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Kostenmanagement für IuD-Stellen

  • Thomas Walter
Part of the nbf neue betriebswirtschaftliche forschung book series (NBF, volume 132)

Zusammenfassung

Die Verbreitung einer Kostenrechnung oder eines Kostenmanagements ist in IuD-Stellen der Kreditiwirtschaft bisher als sehr gering einzustufen. IuD-Stellen wurden als Gemeinkostenstelle des allgemeinen Verwaltungsbereichs mit einem jährlichen Budget ausgestattet und die verursachten Kosten mit Hilfe mehr oder weniger dubioser Zuschlagssätze auf die Leistungsbereiche umgelegt. Grundlage der Budgetierung im vermeintlich indirekten Leistungsbereich “IuD-Stelle” sind i.d.R. Vergangenheitswerte, die fortgeschrieben werden und/oder bei denen erkennbare Entwicklungen einbezogen werden. Die Budget-Planung ist dabei immer sehr eng mit der Personalplanung verknüpft, denn die Personalkosten stellen die wesentliche Plangröße dar. Die Budgetierung von Leistungen der indirekten Bereiche hat sich dabei schon lange als ungeeignet für eine Wirtschaftlichkeitskontrolle erwiesen, denn sie führt zu einem Etatdenken, das keinen Anlaß zu kostenwirtschaftlichem Handeln gibt.237 Die traditionelle Budgetplanung:
  • führt zur Aufblähung der Budgetinhalte (die Budgetentwürfe der Kostenstellenleiter sind i.d.R. um X% überzogen, da diese (unvermeidbare) Streichungen von vornherein fest einplanen),

  • verleitet zur vollständigen Ausnutzung der Budgetrahmen (gegen Jahresende werden Ausgaben vorgezogen, damit die laufenden Budgets ausgeschöpft werden und so die entsprechenden Mittel für Folgejahre gerechtfertigt erscheinen),

  • kann zu pauschalen Kürzungen führen (die unter Punkt 1 genannten Streichungen erfolgen i.d.R. auf einer sehr pauschalen Basis, ohne daß unterschiedliche Potentiale ausreichend berücksichtigt werden; für Streichungen ist nicht die unterschiedliche Wertigkeit entscheidend, sondern die subjektive Durchsetzbarkeit und die Höhe der vorgesehenen Ausgaben).

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Referenzen

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    Vgl. Meyer-Piening, A.: Zero-Base-Planning und Zero-Base-Organization in: Eiff, W.v. (Hrsg.): Organisation — Erfolgsfaktoren der Untemehmensführung, Landsberg/Lech 1991, S. 606.Google Scholar
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    Vgl. Meyer-Piening, A.: Zero Based Planning: Zukunftssichemdes Instrument der Gemeinkostenplanung, Köln 1990, S. 184.Google Scholar
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    Meyer-Piening, A.: Zero Based Planning: Zukunftssicherndes Instrument der Gemeinkostenplanung, Köln 1990, S. 182 f.Google Scholar
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    Vgl. Meyer-Piening, A.: Zero Based Planning: Zukunftssichemdes Instrument der Gemeinkostenplanung, Köln 1990, S. 186.Google Scholar
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    Vgl. Meyer-Piening, A.: Zero Based Planning: Zukunftssichemdes Instrument der Gemeinkostenplanung, Köln 1990, S. 258 ff.Google Scholar
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Thomas Walter

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