http://www.ashridge.com/directions/1999-3/03.asp.
  2. [2]
    Strittmatter, P./Niegemann, H., Lehren und Lernen mit Medien. Eine Einführung. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000.Google Scholar
  3. [3]
    „Dasselbe Konzept wird zu verschiedenen Zeitpunkten unter veränderten Zielsetzungen und aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt, um das erworbene Wissen facettenreicher zu machen und einen höheren Abstrahierungsgrad zu erreichen“: Strittmatter, P./Niegemann, H., Lehren und Lernen mit neuen Medien. Eine Einführung, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, S. 30. Im Gegensatz zu den bei Strittmatter/Niegemann gemeinten Lernanwendungen wählt auf der VCU-Plattform der Lernende die Zeitpunkte und Zielsetzungen selber. Der spezifische Medienmix und die Kombination von E-Learning-Inhalten mit face-toface-Lernevents stellen dabei die für konstruktivistische Lern-Modelle wichtige Verknüpfung von explorativem und instruiertem Lernen dar: Artikel und Informationen dienen dem explorativen Lernen, WBTs stellen ein Bindeglied zwischen Exploration und Instruktion dar (und können je nach WBT-Design darin auch Abstufungen enthalten) und die Verbindung von Inhalten zu Veranstaltungen wie auch die Veranstaltungen selber stellen den weiterhin notwendigen, instruierenden Zusammenhang der Lerninhalte her.Google Scholar
  4. [4]
    „... zentrales Merkmal [ist] ein narrativer Anker [...], der Interesse wecken und die Aufmerksamkeit auf das Wahrnehmen und Verstehen der gestellten Probleme lenken soll (vgl. Mandl/Gruber/Renkl 1995, S. 172). Die gegebenen Problemsituationen stellen dabei komplexe, aber nachvollziehbare Kontexte in narrativer Form dar, die unterschiedliche Fachbereiche tangieren und variable Perspektiven bieten (vgl. Gerstenmaier/Mandl 1994, S. 30)“: Strittmatter, P/Niegemann, H., Lehren und Lernen mit neuen Medien. Eine Einführung, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, S. 28.Google Scholar
  5. [5]
    Details zur Verknüpfung von eLearning und Präsenzschulung werden im Beitrag von Christine Gallenstein in diesem Buch ausgearbeitet.Google Scholar
  6. [6]
    Vgl. dazu das Kapitel Sprenger P./Kraemer, W./Milius, F., „Learning Service Providing“ in diesem Buch.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Peter Sprenger
    • 1
  1. 1.imc information multimedia communication GmbHSaarbrückenDeutschland

Personalised recommendations