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Betriebswirtschaftliche Probleme der Streitkräfte

  • Oswald Hahn
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Part of the Beiträge zur Militärökonomie book series (BTMÖ, volume 1)

Zusammenfassung

Dieser Beitrag ist die erheblich erweiterte Fassung eines Vortrages, den der Verfasser am 15. 10. 1971 auf einem Versorgungsstabsoffizier-Lehrgang an der Technischen Akademie der Luftwaffe in München-Neubiberg gehalten hat. Der Verfasser möchte sich an dieser Stelle bei Herrn Oberstleutnant Rambausek für die Einplanung des Vortrages und für verschiedene Anregungen herzlich bedanken. Herzlicher Dank gebührt auch Herrn Major d. Res. Dr. Walter Deibler (Ulm) für die kritische Durchsicht des Manuskripts.

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Reference

  1. 1).
    Vgl. Johannes Gerber, Wirtschaftlichkeit bei Streitkräften, in: Soldat und Technik, 1967, Nr. 10, S. 519.Google Scholar
  2. 2).
    Peter Linnert, Clausewitz für Manager. Strategie und Taktik der Unternehmensführung, Mündten 1971.Google Scholar
  3. 3).
    Einige erste Andeutungen gibt Ernst August Nohn, Wehrtechnisches Kostendenken in Mittelalter und Neuzeit, in: Wehrtechnische Monatshefte, 1968, S. 9 ff.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. Werner Kirsch, Betriebswirtschaftliche Logistik, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 1971, Nr. 4, S. 221ff. Nur ganz am Rande wird hier auf den geistigen Ursprung dieser Disziplin hingewiesen.Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. Werner Kirsch, Betriebswirtschaftliche Logistik, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 1971, Nr. 4, S. 221 ff. Nur ganz am Rande wird hier auf den geistigen Ursprung dieser Disziplin hingewiesen.Google Scholar
  6. 6).
    Vgl. dazu z. B. Gert von Kortzfleisch, Wehrwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre, in: Wehrwissenschaftliche b) Vgl. dazu — als gravierendstes Beispiel — Oberfeldarzt Dr. Saiten, Von der Freiheit der Wissenschaft, in: Die Bundeswehr, 1971, Nr. 3.Google Scholar
  7. 7).
    Vgl. dazu die vom Verfasser angeregte und betreute Diplomarbeit von Ulli Arnold, Das Problem der Personalbeschaffung bei Streitkräften, Erlangen—Nürnberg, SS 1970, S. 9. Arnold führt als Beispiele an: Eberhard Witte, Die öffentliche Unternehmung im Interessenkonflikt, Berlin 1966 (wohl bedingt durch die Themenbeschränkung auf „Unternehmung’) und Albert Sdhnettler, Uffentliche Betriebe, Essen 1956 (zu sehen aus der Perspektive eines damaligen Fehlens von Streitkräften).Google Scholar
  8. 8).
    Vgl. dazu Hans Windcelmann, Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 1959, Nr. 7/8, S. 385 ff., ders., Begriff und Aufgaben einer Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung, in: Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung, 1963, S. 321 ff. — Peter Eichhorn, Uffentlidhe Haushalte und Betriebswirtschaftslehre, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 1971, Nr. 9, S. 611 ff., Klaus Chmielewicz, Überlegungen zu einer Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltungen, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 1971, Nr. 9, S. 583 if.Google Scholar
  9. 9).
    Gert von Kortzfleisch, a. a. O., S. 301 ff.Google Scholar
  10. 10).
    Manfred Klee, Streitkräfte als Betrieb, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 1965, Nr. 7, S. 419 ff. und Nr. 8, S. 496 ff.Google Scholar
  11. 11).
    Johannes Gerber, Betriebslehre für Streitkräfte, Köln 1967.Google Scholar
  12. 12).
    Vgl. Anmerkungen 1 und 22.Google Scholar
  13. 13).
    Günter Kirchhoff, Betriebswirtschaftslehre der Streitkräfte, in: Wehrkunde, 1971, Heft 7, S. 470 ff.Google Scholar
  14. 14).
    Vgl. Gert von Kortzfleisdh, a. a. O., S. 302.Google Scholar
  15. 15).
    Vgl. dazu: Bundeswehr an der Uni, in: SHB Nr. 7, herausgegeben vom Sozialdemokratischen Hochschulbund, Gruppe Uni Erlangen, Januar 1972.Google Scholar
  16. 16).
    Charles J. Hitch und Roland N. McKean, The Economics of Defense in the Nuclear Age, Cambridge 1960, deutsche Übersetzung des ÜDBw: Verteidigungswirtschaft im Atomzeitalter.Google Scholar
  17. 17).
    Die in diesem Zusammenhang auftauchende Frage nach dem militärischen Berufsbild kann hier nicht weiter verfolgt werden. Es stehen hier zwei Positionen einander gegenüber: auf der einen Seite die These vom Soldatenberuf als,Beruf sui generis“ (Albert Sdhnez, Ein persönliches Verhältnis zur Waffe, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. 12. 1969), auf der anderen Seite die extreme Vorstellung vom „Jobdenken”. Wir verweisen bezüglich dieser Problematik vor allem auf die Studie von Brigadegeneral Dr. Wagemann, Das Berufsbild des Soldaten, in: Information für die Truppe, 1/1971, S. 15 ff.Google Scholar
  18. 18).
    DaII die „Bildungskommission beim Bundesminister der Verteidigung“ in seinem Bericht (Neuordnung der Ausbildung und Bildung in der Bundeswehr, Bonn 1971) die Bezeichnung „Betriebswirtschaftslehre” durch den von den Ingenieurwissenschaften mit völlig anderem Inhalt ausgestatteten Begriff „Betriebswissensdhaft“ ersetzt (S. 74 ff.), dürfte in den Vorstellungen und der Herkunft des Vorsitzenden dieser Kommission begründet sein. Aufgrund verschiedener Interventionen wurde dieser Begriff inzwischen in „Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften” geändert.Google Scholar
  19. 19).
    Vgl. Wilhelm Röpke, Jenseits von Angebot und Nachfrage, Erlenbach—Zürich—Stuttgart 1958.Google Scholar
  20. 20).
    So z. B. Manfred Klee, a. a. O., S. 434.Google Scholar
  21. 21).
    So z. B. Gert von Kortzfleisdh, a. a. O., S. 301.Google Scholar
  22. 22).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 131, Übers. S. 209.Google Scholar
  23. 23).
    Fragen der Forschung und Entwicklung sind in den letzten Jahren in stärkerem Umfang von der Betriebs-wirtschaftslehre diskutiert worden. Ansätze für Streitkräfte bringt wieder Johannes Gerber, Betriebswirtschaft-liche Probleme militärischer Forschung und Entwicklung, in: Wehrwissenschaftliche Rundschau, 1969, S. 138 ff.Google Scholar
  24. 24).
    Vgl. Neuordnung, a. a. O., S. 72.Google Scholar
  25. 25).
    Vgl. — für viele — Hanns Linhardt, Die Betriebswirtschaftslehre, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 1955, Nr. 3, S. 130.Google Scholar
  26. 26).
    Vgl. dazu Gert von Kortzfleisch, a. a. O., S. 303. Die „Unternehmungseigenschaft“ hat allerdings nur das Söldnerheer, das vom Heerführer aufgestellt wird, der seinerseits mit „Auftraggebern” einen Vertrag für das gesamte Heer abschließt. Eine kurze Darstellung über das Wesen dieser „Militär-Unternehmungen“ gibt (zusammen mit einer Literaturübersicht) Eberhard Kapuste, Das Wehrwesen in der Landsknechtzeit, in: Information für die Truppe, 1972, Nr. 1, S. 95 ff.Google Scholar
  27. 27).
    A. a. O., S. 586 f.Google Scholar
  28. 28).
    Wein als Verpflegungsbestandteil, in: Das Parlament, 21. 6. 1961.Google Scholar
  29. 29).
    Ein analoges Schicksal erfahren der Privatdozent der Volkswirtschaftslehre wie der Bundeswehroffizier, wenn sie dieses Tabu öffentlich kritisieren.Google Scholar
  30. 30).
    Peter Eichhorn versucht, diese Gefahr dadurch auszuschließen, daß er das Gebilde „öffentlicher Haushalt“ zerlegt: einmal in den Haushalt (dem er den Betriebscharakter abspricht und der praktisch nur die Einnahmenseite erfaßt) und zum andern in den eigentlichen „Betrieb”, die „öffentliche Verwaltung“ (a. a. 0., S. 619 f.). Im Grunde handelt es sich hierbei um eine ähnliche Zweiteilung wie die zwischen „Betrieb” (technisch-wirtschaftlicher Bereich) und „Unternehmung“ (rechtlicher, marktwirtschaftlidier und finanzwirtschaftlicher Bereich) durch Erich Schäfer (vgl. Die Unternehmung, z. B. 5. Aufl., Köln-Opladen 1963, S. 102 ff.) — nur mit dem Unterschied, daß der „Haushaltbereich” wesentlich enger ist als der „Unternehmungsbereich“ im Sinne Schäfers.Google Scholar
  31. 31).
    Vgl. dazu das Weißbuch über Landesverteidigung, das von der kanadischen Regierung veröffentlicht wurde (Zivile Aufgaben für Kanadas Streitkräfte, in: Neue Zürcher Zeitung, 12. 9. 1971 ).Google Scholar
  32. 32).
    Rainer Kabel, Friedensforschung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitschrift „Das Parlament“, B 13/1970, S. 20. — Als neues Mittel zur Friedenserhaltung wird u. a. von der Deutschen Friedensgemeinschaft (DFG) seit einiger Zeit die „Gewaltfreie direkte Aktion” (GdA) vorgestellt: „Ein mit GdA revolutionierter Staat kann auf Militär verzichten; er schützt sich gegen eventuelle Gegner mit sozialer Verteidigung.“ Aber auch gegen diese These sprechen leider die Erfahrungen gerade der jüngsten Vergangenheit. Vgl. dazu u. a. Alfred Mechtersheimer, Ist Gewaltverzicht ein Weg zum Frieden?, in: Information für die Truppe, 1971, Nr. 1, S. 107 ff.Google Scholar
  33. 33).
    Es berührt angenehm, daß auch in der Offizierschule der Luftwaffe (OSL) der gleiche Weg eingeschlagen wird (vgl. Oberstlt. Notz, Logistik in der Bundeswehr, vervielfältigtes Manuskript, Umdruck Nr. 4001 der OSL, Juni 1970 ).Google Scholar
  34. 34).
    Johannes Gerber, Betriebslehre…, a. a. O., S. 21.Google Scholar
  35. 35).
    Ebenda, S. 24.Google Scholar
  36. 36).
    Wir verweisen auf die Diskussion, die seit 1958 in der Bundesrepublik über dieses Thema im Gange ist. Gerade die Erfahrungen des 2. Weltkrieges wie auch der regionalen Nachkriegskonflikte (Korea, Kongo, Nigeria, Indien-Pakistan, Nahost) haben ja gezeigt, wie wichtig der Bestand einer allein an den typischen Polizeiaufgaben orientierten, gewissermaßen,.neutralen“ zivilen Polizei für die Zivilbevölkerung ist; selbst der besetzende Gegner muß an einer solchen Einrichtung interessiert sein. Es kommt bei dieser Diskussion jeweils auf die Grenzziehung hinsichtlich des Kriegsbegriffs an.Google Scholar
  37. 37).
    Manfred Klee, a. a. O., S. 509.Google Scholar
  38. 38).
    Die These der „Kriegsverhinderung durch Gleichgewicht` wird letztlich auch durch die von Carl Friedrich von Weizsäcker herausgegebene Studie „Kriegsfolgen und Kriegsverhütung“ bestätigt, die diese These widerlegen wollte. Es wird dort — als Gegenbeweis — eine mögliche Entwicklung aufgezeigt, die den atomar Angegriffenen unfähig zum Gegenschlag macht. Aber das bedeutet doch nichts anderes als ein Ungleichgewicht.Google Scholar
  39. 39).
    Raymond Aron, Einführung in die Atomstrategie, Köln-Berlin 1964, S. 44 ff.Google Scholar
  40. 40).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 333 ff.,Obers. S. 560 ff.Google Scholar
  41. 41).
    Helmut Schmidt, Verteidigung oder Vergeltung, Stuttgart 1961, insbes. S. 57 ff.Google Scholar
  42. 42).
    Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Feststellungen von Johannes Gerber (Wirtschaftlichkeit bei Streitkräften, a. a. O., S. 519).Google Scholar
  43. 43).
    Adelbert Weinstein, Die Fahne von Hué, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. 12. 1969.Google Scholar
  44. 44).
    Es ist dabei zu berücksichtigen, daß Aggressoren sowohl durch Unter-als auch durch Überlegenheit des Verteidigers „provoziert` werden: im ersten Fall infolge geringer Abschreckung, im zweiten Fall aus dem Gefühl der Bedrohung heraus. Die Existenz von Machtblöcken verhindert für die Streitkraft eines Landes jedoch die Gefahr des zweiten Falles. Bezüglich ‘der Nuklearwaffenebene dürften sich die Spannen der „zulässigen“ Gleichgewichtsabweichungen ohnehin erhöhen. Nur so ist es zu erklären, daß sich die amerikanische Verteidigungsstrategie von der ursprünglichen „superiority” (1950 bis Anfang der sechziger Jahre) über die „Parity“ zur „sufficiency” («realistische Abschreckung“) seit etwa 1969 entwickelt hat.Google Scholar
  45. 45).
    Vgl. dazu u. a. Ludwig Schulte, Bundeswehr und Friedenssicherung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung,Das Parlament“, B 26/1970, S. 3 ff.Google Scholar
  46. 46).
    Die Paks haben gut gekämpft, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. 12. 1971.Google Scholar
  47. 47).
    Wir nennen nur das Stichwort:,,Bei unseren Verbündeten schaut es ja nods viel schlechter aus.`Google Scholar
  48. 48).
    Vgl. z. B. Hitdh-McKean, Orig. S. 269 ff., Übers. S. 442 ff.Google Scholar
  49. 49).
    Man ist geneigt, den Übergang vom Zwei-zum Dreischichtbetrieb in der Industrie mit den damit verbundenen regelmäßig höheren Verschleißerscheinungen bei den Potentialfaktoren Arbeit und Betriebsmittel mit dieser Erscheinung auf die gleiche Stufe zu stellen. Der Schein trügt jedoch: Das Schichtenbeispiel geht von unterschiedlicher Ausnutzung der Kapazität, das Luftwaffenbeispiel von unterschiedlichem Einsatz der Kapazität aus.Google Scholar
  50. 50).
    Ein Teil der vom Bundesrechnungshof erhobenen Vorwürfe gegen das Starfighter-Programm verkennt diese Notwendigkeiten völlig: Für Friedenszeiten mögen bestimmte Ersatzteilmengen dem Bedarf von 30 Jahren entsprechen. Im Verteidigungsfall erweisen sich diese Bestände als Voraussetzung für jede längerfristige Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft.Google Scholar
  51. 51) Vgl. Albert Schnez und Adelbert Weinstein, Unser Heer ist der Kern der Verteidigungsarmee, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. 2. 1970. Google Scholar
  52. 52).
    Vgl. Rudolf Woller, Motoren machen unbeweglich, in: Deutsche Zeitung — Christ und Welt, 4. 12. 1970.Google Scholar
  53. 53).
    Manfred Klee, a. a. O., S. 505 ff.Google Scholar
  54. 54).
    Vgl. dazu Heinz Karst, Ausbildungsbemerkung für die Schulen des Heeres, ferner Harald Wust, Die deutschen Luftstreitkräfte, in: Jahrbuch der Luftwaffe, Folge 4, Darmstadt 1967, S. 18.Google Scholar
  55. 55).
    Carl von Clausewitz, neubearbeitete Ausgabe von Bruno Pochhammer, Berlin o. J., S. 13.Google Scholar
  56. 56).
    Wir sind nicht der Meinung von Graf Baudissin, daß sich das Clausewitzsdhe Postulat der Willensoktroyierung nicht mehr realisieren läßt (Unter dem Schatten der Abschreckung, Gespräch mit Generalleutnant a. D. Wolf Graf von Baudissin über Abschreckung und Frieden, in: Information für die Truppe, Heft 10/1970, S. 988). Nur der Wille hat sich geändert — einst hieß er,bedingungslose Kapitulation“, heute Verhandlungsbereitschaft.Google Scholar
  57. 57).
    Hitch-McKean sprechen in diesem Zusammenhang von einer „allgemeinen Mittelbeschränkung“ durch die für Verteidigung vorgesehenen Geldmittel und einer „besonderen Beschränkung” durch fehlende konkrete Güter. In anderem Zusammenhang wird unterschieden zwischen langfristigen, durch den Haushalt und die gesamtwirtschaftlichen Ressourcen bedingten Beschränkungen und solchen kurzfristiger Art, die durch das Vorhandensein militärischer Einsatzfaktoren bestimmt werden (a. a. 0., Orig. S. 24 ff., Obersetzung S. 36 ff.).Google Scholar
  58. 58).
    Babetta Gogl, Vernadilässigung der Pflicht, in: Die Welt, 25. 10. 1971.Google Scholar
  59. 59).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 24, Übers. S. 37.Google Scholar
  60. 60).
    Vgl. dazu Oswald Hahn, Liquidität und Liquiditätspolitik unter volkswirtschaftlichem Aspekt, in: Schriftenreihe des üsterreichisdien Forschungsinstitutes für Sparkassenwesen, 1971, Heft 4, insbes. S. 44 und S. 66.Google Scholar
  61. 61).
    In: Die Welt, 4. 11. 1971.Google Scholar
  62. 62).
    Wir verweisen dazu auch auf die vielbeachtete und stark angefeindete Rede von Ministerialrat Johann Ellinger (Pressesprecher des Bundesministeriums für Landesverteidigung) am 17. 11. 1971 in Wien.Google Scholar
  63. 63).
    Vgl. dazu u. a. Adelbert Weinstein, Die Kosten verwandeln die Armeen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. 1. 1972, ferner Ernst Buschor und Walter Riedweg, Rahmen und Abwicklung der Militärausgaben, in: Neue Zürcher Zeitung, 11. und 12. 2. 1972.Google Scholar
  64. 64).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 103–239, fibers. S. 166–393.Google Scholar
  65. 65).
    Johannes Gerber, Wirtschaftlichkeit…, a. a. O., S. 519 f.Google Scholar
  66. 66).
    Erich Gutenberg, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Bd. 1, Die Produktion, 7. Aufl., Berlin—Heidel. berg—New York 1962.Google Scholar
  67. 67).
    Johannes Gerber, Streitkräfte…, a. a. O., S. 142.Google Scholar
  68. 68).
    Hitch-McKean, a. a. O., Obers. S. 189.Google Scholar
  69. 69).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 122 ff., Übers. S. 193 ff.Google Scholar
  70. 70).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 158–218, fibers. S. 253–355.Google Scholar
  71. 71).
    Ebenda, Orig. S. 158 f., Übers. S. 253.Google Scholar
  72. 72).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 26 f., Übers. S. 41.Google Scholar
  73. 73).
    Ebenda, Orig. S. 179 ff., S. 341 ff., Übers. S. 289 ff., S. 574 ff.Google Scholar
  74. 74).
    Hitch-McKean, Orig. S. 168 ff., Obers. S. 268 ff.Google Scholar
  75. 75).
    Ebenda, Orig. S. 184 ff., Obers. S. 297 ff.Google Scholar
  76. 76).
    Annedore Leber, Willy Brandt und Dietrich Bracher, Das Gewissen entscheidet, Berlin-Frankfurt a. M. 1957, S. 236.Google Scholar
  77. 77).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 188 ff., Übers. S. 304 ff.Google Scholar
  78. 78).
    Ebenda, Orig. S. 193 ff., Übers. S. 312 ff.Google Scholar
  79. 79).
    Hitch-McKean, Orig. S. 222 ff., Übers. S. 361 ff. Im einzelnen: Abba P. Learner, Design for a Streamlines War Economy, unveröffentlichtes Manuskript Amherst College, 1942; Norman Bredcner, Government Efficiency and the Military „Buyer Seller“ Device.Google Scholar
  80. 80).
    Vgl. dazu Rudolf Bösl, Besitzt die Betriebskameralistik überhaupt eine praktische Daseinsberechtigung?, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 1959, Nr. 6, S. 362 ff.; ferner Rudolf Johns, Kameralistik, in: Handwörterbuch der Betriebswirtschaft, 3. Aufl., Bd. II, Stuttgart 1958, Sp. 2936 ff.; Hans Winckelmann, Kameralistische und kaufmännische Rechnungslegung in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben, Berlin 1950.Google Scholar
  81. 81).
    Gerd Schmückle, Computer statt Charisma. Die Division als System: Für einen Wandel in der Technik der Dienstaufsicht, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. 7. 1970.Google Scholar
  82. )Jürgen Tern, Preis einer Berufsarmee, in: Deutsche Zeitung–Christ und Welt, 14. 5. 1971.Google Scholar
  83. 83).
    Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 11 ff.,125 ff., Obers. S. 21 ff., S. 198 ff.Google Scholar
  84. 84).
    Erich Gutenberg, a. a. O., S. 63 ff.Google Scholar
  85. 85).
    Vgl. dazu Ferdinand Otto Miksche, Vor der Oberschätzung des Materials im Krieg, in: Neue Ziirdher Zeitung, 7. 4. 1963.Google Scholar
  86. 86).
    Vgl. dazu im einzelnen Franz Uhle-Wettler, Leichte Infanterie im Atomzeitalter.Google Scholar
  87. 87).
    Das sinngemäbe Zitat verdanke ich meinem Mainzer Kollegen Hans Erich Klotter (NN, Die gar nicht heile Umwelt der Altvorderen, in: Die Welt, 2. 10. 1971 ).Google Scholar
  88. 88).
    In der Offentlichkeit sind lange Zeit nicht einmal Einzeldarstellungen verbreitet gewesen. Es ist das Verdienst des österreichischen Militärschriftstellers Friedrich Wiener, mit seinen,Truppendienst-Taschenbüchern“ erstmals Sammeldarstellungen einer breiten Offentlichkeit zugängig gemacht zu haben. Bis jetzt sind erschienen: Die Armeen der NATO-Staaten (3. Aufl.), Die Armeen der Warschauer-Pakt-Staaten (5. Aufl.) sowie Die Armeen der neutralen und blockfreien Staaten Europas (2. Aufl.), jeweils im J. F. Lehmanns Verlag München. Was aber hier (wie auch in vielen anderen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre) fehlt, ist die vergleichende und kritische Betrachtung. Bei der Vorliebe der Vertreter der modernen Betriebswirtschaftslehre für deduktiv-abstrakte Untersuchungen erscheinen die Aussichten gering, daß in absehbarer Zeit solche Abhandlungen erscheinen.Google Scholar
  89. 89).
    Vgl. Hitch-McKean, a. a. O., Orig. S. 282 ff.,Übers. S. 467 ff.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Oswald Hahn
    • 1
  1. 1.Erlangen—NürnbergDeutschland

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