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Teil II der Studie: Eine quantitative Analyse

  • Niko Mohr
Chapter
Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 217)

Zusammenfassung

Der zweite Teil der Studie setzt nun — wie in Gliederungspunkt 2.3.7.2 bereits angedeutet — an dem Kritikpunkt des Repräsentationsschlusses an. Wie gesehen, kann es etwas problematisch sein, die Ergebnisse von Teil I der Studie als repräsentativ für das Verhalten aller Unternehmen anzusehen. Allerdings war es aufgrund fehlender Studienobjekte nicht möglich, weitere Einzelfallstudien durchzuführen. Erfahrungsgemäß ist es äußerst schwierig, Unternehmen zu finden, die gerade ein entsprechendes Entwicklungsstadium durchlaufen und dazu noch ihre Bereitschaft erklären, Forschungsvorhaben mit dieser Thematik zu unterstützen. Die Durchführung zusätzlicher Einzelfallstudien sowie der entsprechenden Tests bleibt daher ein mögliches Betätigungsfeld für ergänzende Forschungsvorhaben. Trotzdem soll sich an dieser Stelle nicht mit den vorhandenen Ergebnissen begnügt, sondern der Repräsentationsanspruch ausgeweitet werden. Eine Möglichkeit besteht darin, eine quantitativen Studie durchzuführen, bei der eine größere Anzahl von Unternehmen bezüglich bestimmter Merkmale des Ansatzes befragt wird. Aus diesen quantitativen Ergebnissen läßt sich in eingeschränktem Maße ermitteln, ob Korrelationen zwischen einzelnen Variablen des Ansatzes bestehen. Es sei an dieser Stelle betont, daß dabei lediglich versucht wird, mit Hilfe dieser quantitativen Analyse eine Konfirmation der bekannten Ergebnisse zu erreichen. Es ist hier nicht das Ziel, aus diesen quantitativen Daten neue, qualitative Erkenntnisse abzuleiten.

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Literatur

  1. 72.
    Die Daten, die diesem Gliederungspunkt zugrunde liegen, sind z.T. das Ergebnis eines Forschungsprojektes und finden sich ebenfalls in einem internen Arbeitspapier der Universität Trier. (vgl. Mohr/u.a., 1995, o.S.)Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Niko Mohr

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