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Das Wurzelortverfahren

  • Eduard Pestel
  • Eckhard Kollmann
Part of the Regelungstechnik in Einzeldarstellungen book series (RTED)

Zusammenfassung

Das Wurzelortverfahren wurde von Evans [6] für den einfachen Regelkreis (Bild 4.1) entwickelt, dessen Eingangssignal sowohl eine Führungsgröße wie auch eine Störgröße sein kann.

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Referenzen

  1. 1).
    n ist aus energetischen Gründen praktisch immer größer als m. Google Scholar
  2. 1).
    Man erinnere sich in diesem Zusammenhang daran, daß die Wurzelortkurven den Polen „entspringen“und in die Nullstellen „münden“(Regel 1).Google Scholar
  3. 1).
    Pestel, RegelungstechnikGoogle Scholar
  4. 1).
    Wie am Beispiel in 4.3 gezeigt wird, werden die zu den weit von der imaginären Achse liegenden Wurzeln gehörigen Konstanten C mit wachsendem Abstand immer kleiner.Google Scholar
  5. 1).
    Eine einmalige Verbesserung ergibt s = i-32,4. Der genaue Wert ist s = i-31,567.Google Scholar
  6. 1).
    Zu den Wurzeln treten im allgemeinen noch die Pole der dem Kreis vorgeschalteten Übertragungsglieder (hier Fhinzu, aber nur dann, wenn diese Pole nicht gleichzeitig auch im „Kreis“auftreten. Da jedoch im betrachteten Beispiel der Pol von F 7 mit dem von F übereinstimmt (s. S. 107 u. S. 125), bleiben wieder nur die Exponenten si (K) übrig.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

Authors and Affiliations

  • Eduard Pestel
  • Eckhard Kollmann

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