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Tabelle: Die Erscheinungsweisen magischer Medizin, geordnet nach den Motivationen ihrer Anwendung

  • Karl Ed. Rothschuh
Part of the Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften book series (VG, volume 225)

Zusammenfassung

Heilhandlung, die auf der magischen Krafts des Ähnlichen (Sympathie, Analogie) beruhen.

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Literatur

  1. 22.
    Das 6. und 7. Buch Mosis = heute noch vielfach anzutreffende Zusammenstellung magischer, dämonologischer u. a. Kunstgriffe, gerichtlich verboten, aber immer wieder nachgedruckt, vgl. dazu Marzell (1933).Google Scholar
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    Vgl. W. Artelt (1937).Google Scholar
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    Vgl. Siefert (1468): ber Ideenhintergrund des Durchkriechens könnte außer der Transplantatio auch ein symbolischer Akt der Wiedergeburt sein. Marcellus schrieb: De medicamentis liber (um 400 n. Chr.).Google Scholar
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  5. 26.
    Empfohlen auch von Agrippa Bd. IV. S. 194, aber von Woyt (172414) als „Tändeley“ abgewertet.Google Scholar
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    Valentini hat noch im 18. Jh. mehrere Schriften veröffentlicht, in denen auf die überlieferte Iatromagie verwiesen wird (1704/1713, 1714).Google Scholar
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    Hovorka berichtet 1915 (Geist der Medizin S. 169) über ein solches Vorkommnis aus dem Jahre 1823.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH Opladen 1978

Authors and Affiliations

  • Karl Ed. Rothschuh

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