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Zusammenfassung

Die Untersuchungen in Frankfurt wurden von Forstreferendar Mulert und Forststudent Neumann nach gründlicher Einweisung in dreiwöchiger, sehr fleißiger Arbeit durchgeführt und dann von mir an Ort und Stelle nachgeprüft und ergänzt.

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Literatur

  1. 1).
    Nach Forstdirektor Wilski waren „die besseren Böden nicht mißhandelt, weil sie geschlossene Stangenorte trugen“.Google Scholar
  2. 1).
    Nach der Ertragstafel von Schwappach.Google Scholar
  3. 2).
    Die eingeklammerten Zahlen sind die Höhen von einzelnen aus dem sonstigen Durchschnitt herausfallenden Flächen.Google Scholar
  4. 1).
    Außerdem ist die Kultur im Zaune nach Wilski mit viel stärkeren Lohden angelegt worden.Google Scholar
  5. 1).
    Nach Forstdirektor Wilski ist 112, 113 sogar noch III–IV Bonität.Google Scholar
  6. 1).
    Einfluß der Stickstoffdüngung!Google Scholar
  7. 1).
    Dies war die erste um 1900 durehlichtete Lichtungsprobeflache des Reviers.Google Scholar
  8. 1).
    Eine dortige 1 a große Versuchsfläche von 1911 auf ärmsten Dünensand (Jagen 44), die mit 2jährigen Sämlingen angebaut und hasendicht eingezäunt war, hat heute, nach 13 Jahren, folgendes Aussehen: Abgestorben sind 380/„ die Mittelhöhe der noch lebenden ist 22 cm (80% unter 30 cm), und zwar sind von den lebenden 37% leidlich gesund, 63% aber schwächlich, z. T. mit abgestorbenen Spitzentrieben.Google Scholar
  9. 1).
    In dem Altholz 148 sind lange Zeit stärkere Lichtungshiebe unterblieben.Google Scholar
  10. 1).
    In 163 in jeder Fläche 10 Bohrspäne.Google Scholar
  11. 2).
    In 79 I, 80 I in jeder Fläche 5 Bohrspäne.Google Scholar
  12. 1).
    J. 148 ist schon 150 Jahre alt, daher nicht voll vergleichsfähig.Google Scholar
  13. 2).
    Einer der Probestämme von 79 III hat ein von allen anderen Stämmen vollständig abweichendes Wachstum, Wuchssteigerung 1884–1893 bis 1904–1913 um 49%, ist also wohl als „Ausreißer“ zu betrachten.Google Scholar
  14. 1).
    Nach Forstdirektor Wilski sind hier zahlreiche Kiefern und Lärchen abgestorben, „so daß die Buchen fast rein vorwuchsen“Google Scholar
  15. 1).
    Wie überall in dieser Arbeit, so sind auch hier allen Bonitätsangaben, sowohl 1838 wie 1910, die um 20% Aufbereitungsverlust verminderten Tafelzahlen, wie sie vom sächsischen Forsteinrichtungsamt benutzt werden, zugrunde gelegt.Google Scholar
  16. 1).
    Bei drei Stämmen griff der Bohrer nur etwa bis 1868. Die Jahrringbreite um 1860 wurde daher derjenigen von 1870 gleichgestellt. Dies ergibt bei der starken Abnahme des Zuwachses bei den anderen Stämmen von 1860–1870 sicher einen zu niedrigen Wert für 1860.Google Scholar
  17. 2).
    Um ein möglichst gutes Bild des Wachstumsganges zu bekommen, wurden immer die Jahrgruppen mit etwa gleichem Zuwachs zusammengefaßt und ihre mittlere Jahrringbreite berechnet, nicht die Jahrringbreiten jahrfünftweise zusammengefaßt.Google Scholar
  18. 1).
    Hierbei wird der Säuregrad p>H 7 als neutral bezeichnet ; was zwischen 7 und 0 liegt, ist sauer (die tiefsten Zahlen am sauersten), was über 7 ist, ist basisch.Google Scholar
  19. 1).
    Ebenso bildet dieser Säuregrad p>H 4 nach sächsischen Untersuchungen auch ungefähr eine Grenze für die Ernährungsmöglichkeiten der Jungfichte, was sicher mit diesen bakteriologischen Fragen eng zusammenhängt.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1925

Authors and Affiliations

  • Eilhard Wiedemann
    • 1
  1. 1.TharandtDeutschland

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