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Berufung nach Burma

  • Herbert Hesmer
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Part of the Abhandlungen der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften book series (ARAW, volume 58)

Zusammenfassung

Ober die Art, wie die Berufung von Brandis nach Burma, das damals zu Britisch-Indien gehörte, zustande kam, ist zu seinen Lebzeiten nichts Genaues bekannt geworden. Die in Nachrufen und späteren Würdigungen darüber gemachten Angaben widersprechen sich. Eine romantische Version der Kontaktnahme brachte 1955 Professor C. A. Schenck, der mit Brandis seit 1889 gut bekannt war, in seinem Buch „The Biltmore Story“: „Nach Beendigung seiner botanischen Studien in Bonn, mit dem Grad eines Doktors der Philosophie in der Tasche, heiratete Jung-Dietrich Brandis eine englische Dame, eine Angehörige der Aristokratie und Verwandte von Earl Dalhousie.“ Dieser habe dann nach der 1852 erfolgten Annektierung von Niederburma Brandis die Stellung als Superintendent of Forests in Pegu angeboten. Dabei habe Dalhousies oberstes Interesse nicht dem Teak, sondern dem Stamme der Karenen gegolten (1955/2).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1975

Authors and Affiliations

  • Herbert Hesmer
    • 1
  1. 1.Universität BonnBonnDeutschland

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