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Einleitung

Übersicht über die gebräuchlichen Kulturverfahren
  • Maria-Elisabeth Meffert
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 716)

Zusammenfassung

Die unsterile Kultur einzelliger Grünalgen der Gattungen Chlorella und Scenedesmus in größerem Maßstab wurde um 1950 begonnen und ging von den Erfahrungen und Erkenntnissen aus, die man bis dahin bei der sterilen Kultur dieser Algen unter regelbaren Bedingungen im Laboratorium gemacht hatte. So war bekannt, daß Wachstum und Vermehrung dieser Algen durch die Zufuhr von CO2, die Zusammensetzung des Nährmediums, Licht, Temperatur und Bewegung der Suspension beeinflußt werden können [11, 20, 25]. Die in den folgenden Jahren durchgeführten Untersuchungen erweiterten diese Kenntnisse und trugen zur Klärung der Zusammenhänge zwischen Kulturbedingungen einerseits und Stoffwechsel, Vermehrung und Wachstum der Algen andererseits bei [1,3,12,21,28,29]. Um die Kulturbedingungen möglichst optimal zu halten, sind im Laufe der Jahre verschiedene Methoden entwickelt worden, die sich vornehmlich durch die Wahl der Kulturgefäße, des Nährmediums, der Art der Bewegung der Suspension und der CO2-Zufuhr voneinander unterscheiden [27].

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Literatur

  1. 6.
    Aus TAMIYA, H., Growing Chlorella for Food and Feed. In: Proc. World Symposium Appl. Solar Energy, Phoenix, Arizona (1955)Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1959

Authors and Affiliations

  • Maria-Elisabeth Meffert

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