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Der Aufbau von Regelkreisen

  • Eduard Pestel
  • Eckhard Kollmann
Part of the Regelungstechnik in Einzeldarstellungen book series (RTED)

Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird der Aufbau von Regelkreisen an konkreten Beispielen erörtert, die typische regelungstechnische Aufgaben darstellen. Dabei werden in gewissem Umfange auch gerätetechnische Fragen berührt. Wo es nützlich erscheint und in dem beschränkten Rahmen möglich ist, werden einfache Zahlenrechnungen durchgeführt, um die wichtigsten Glieder des Regelkreises auch größenordnungsmäßig festlegen zu können. Das Gewicht liegt jedoch im wesentlichen auf der qualitativen Darstellung von Regelkreisen und ihrer funktionsmäßigen Durchdringung mit Hilfe von Struktur- oder Blockschaltbildern.

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Referenzen

  1. 1).
    Regelventile sind gewöhnlich auch im geschlossenen Zustand nicht undurchlässig, so daß man auch eine Kennlinie für die geschlossene Stellung erhält. 2) Seine Federeigenschaft wird bei der folgenden Rechnung mit der der Reglerfeder zu einer Federkonstanten zusammengefaßt.Google Scholar
  2. 1).
    Für ihre quantitative Festlegung s. die späteren Ausführungen im Abschnitt „Übergangsfunktion.Google Scholar
  3. 1).
    Das Zeitverhalten der hier gezeigten Regelung ist unbefriedigend. Die Maßnahmen zu ihrer Verbesserung können jedoch erst später erörtert werden (vgl. z. B. Abschnitt 6.4).Google Scholar
  4. 1).
    Die Störgröße wird üblicherweise auf die Stellgröße aufgeschaltet und nicht auf den Regler. Hier kann nur deshalb der Weg über den Regler gewählt werden, weil es sich um einen P-Regler handelt.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

Authors and Affiliations

  • Eduard Pestel
  • Eckhard Kollmann

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