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Theoretischer Bezugsrahmen

  • Alexander W. Wehr
Part of the DUV Wirtschaftswissenschaft book series (EBS, volume 31)

Zusammenfassung

Der (radikale) Konstruktivismus stellt eine erkenntnistheoretische Position der Metaebene dar, die im Gegensatz zu klassischen epistemologischen Ansätzen unmittelbar aus wissenschaftlichen Forschungszweigen hervorgegangen ist. Entsprechend zählen zu seinen Hauptvertretern Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen und keine Philosophen im herkömmlichen Sinne. Unter ihnen sind insbesondere Ernst von Glasersfeld (Psychologe), Heinz von Foerster (Kybernetiker) und Humberto Maturana (Biologe) anzuführen.184 Das Verständnis, dass Wirklichkeit nicht als bloße Abbildung einer objektiven Realität zu interpretieren ist, sondern als individuelle mentale Konstruktion des menschlichen Erkenntnisprozesses, stellt das gedankliche Zentrum des (radikalen) Konstruktivismus dar:185

„Der Konstruktivismus ist keine Theorie des Seins, formuliert keine Aussagen über die Existenz der Dinge an sich, sondern ist eine Theorie der Genese des Wissens von den Dingen, eine genetische Erkenntnistheorie. P Für den Konstruktivismus ist Wissen [...] eine Funktion des Erkenntnisprozesses.“186

und:

„Der Konstruktivismus lehrt, daß [!] unsere Erkenntnis durch Konstrukte zustandekommt, er macht damit keine Aussage über das Seiende.“187

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Referenzen

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    Vgl. Meffert (1986a), S. 694; Levitt (1983), S. 93; Meissner (1988), S. 90f.; Hollensen (1998), S. 332; Machar-zina/Oesterle (1997b), S. 272; Kuß/Tomczak (1998), S. 86.Google Scholar
  134. 316.
    Vgl. Meissner (1988), S. 99.Google Scholar
  135. 317.
    Vgl. hierzu vor allem die Studie von Pitts/Woodside, die den beschriebenen Zusammenhang von grundsätzli-chen Wertvorstellungen und Produktbeurteilungen bzw. den zur Produktbeurteilung herangezogenen Kriterien für drei verschiedene Produktklassen (Automobile, Deodorants und Wochenendreiseziele) nachweisen konnten. Vgl. Pitts/Woodside (1983), S. 37–40; vgl. auch Henry (1976), S. 1212014123; Scott/Lamont (1974), S. 2832014288; Vinson/Munson (1977), S. 313–316; Pitts (1977); Vinson et al. (1977), S. 44–46; Wiedmann (1984), S. 1–3.Google Scholar
  136. 318.
    Vgl. Heald et al. (1981), S. 229–231; Munson (1977), S. 313–316.Google Scholar
  137. 319.
    Meissner (1988), S. 100 [Ergänzung durch den Verfasser].Google Scholar
  138. 320.
    Roth (1995), S. 164.Google Scholar
  139. 321.
    Vgl. Staehle (1976), S. 36–38; derselbe (1985), S. 79–82.Google Scholar
  140. 322.
    Vgl. Prescott (1986), S. 340.Google Scholar
  141. 323.
    Vgl. Homburg/Simon (1995), Sp. 2760.Google Scholar
  142. 324.
    Vgl. Dülfer (1996), S. 183.Google Scholar
  143. 325.
    Vgl. Zeithamel et al. (1988), S. 54.Google Scholar
  144. 326.
    Vgl. Kieser/Kubicek (1983), S. 221–225. Eine ähnliche Systematisierung situativer Einflussfaktoren findet sich bei Hadaschik (1979), S. 64–71.Google Scholar
  145. 327.
    Vgl. Kieser/Kubicek (1983), S. 221–225. Vgl. auch Haas (1976), S. 55; Stahr (1979a), S. 23–25; Albaum et al. (1989), S. 5.Google Scholar
  146. 328.
    Schadenhofer (1982), S. 1 und S. 3. Vgl. auch Paul (1998), S. 198.Google Scholar
  147. 329.
    Ebenda, S. 198. Zu externen Einflussfaktoren im Einzelnen vgl. ebenda, S. 198f.Google Scholar
  148. 330.
    Vgl. Backhaus et al. (1996), S. 31.Google Scholar
  149. 331.
    Vgl. Tebbe (1990), S. 170f.Google Scholar
  150. 332.
    Kuß/Tomczak (1998), S. 42.Google Scholar
  151. 333.
    Roth (1995), S. 164.Google Scholar
  152. 334.
    Vgl. Mayerhofer (1995), S. 56; Herzig (1991), S. 6. Insbesondere zum Einfluss marketingpolitischer Aktivitäten des Anbieters auf die aus Unternehmenssicht relevanten Imagegrößen vgl. Mayer/Mayer (1987), S. 16f.; Johannsen (1974), Sp. 819f.; Herzig (1991), S. 138; Huber (1988), S. 153. Zum Einfluss der Werbung im Imagebildungsprozess vgl. bspw. Reynolds/Gutman (1984), S. 27–37.Google Scholar
  153. 335.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kapitel 4.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  154. 336.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kapitel 5.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  155. 337.
    Vgl. Hauschildt (1997), S. 36.Google Scholar
  156. 338.
    Vgl. Friedman (1986), S. 97–104; Ricks (1986), S. 107129; DuPreez et al. (1995), S. 38–51.Google Scholar
  157. 339.
    Roth/Romeo (1992), S. 494.Google Scholar
  158. 340.
    Vgl. bspw. Voß (1989), S. 111 und Hodgetts/Luthans (1994), S. 60. Vgl. auch Moore (1993); Owen (1993); Heald et al. (1981), S. 229–231; Munson (1977), S. 313–316; Meissner (1988), S. 99 und Segler (1986), S. 77.Google Scholar
  159. 341.
    Vgl. ebenda, S. 78.Google Scholar
  160. 342.
    Vgl. Herbig/Milewicz (1993), S. 20; Jain (1996), S. 238; Ronen (1986), S. 17; Cateora (1983), S. 97.Google Scholar
  161. 343.
    Vgl. Löscher (1992), S. B.Google Scholar
  162. 344.
    Vgl. Johannsen (1974), Sp. 819f.; Mayerhofer (1995), S. 56; Herzig (1991), S. 138.Google Scholar
  163. 345.
    Vgl. Stahr (1979a), S. 13; Althans (1982), S. 115; Meffert (1977), S. 438.Google Scholar
  164. 346.
    Dowling (1986), S. 112.Google Scholar
  165. 347.
    Vgl. Kirmani et al. (1999), S. 89.Google Scholar
  166. 348.
    Dieselben (1997), S. 3.Google Scholar
  167. 349.
    Vgl. Kirmani et al. (1999), S. 89.Google Scholar
  168. 350.
    Vgl. dieselben (1997), S. 5; Beggan (1992), S. 229.Google Scholar
  169. 351.
    Ebenda, S. 235.Google Scholar
  170. 352.
    Vgl. Kirmani et al. (1999), S. 89.Google Scholar
  171. 353.
    Dieselben (1997), S. 1.Google Scholar
  172. 354.
    Kent (1986), S. 5.Google Scholar
  173. 355.
    Ebenda, S. 6.Google Scholar
  174. 356.
    Vgl. Hinterhuber (1989), S. 116–119. Zur Horizontalstrategie vgl. Porter (1986), S. 405–407.Google Scholar
  175. 357.
    Wind (1982), S. 79.Google Scholar
  176. 358.
    Vgl. Mayerhofer (1995), S. 170.Google Scholar
  177. 359.
    Biehal/Sheinin (1998), S. 109 [Ergänzungen durch den Verfasser].Google Scholar
  178. 360.
    Schmitt/Simonson (1997), S. 17f.Google Scholar
  179. 361.
    Vgl. Mayerhofer (1995), S. 293.Google Scholar
  180. 362.
    Johannsen (1971), S. 74, zitiert nach Simon (1985), S. 103.Google Scholar
  181. 363.
    Dean (1951), S. 28, zitiert nach Simon (1985), S. 103.Google Scholar
  182. 364.
    Gutenberg (1976), S. 532, zitiert nach Simon (1985), S. 103.Google Scholar
  183. 365.
    Müller (1971), S. 197, zitiert nach Simon (1985), S. 103.Google Scholar
  184. 366.
    Sandler (1977b) o.S., zitiert nach Simon (1985), S. 103.Google Scholar
  185. 367.
    Meffert (1994), S. 177.Google Scholar
  186. 368.
    Mayerhofer (1995), S. 168.Google Scholar
  187. 369.
    Simon (1985), S. 36 [Hervorhebungen im Original].Google Scholar
  188. 370.
    Ebenda, S. 102.Google Scholar
  189. 371.
    371Vgl. Simon (1985), S. 23.Google Scholar
  190. 372.
    Vgl. Haedrich/Tomczak (1990), S. 84.Google Scholar
  191. 373.
    Vgl. Trommsdorff (1992b), S. 326f.Google Scholar
  192. 374.
    Vgl. Steffenhagen (1982), S. 52 und S. 71.Google Scholar
  193. 375.
    Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (1996), S. 228–230. Zur Abbildung semantischer Netze existieren unterschiedliche Modelle: Vgl. bspw. Best (1999), S. 185–187; Anderson (1988), S. 112–115 und insbesondere S. 188. Zur Rolle von Gedächtnisinhalten im Rahmen von Kaufentscheidungsprozessen vgl. Alba et al. (1991), S. 1–49.Google Scholar
  194. 376.
    Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (1996), S. 228.Google Scholar
  195. 377.
    Vgl. ebenda, S. 230f. Eine detaillierte Darstellung kognitiver Prozesse der Informationsverarbeitung findet sich bei ebenda, S. 225–228.Google Scholar
  196. 378.
    Peddie (1983), S. 22, zitiert nach Meyer (1996a), S. 77 [Hervorhebungen durch den Verfasser].Google Scholar
  197. 379.
    Die Denkbasis der Produktpositionierung geht auf das sozialwissenschaftliche Feldmodell von Lewin zurück, das von dem Marktpsychologen Spiegel auf Marken übertragen wurde und in diesem Sinne die Positionierung als Abbildung eines Marktes versteht. Vgl. hierzu Lewin (1961), Lewin/Cartwright (1963) und Spiegel (1961). Zur praktischen Relevanz von Positionierungsmodellen vgl. Salcher (1978), S. 324.Google Scholar
  198. 380.
    Vgl. Schreiner (1992), S. 84. Vgl. auch Rosenstiel/Ewald (1979), S. 40.Google Scholar
  199. 381.
    Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (1996), S. 197–199. Das Konstrukt „Idealvorstellung von einem Meinungsgegenstand“ wurde erstmalig von Berth eingeführt und in dessen Marktmodell operationalisiert. Vgl. Berth (1960), S. 811–814. Zu Problemen der Messung von Idealimages vgl. Cohen (1967), S. 32f. und Day (1972), S. 283f.Google Scholar
  200. 382.
    Meyer/Mattmüller (1999), S. 843.Google Scholar
  201. 383.
    Vgl. Seines (1993), S. 47.Google Scholar
  202. 384.
    Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (1996), S. 216–219; Trommsdorff (1992b), S. 330; derselbe (1995), Sp. 2060.Google Scholar
  203. 385.
    Zum perceptual mapping als geometrischer Darstellung von Verbraucherwahrnehmungen vgl. Hooley (1980), Malholtra (1994), Shocker/Srinivasan (1979), Horton (1984) und Soutar (1981). Neuere Methoden zur Abbildung von Assoziationsstrukturen (semantischen Netzwerken) sind bspw. sog. Concept Maps oder die Zaltman Metaphor Elicitation Technique (ZMET), die 2014 im Gegensatz zu klassischen Verfahren 2014 Wissensstrukturen in der Form verbundener Assoziationen nicht direkt beim Probanden erfragen, sondern im Rahmen qualitativer Versuchsanordnungen mittelbar zu erfassen versuchen. Zum Concept Mapping vgl. z.B. Joiner (1998), S. 311317. Zum ZMET vgl. Zaltman/Coulter (1995), S. 35–53; Zaltman (1997), S. 424–437; derselbe (1996), S. 13–20 und Zaltman et al. (1995).Google Scholar
  204. 386.
    Vgl. hierzu v.a. Lewin (1961), Lewin/Cartwright (1963) und Spiegel (1961). Zur praktischen Relevanz von Positionierungsmodellen vgl. Salcher (1978), S. 324.Google Scholar
  205. 387.
    Vgl. Schreiner (1992), S. 64. Zum Marktmodell Spiegels vgl. v.a. Spiegel (1961) und Schreiner (1992), S. 6474. Zur Feldtheorie Lewins vgl. Lewin (1961) und Lilli (1983), S. 424. Zu einem Überblick über die historische Entwicklung von Positionierungsmodellen vgl. Trommsdorff/Zellerhoff (1994), S. 363–372.Google Scholar
  206. 388.
    Vgl. Trommsdorff (1992b), S. 329; Trommsdorff/Zellerhoff (1994), S. 351; Lohrer (1994), S. 41. Zu Positionierungsmodellen im allgemeinen vgl. Wind (1982), Keon (1983) und Nommensen (1990). Mit Hilfe einer Faktorenanalyse, Diskriminanzanalyse und multiattributiver dekompositioneller Modelle von Imageprofilen, mittels einer mehrdimensionalen Skalierung von Ähnlichkeitsdaten können Positionierungsräume relativ leicht erzeugt werden. Es reichen zumeist zwei oder drei Dimensionen aus. Eine maximal dreidimensionale Modellierung ermöglicht die grafische Abbildung des Wahrnehmungsraums. Vgl. Trommsdorff (1992a), S. 460 und Keon (1983), S. 380.Google Scholar
  207. 389.
    Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (1996), S. 216–219; Trommsdorff (1992b), S. 330; derselbe (1995), Sp. 2060.Google Scholar
  208. 390.
    Derselbe (1992a), S. 460. Die Abbildungen A-5 und A-6 im Anhang veranschaulichen zwei fiktive Beispiele dreidimensionaler klassischer Positionierungsmodelle im euklidischen Merkmalsraum.Google Scholar
  209. 391.
    Vgl. Diller (1998), S. 47.Google Scholar
  210. 392.
    Vgl. Trommsdorff (1995), Sp. 2059.Google Scholar
  211. 393.
    Trommsdorff/Zellerhoff (1994), S. 351.Google Scholar
  212. 394.
    Trommsdorff (1995), Sp. 2056 [Hervorhebungen durch den Verfasser].Google Scholar
  213. 395.
    Vgl. Trommsdorff/Z.ellerhoff (1994), S. 351; Kuß/Tomczak (1998), S. 106; Aaker/Shansby (1982), S. 56; Bailey (1982), S. 37.Google Scholar
  214. 396.
    Vgl. Aaker/Shansby (1982), S. 56; Aaker (1991), S. 110.Google Scholar
  215. 397.
    Vgl. Kuß/Tomczak (1998), S. 106. Die Termini „Positionierung“, „Positionierungsstrategie“, „Imagestrategie“, „Imagepolitik“ und „Imageprofilierung“ werden in der Literatur weitgehend synonym verwendet. Letztlich sind auch ihre theoretischen und messmethodischen Grundlagen identisch. Vgl. Trommsdorff (1995), Sp. 2056.Google Scholar
  216. 398.
    Vgl. Diller (1998), S. 47; Trommsdorff (1995), Sp. 2056.Google Scholar
  217. 399.
    Vgl. ebenda, Sp. 2057.Google Scholar
  218. 400.
    Vgl. Trommsdorff/Zellerhoff (1994), S. 353f.Google Scholar
  219. 401.
    Vgl. Trommsdorff (1992b), S. 330f.; derselbe (1992a), S. 460; Wind (1982), S. 97; Trommsdorff (1995), Sp. 2057f.; Kuß/Tomczak (1998), S. 109. Der aus dieser Alleinstellung resultierende Wettbewerbsvorteil wird u.a. Unique-Selling-Proposition (USP), Komparativer-Konkurrenz-Vorteil (KKV) oder Strategische Erfolgsposition (SEP) genannt.Google Scholar
  220. 402.
    Vgl. Trommsdorff (1992b), S. 330f.; derselbe (1992a), S. 460; Wind (1982), S. 97; Trommsdorff (1995), Sp. 2057f.; Kuß/Tomczak (1998), S. 109.Google Scholar
  221. 403.
    Trommsdorff (1992b), S. 330f. Vgl. auch Kuß/Tomczak (1998), S. 110.Google Scholar
  222. 404.
    Vgl. Wind (1982), S. 97; Kuß/Tomczak (1998), S. 109.Google Scholar
  223. 405.
    Vgl. Trommsdorff (1995), Sp. 2057.Google Scholar
  224. 406.
    Vgl. bspw. Ansoff (1966).Google Scholar
  225. 407.
    Vgl. Kuß/Tomczak (1998), S. 130–135.Google Scholar
  226. 408.
    Trommsdorff (1992a), S. 460. Vgl. auch derselbe (1992b), S. 330f. und S. 333.Google Scholar
  227. 409.
    Vgl. bspw. Trommsdorff/Zellerhoff (1994), S. 369f.; Trommsdorff (1995), Sp. 2061; Schadenhofer (1982), S. 33; Kuß/Tomczak (1998), S. 110f.; Park et al. (1986), S. 139.Google Scholar
  228. 410.
    Trommsdorff (1995), Sp. 2061.Google Scholar
  229. 411.
    Vgl. Trommsdorff (1992b), S. 332; derselbe (1992a), S. 462. Um die Kritikpunkte klassischer Positionierungsmodelle zu überwinden, wurde an die WISA eine Reihe von Anforderungen gestellt; siehe hierzu den Anforderungskatalog in Tabelle A15 im Anhang.Google Scholar
  230. 412.
    Vgl. derselbe (1992b), S. 327.Google Scholar
  231. 413.
    Vgl. derselbe (1992a), S. 462. „Nach der qualitativen Phase der Imageforschung bis in die 70er Jahre (erste Generation, z.B. Domitzlaff, Johannsen) und der quantitativen Phase der 70er und 80er Jahre (zweite Generation, z.B. Fishbein, Trommsdorff) ist die WISA die Imageforschung der dritten Generation.“ Trommsdorff (1992a), S. 462. Auf Grundlage des WISA-Modells von Trommsdorff hat das Marktforschungsinstitut GfK mit dem sog. Target-System ein modulbasiertes und methodengestütztes Positionierungsmodell entwickelt, das die geschilderten Nachteile herkömmlicher Positionierungsmodelle umgehen soll. Vgl. Rother/Link (1994), S. 62–67.Google Scholar
  232. 414.
    Vgl. Trommsdorff (1992b), S. 332–334; derselbe (1992a), S. 462.Google Scholar
  233. 415.
    Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (1996), S. 223; Trommsdorff (1992b), S. 335f.Google Scholar
  234. 416.
    Zu einem fiktiven Beispiel einer Wettbewerbs-Image-Struktur-Analyse siehe Abbildung A-7 im Anhang.Google Scholar
  235. 417.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kapitel 3.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  236. 418.
    Zum funktionalen Marketingansatz (Schäfers) vgl. Schäfer (1966), S. 22–24; derselbe (1974), Sp. 186–189; vgl. auch Meyer (1996b), S. 23f.; derselbe (1973), S. 55–57. Zur Weiterentwicklung des funktionalen MarketingverGoogle Scholar
  237. ständnisses hin zum integrierten Marketingansatz vgl. Meyer (1996b); derselbe (1978), S. 13–31; derselbe (1976), S. 13–31. Zum aktionsorientierten Ansatz Leitherers und verhaltenswissenschaftlichen Ansatz KroeberRiels vgl. Hermanns/Meyer (1984), S. 12f.Google Scholar
  238. 419.
    Meyer/Mattmüller (1999), S. 813. Vgl. auch Mattmüller/Tunder (1997), S. 45.Google Scholar
  239. 420.
    Vgl. Mattmüller (2000), S. 42.Google Scholar
  240. 421.
    Zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Marketing-Mix-Ansatz vgl. u.a. Mellerowicz (1970), S. 205–216; Wind (1982), S. 377–392; Shapiro (1977), S. 37–47; Kaas (1992), S. 682–686; Becker (1988), S. 441445; derselbe (1993); Borden (1968), S. 542f.; Berger (1974), S. 595–614; derselbe (1978), S. 61–71; Topritzhofer (1974), Sp. 1247; Haedrich et al. (1990), S. 207–209; Numrich (1979); Kühn (1979), S. 3.Google Scholar
  241. 422.
    Vgl. hierzu bspw. Lazer (1971); Stern (1975), S. 36f.; Steffenhagen (1988), S. 123–125 und die dort angeführte Problematik zu Systematisierungsversuchen in der Marketingliteratur.Google Scholar
  242. 423.
    Vgl. McCarthy (1960). Vgl. auch Bruhn (1990), S. 26–28 und die Abbildung A-8 im Anhang. Kotler nimmt eine Ergänzung der vier Instrumente McCarthy‘s um „Power“ und „Publicity“ vor. Vgl. Meffert (1999), S. 39.Google Scholar
  243. 424.
    Vgl. u.a. Assael (1993); Kaas (1992), S. 682–686; Meffert (1986b); Gutenberg (1967), S. 496–500.Google Scholar
  244. 425.
    Kent (1986), S. 6.Google Scholar
  245. 426.
    Vgl. Becker (1988), S. 441–445; vgl. auch derselbe (1993).Google Scholar
  246. 427.
    Vgl. Borden (1968), S. 542f.Google Scholar
  247. 428.
    Vgl. hierzu bspw. Berger (1974), S. 595–614; derselbe (1978), S. 61–71; vgl. auch Haedrich/Berger (1982).Google Scholar
  248. 429.
    Vgl. Weinhold-Stünzi (1964), S. 19.Google Scholar
  249. 430.
    Vgl. Borden (1964), S. 2–7.Google Scholar
  250. 431.
    431Vgl. ebenda, S. 2.Google Scholar
  251. 432.
    Vgl. Borden (1964), S. 4; Kuß/Tomczak (1998), S. 153.Google Scholar
  252. 433.
    Vgl. Kuß/Tomczak (1998), S. 177.Google Scholar
  253. 434.
    Vgl. Becker (1988), S. 440.Google Scholar
  254. 435.
    Vgl. Steffenhagen (1988), S. 121; Heinen (1985), S. 98–101; Meffert (1971), S. 22–24; Magyar (1969), S. 271f.Google Scholar
  255. 436.
    Topritzhofer (1974), Sp. 1247.Google Scholar
  256. 437.
    Vgl. Kuß/Tomczak (1998), S. 177.Google Scholar
  257. 438.
    Diller (1998), S. 19.Google Scholar
  258. 439.
    Vgl. Becker (1988), S. 457f.Google Scholar
  259. 440.
    Vgl. Köhler (1988), S. 37f.; Kuß/Tomczak (1998), S. 180. Einen Ansatz zur Gestaltung des Marketing-Mix stellt das BRANDAID-Modell von Little dar. In der Form eines Marktreaktionsmodells behandelt es den Einfluss der Kommunikation, Distribution und Preisstellung auf Markterfolgsgrößen und implementiert das Modell im Rahmen der strategischen Marketingplanung. Vgl. Little (1975), S. 628–673; Wind (1982), S. 375–377.Google Scholar
  260. 441.
    Vgl. Becker (1988), S. 439–441; Kühn (1995), Sp. 1247f; Mattmüller (2000), S. 42.Google Scholar
  261. 442.
    Vgl. Becker (1988), S. 439–441. Zu den hypothetischen Voraussetzungen für die Gestaltung eines optimalen Marketing-Mix vgl. Kuß/Tomczak (1998), S. 177f.Google Scholar
  262. 443.
    Vgl. Becker (1988), S. 450–457; Haedrich/Tomczak (1990), S. 138–144; Haedrich et al. (1990), S. 207–209; Hill/Rieser (1990), S. 453 und S. 462f.; Linssen (1975), S. 3; Numrich (1979), S. 113; Steffenhagen (1978); Kuß/Tomczak (1998), S. 178f.Google Scholar
  263. 444.
    Vgl. Diller (1998), S. 16; Kühn (1979), S. 3; Numrich (1979), S. 113; Steffenhagen (1978); Stern (1975), S. 37f.Google Scholar
  264. 445.
    Vgl. Diller (1998), S. 189.Google Scholar
  265. 446.
    Vgl. ebenda, S. 189f.Google Scholar
  266. 447.
    Vgl. Haedrich/Tomczak (1990), S. 97 und S. 137–177; Becker (1988), S. 111–113; Graf (1974), S. 30f.Google Scholar
  267. 448.
    Vgl. Mattmüller (2000), S. 42; Meyer/Mattmüller (1999), S. 813.Google Scholar
  268. 449.
    Ebenda, S. 813f.Google Scholar
  269. 450.
    Vgl. Linnert (1973), S. 46.Google Scholar
  270. 451.
    Vgl. Fischer (1964), S. 71; Pearce (1970), S. 24f.; Simmons (1959), S. 14f.Google Scholar
  271. 452.
    Linnert (1973), S. 22. Vgl. auch Weinhold-Stünzi (1970), S. 13.Google Scholar
  272. 453.
    Vgl. Mattmüller (2000), S. 44f.; Mattmüller/Tunder (1997), S. 45f.Google Scholar
  273. 454.
    Vgl. Mattmüller (2000), S. 44 und S. 51; Mattmüller/Tunder (1997), S. 46.Google Scholar
  274. 455.
    Vgl. Mattmüller (2000), S. 43f.; Meyer/Mattmüller (1999), S. 828.Google Scholar
  275. 456.
    Vgl. Gürhan-Canli/Maheswaran (1998), S. 464.Google Scholar
  276. 457.
    Ökonometrische Modelle der Imagetransferforschung versuchen den Einfluss von Imageeffekten auf ökonomische Zielgrößen (Marktanteil, Markenwert etc.) nachzuweisen. Sie sollen deshalb im Rahmen dieser Arbeit vernachlässigt werden. Der Leser sei stattdessen auf einschlägige Literatur verwiesen. Vgl. bspw. Diller (1998); Jarrell/Peltzman (1985), S. 512–536; Sullivan/DeGraba (1995), S. 229–248; Simon (1985); Kitchener/Rowland (1971); Smith/Park (1992); Reddy et al. (1994); Lane/Jacobsen (1995); Sullivan (1992).Google Scholar
  277. 458.
    Vgl. Schweiger (1995), Sp. 925–926.Google Scholar
  278. 459.
    Vgl. Mayerhofer (1995), S. 160.Google Scholar
  279. 460.
    Vgl. Hätty (1989), S. 152–155.Google Scholar
  280. 461.
    Vgl. Mayer/Mayer (1987).Google Scholar
  281. 462.
    Vgl. Hätty (1989).Google Scholar
  282. 463.
    Vgl. Mayerhofer (1995).Google Scholar
  283. 464.
    Vgl. Sattler (1997).Google Scholar
  284. 465.
    Vgl. Reddy et al. (1994), S. 257.Google Scholar
  285. 466.
    Vgl. ebenda, S. 243.Google Scholar
  286. 467.
    Eine umfangreiche Zusammenstellung und Systematisierung der untersuchten Hypothesen und entsprechenden Befunde sowie Informationen zu den einzelnen Erhebungen liefert Sattler. Vgl. Sattler (1997), S. 136–165.Google Scholar
  287. 468.
    Vgl. Reddy et al. (1994), S. 245; Keller/Sood (1997), S. 1.Google Scholar
  288. 469.
    Vgl. hierzu die Arbeiten von Aaker (1991), Farquhar (1989), Keller (1993), Aaker/Keller (1990), Agarval/Rao (1992), Boush/Loken (1991), Boush et al. (1987), Bridges (1992), Chakravarti et al. (1990), Sunde/Brodie (1993), Broniarczyk/Alba 1994, Dacin/Smith 1994, Keller/Aaker (1992a), dieselben (1992b), Nijssen et al. (1995), Park et al. (1991), Rangaswamy et al. (1993), Boush/Loken (1993), Dawar/Anderson (1994), Park et al. (1993), Boush (1993), Kardes/Allen (1991) und Nakamoto et al. (1993).Google Scholar
  289. 470.
    Vgl. hierzu die Arbeiten von Aaker/Keller (1990), Chakravarti et al. (1990), Park et al. (1991), Boush/Loken (1991), Bridges (1989), Keller/Aaker (1992), Minnesota Consumer Behavior Seminar (1987), Fry (1967), Rangaswamy et al. (1989), Tauber (1988), Aaker/Keller (1991), Boush et al. (1990), Broniarczyk/Alba (1994), Boush et al. (1987), Bridges (1990), Herr et al. (1990), Park et al. (1990), Albion (1985), Smith/Park (1990), Agarval/Rao (1992), Bridges (1992), Sunde/Brodie (1993), Dacin/Smith (1994), Keller/Aaker (1992a), dieselben (1992b), Nijssen et al. (1995) und Park et al. (1991).Google Scholar
  290. 471.
    Vgl. hierzu die Arbeiten von Maclnnis/Nakamoto (1991), Minnesota Consumer Behavior Seminar (1987), Keller/Sood (1997), Keller/Aaker (1992), Boush et al. (1987), Boush/Loken (1991), Herr et al. (1990), Park et al. (1996), Aaker/Keller (1990), Broniarczyk/Alba (1994a), Dacin/Smith (1994), Park et al. (1991), Rangaswamy et al. (1993), Reddy et al. (1994), Erdem (1998) und Sunde/Brodie (1993).Google Scholar
  291. 472.
    Vgl. hierzu die Arbeiten von Brown/Dacin (1997), Belch/Belch (1987), Carlson (1963), Cohen (1963), Keller/ Aaker (1994), Wansink (1989), Hardy (1970), ShimpBearden (1982) und Keller/Aaker (1992b).Google Scholar
  292. 473.
    Vgl. hierzu die Arbeiten von Aaker/Keller (1990), Tauber (1981), Ries/Trout (1986), Kardes/Allen (1991), Romeo (1991), Loken/John (1993), Keller/Sood (1997), Keller/Aaker (1992b), Loken/Roedder John (1993), Roedder John et al. (1997), Romeo (1990), Sullivan (1990), Giirhan-Canli/Maheswaran (1998), Park et al. (1996), Park et al. (1993) und Roedder John et al. (1995).Google Scholar
  293. 474.
    Vgl. Sattler (1997), S. 153.Google Scholar
  294. 475.
    Vgl. ebenda, S. 157.Google Scholar
  295. 476.
    Vgl. Sattler (1997), S. 157f. und S. 162.Google Scholar
  296. 477.
    Zu weiteren Einflussgrößen der Transfermarkenbeurteilung vgl. Mayerhofer (1995), S. 124–157; Sattler (1997), S. 136–163.Google Scholar
  297. 478.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 7. Zu alternativen Ansätzen der Operationalisierung wie bspw. der Komplementarität, Substitutionalität u.ä. vgl. Aaker/Keller (1990), Albion (1985), Boush et al. (1987), Smith/Park (1990), Loken/Ward (1990). Zur Struktur des Typicality-Phänomens vgl. bspw. Rosch et al. (1976), S. 491–502 und Barsalou (1985), S. 629–654.Google Scholar
  298. 479.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 7.Google Scholar
  299. 480.
    Vgl. Sattler (1997), S. 162.Google Scholar
  300. 481.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 1.Google Scholar
  301. 482.
    Vgl. Boush/Loken (1991), S. 17.Google Scholar
  302. 483.
    Vgl. Sattler (1997), S. 157 und S. 161.Google Scholar
  303. 484.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 8.Google Scholar
  304. 485.
    Vgl. Mayerhofer (1995), S. 125.Google Scholar
  305. 486.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 3f.; Keller/Aaker (1992b), S. 36.Google Scholar
  306. 487.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 1; Keller/Aaker (1992b), S. 36.Google Scholar
  307. 488.
    Vgl. Aaker/Keller (1990), S. 39; Sharp (1993), S. 13; Walchli (1996), S. 40f.Google Scholar
  308. 489.
    Ebenda, S. 41.Google Scholar
  309. 490.
    Vgl. Sattler (1997), S. 157f. und S. 162.Google Scholar
  310. 491.
    Vgl. Stangl/Kiithe (1982), S. 14.Google Scholar
  311. 492.
    Vgl. Mayerhofer (1995), S. 124.Google Scholar
  312. 493.
    Vgl. Aaker/Keller (1990), S. 36; Leuthesser (1988), S. 19.Google Scholar
  313. 494.
    Vgl. Brown/Dacin (1997), S. 68f. und S. 71f.Google Scholar
  314. 495.
    Ebenda, S. 70.Google Scholar
  315. 496.
    Keller/Sood (1997), S. 10 [Ergänzungen durch den Verfasser].Google Scholar
  316. 497.
    Leuthesser (1988), S. 26.Google Scholar
  317. 498.
    Keller/Sood (1997), S. 2.Google Scholar
  318. 499.
    Gürhan–Canli/Maheswaran (1998), S. 464.Google Scholar
  319. 500.
    Vgl. Aaker/Keller (1990), S. 40.Google Scholar
  320. 501.
    Vgl. Gürhan-Canli/Maheswaran (1998), S. 464.Google Scholar
  321. 502.
    Vgl. Sattler (1997), S. 162f.Google Scholar
  322. 503.
    Vgl. Keller/Aaker (1992b), S. 43.Google Scholar
  323. 504.
    Vgl. Mayerhofer (1995), S. 130.Google Scholar
  324. 505.
    Vgl. Loken/Roedder John (1993), S. 71f. und S. 81. Vgl. auch Boush/Loken (1991), S. 16.Google Scholar
  325. 506.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 10f.; Aaker (1991), S. 227. Auch vielfältige Beispiele aus der Praxis deuten auf die Existenz negativer Imagerückkopplungseffekte hin. Vgl. Ries/Trout (1986), S. 101–103.Google Scholar
  326. 507.
    Vgl. Sattler (1997), S. 295.Google Scholar
  327. 508.
    Vgl. Morrin (1999), S. 517; Reddy et al. (1994), S. 245.Google Scholar
  328. 509.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 1f.Google Scholar
  329. 510.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 5f.; Park et al. (1996), S. 464f.Google Scholar
  330. 511.
    Vgl. Loken/Roedder John (1993), S. 82; Boush/Loken (1991), S. 26.Google Scholar
  331. 512.
    Vgl. Gürhan-Canli/Maheswaran (1998), S. 472; Park et al. (1996), S. 464.Google Scholar
  332. 513.
    Vgl. Brown/Dacin (1997), S. 73.Google Scholar
  333. 514.
    Vgl. Keller/Sood (1997), S. 11; Loken/Roedder John (1993), S. 82f.; Keller/Aaker (1992b), S. 48f.; Boush/Loken (1991), S. 26.Google Scholar
  334. 515.
    Keller/Sood (1997), S. 30. Vgl. auch Loken/Roedder John (1993), S. 82f.Google Scholar
  335. 516.
    Vgl. Reddy et al. (1994), S. 245 und S. 257.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Alexander W. Wehr

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