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Sprachliche Komplexität und Mobilität in Uganda

  • Clive Criper
Part of the Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie book series (KZSS, volume 15)

Zusammenfassung

In einem früheren Aufsatz habe ich nachdrücklich hervorgehoben, daß die politische und administrative Organisation in Uganda berücksichtigt werden muß, wenn man ein wahrheitsgemäßes Bild der sprachlichen Komplexität des Landes erstellen will 2. In dieser Abhandlung werde ich näher auf die wichtigste Ebene — den Distrikt — eingehen und das Verhältnis zwischen sprachlicher Komplexität und Mobilität betrachten 3. Zunächst möchte ich eine kurze Darstellung der Hintergründe der gesamten Situation geben.

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Anmerkungen

  1. 2.
    Clive Criper, Linguistic Complexity in Uganda. Ninth International African Seminar. University College, Dar-es-Salaam, Dezember 1968.Google Scholar
  2. 3.
    Da ein Großteil des Beobachtungsmaterials nicht vorlag, ist es mir unmöglich, die notwendige Quantifizierung zu liefern, die meine Argumentation stützt, was ich sehr bedaure.Google Scholar
  3. 4.
    Für jene, die sich nicht mit dem System der Vorsilben des Bantu auskennen: Buganda = das Land, Baganda = das Volk als ganzes, Muganda = ein Einwohner des Landes, Luganda = die Sprache.Google Scholar
  4. 5.
    Der Fragebogen wurde nach dem ersten Besuch modifiziert, so daß die Summen, die in Tabelle 3 angegeben worden sind, bei zwei Fragen abweichen.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1971

Authors and Affiliations

  • Clive Criper
    • 1
  1. 1.EdinburghUK

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