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Einleitung

  • Karl-Dietrich Gundermann
  • Walter Horstmann
  • Günter Wellhausen
  • Dinesh Lathia
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1869)

Zusammenfassung

Im Forschungsbericht Nr. 1691 war festgestellt worden [1], daß die Einführung einer Dialkylaminogruppe in die 3-Stellung des Phthalsäurehydrazidringes zu Verbindungen des Typs I zu nur sehr schwach chemilumineszierenden Verbindungen führt, weil hier
ein Fall von sterischer Resonanzhinderung vorliegt: die Dialkylaminogruppe kann sich nicht koplanar zum Benzolring einstellen wegen der o-ständigen Carbonylgruppe des Hydrazidringes bzw. der Carboxylgruppe. Daher leuchtet 3-Dimethylamino-phthalsäurehydrazid (I; R = CH3) bei der wäßrig-alkalischen, häminkatalysierten Oxydation mit H2O2 etwa 2 Größenordnungen schwächer als die Stammverbindung, das 3-Aminophthalsäurehydrazid (Luminol) (I, R = H).

Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1967

Authors and Affiliations

  • Karl-Dietrich Gundermann
    • 1
    • 2
  • Walter Horstmann
    • 1
    • 2
  • Günter Wellhausen
    • 1
    • 2
  • Dinesh Lathia
    • 1
    • 2
  1. 1.Organisch-Chemisches InstitutUniversität MünsterDeutschland
  2. 2.Organisch-Chemisches InstitutTechn. Hochschule Clausthal-ZellerfeldDeutschland

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