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Zusammenfassung

Der Versuch, die Anzahl der Arbeiter bzw. der Beschäftigten in der Baumwollindustrie zu erfassen, ist nicht allein Selbstzweck im Sinne einer Untersuchung des Beschäftigungsgrades als Maßstab der Bedeutung dieser Industrie in den einzelnen Mitgliedsländern. Vielmehr wird im Rahmen internationaler Gegenüberstellungen gern auf arbeitsbezogene Kennziffern des Verbrauchs bzw. der Produktion zurückgegriffen, weil — zumindest in den Industrieländern — die Arbeitsstatistik verhältnismäßig gut ausgebaut und meist ohne weitere Einschränkungen vergleichbar ist. Dies trifft im vorliegenden Fall jedoch nicht zu. So erlauben die vorhandenen statistischen Unterlagen nicht bei allen Vergleichsländern eine Aufteilung der Arbeiterschaft bzw. der Beschäftigten auf die Spinnerei- und Webereistufe. Andererseits besitzen arbeitsbezogene Kennziffern eine solche Aussagekraft, daß auf Vergleiche dieser Art trotz ihrer Unvollständigkeit nicht verzichtet werden soll.

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Literatur

  1. 9.
    Vgl. S. 12.Google Scholar
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    Die restlichen 48 v. H. verteilen sich auf nichtintegrierte Betriebe, und zwar kommen auf einstufige Spinnereien 12,3 v. H. und auf einstufige Webereien 35,7 v. H. der Arbeiterschaft.Google Scholar
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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Köln und Opladen 1968

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Rothe
    • 1
  1. 1.Forschungsstelle für allgemeine und textile MarktwirtschaftUniversität MünsterDeutschland

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