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Das Problem zeitlicher Koordinaten

  • C. Isenkrahe
Chapter
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Part of the Sammlung Vieweg book series (SV)

Zusammenfassung

A. Benutzung von Koordinatensystemen in der Physik. — Erstes Erfordernis : der Koordinatenanfangspunkt. — Wie kann man irgend einen Zeitpunkt überhaupt von allen übrigen aussondern und kennzeichnen? — Der Tripel ZRM. — Geschehnisse, Bewegungen. — Warum eine Mehrheit von Bewegungen bzw. Geschehnissen erforderlich ist, um durch ihre Gleichzeitigkeit einen ausgewählten Zeitpunkt vor anderen zu kennzeichnen. — Untauglichkeit periodischer Geschehnisse zur Kennzeichnung des Koordinatenanfangs. — Wegscheide Nr. 29. — Aus einer strengen und folgerichtigen Ausschaltung des Begriffs der „Gleichzeitigkeit” ergäbe sich, daß in jedem „Jetzt” überhaupt nur ein einziges Geschehnis vorkommen könnte. — Unterschied zwischen einem „Geschehnis” und seiner „Wahrnehmung”. — Kosmische Zeit und Eigenzeit. — Weyls Differentialgleichung. — „Kosmische” und „absolute” Zeit. — Wegscheide Nr. 30.

B. Zweites Erfordernis: Festlegung einer „Einheitsstrecke”. — Hierfür müssen zwei Punkte, Anfang und Ende, eindeutig gekennzeichnet sein. — Bezugsetzung zur Lichtgeschwindigkeit. — Weyls „Translation” von Zeitstrecken. — Gilt dabei die Strecken-„Länge” als etwas „Absolutes”? — Was in der We y Ischen Differentialgleichung konstant und was variabel ist.

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Notes

Referenzen

  1. 1).
    Daß Weyl dies tut, geht auch hervor aus seiner vorhin angeführten Äußerung: „Jede Periode hat die gleiche Zeitdauer.“Google Scholar
  2. 1).
    Ob diese Ereignisse streng genommen an die Rotation und Revolution der Erde gebunden sind, kommt hier nicht in Betracht.Google Scholar
  3. 1).
    Die unter anderem auf dem Umstande beruht, daß der Tripel 111 die Tripel 211, 311 usw. nicht ausschließt. Vgl. auch S. 21, Anm. und insbesondere S. 56 bei Nr. 3.Google Scholar
  4. 1).
    Weyl schreibt (S. 141, Anm.): „Die Maßeinheiten von Raum- und Zeitlängen sind dabei [nämlich bei gewissen „Fundamentalformen“] so gewählt, daß die Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum = 1 wird.“ Hier giltGoogle Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig, Germany 1921

Authors and Affiliations

  • C. Isenkrahe

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