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  • Karl-Heinz Brokmeier
  • Axel Gösche
  • Dieter Vollmann

Zusammenfassung

Grundsätzlich ist es unerheblich für den Erwerber eines Unternehmens oder eines Unternehmensteiles, mit welchem Wert die erworbenen Wirtschaftsgüter beim Verkäufer zu Buche gestanden haben, weil für den Erwerber der Kaufpreis einschließlich aller Nebenkosten die Anschaffungskosten bildet. Der Verkäufer dagegen wird durch den Vergleich von Buchwerten und Erlös abzüglich aller Nebenkosten den Gewinn oder Verlust ermitteln und damit Gegenstand für den Fiskus werden. Dieser durch den Verkauf bedingte Gewinn oder Verlust ist jedoch nicht Teil der Unternehmensbewertung, sondern des Verkaufsvorganges.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. auch B. Bellinger und G. Vahl, a.a.O., S. 227.Google Scholar
  2. 2.
  3. 3.
    Vgl. auch Kotzen, Hans-Peter, Gewerbliche Veräußerungsgewinne in betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Sicht, S. 308.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Waldeck, Georg, Der Einfluß der Besteuerung auf den Gesamtwert der Unternehmung bei gegebenem Kalkulationszinsfuß, (Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Forschung, Band 82), Meisen-heim am Glan 1984, S. 229.Google Scholar
  5. 5.
    Ebd., S. 231.Google Scholar
  6. 6.
    Ebd., S. 232 f.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Karl-Heinz Brokmeier
  • Axel Gösche
  • Dieter Vollmann

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