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Das Problem der Berechnung von Zeitstrecken

  • C. Isenkrahe
Chapter
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Part of the Sammlung Vieweg book series (SV)

Zusammenfassung

A. Welche Bürgschaft besteht dafür, daß Periodizität von Geschehnissen bei Zeitstrecken die benötigte „Gleichheit ohne Identität” sichert? — Wey 1 s Problemstellung und Mahnung zur Vorsicht. — In seiner Gleichung OP = t. OE wird der Fall t = 2 erörtert. ■— Für den, der an den Scheidewegen Nr. 1, 4 und 25 die a-Bahn einschlägt, würde das Beispiel t = 2 eine Aufgabe bedeuten, die einen Sprung ins Leere forderte.

B. Der entgegengesetzte Weg kann zum Ziele führen, erheischt aber noch weitere Voraussetzungen. — Die Kelativitätstheorie hat eine verläßliche Brücke zu bauen, die von „Zuständen” und „Zustandsfolgen” hinüberführt zu einem Urteil über Längen von Zeitstrecken. — Hinzuziehung des Kausalitätsprinzips. — Notwendige Ergänzung desselben. — Weyls Stellungnahme. — Wegscheide Nr. 28. — Das Problem OP = t.OE für beliebige Werte von t.

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Notes

Referenzen

  1. 1).
    Vgl. die Anmerkung zu S. 32.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig, Germany 1921

Authors and Affiliations

  • C. Isenkrahe

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