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Zusammenfassung

Um größere Schwankungen innerhalb der verschiedenen Kokskörnungen hinsichtlich der chemischen und physikalischen Beschaffenheit auszuschalten, wurde für die Versuche, die den Einfluß der Stückigkeit auf das Schmelzergebnis im Kupolofen klären sollten, als Schmelzkoks HC-Koks eingesetzt. Für die Schmelzversuche mit normalem Gießereikoks wurde der Gießereikoks der Kokerei Wolfsbank ausgewählt, da diese Anlage auf Grund von besonderen technischen Vorrichtungen dazu in der Lage ist, einen einwandfrei klassierten Gießereikoks abzugeben. Um für die Auswertung der Versuche genaue Unterlagen über die Beschaffenheit der Kokse zu erhalten, wurden sämtliche Kokskörnungen auf ihre chemische, physikalische und petrographische Beschaffenheit untersucht. Die Untersuchungsergebnisse sind im Anhang A 3 zusammengestellt. Vergleicht man die Ergebnisse der chemischen und physikalischen Untersuchungen der einzelnen Koksstückgrößen miteinander, so lassen sich sowohl beim HC-Koks wie auch beim normalen Gießereikoks keine entscheidenden Unterschiede feststellen. Eine Gegenüberstellung der Ergebnisse der chemisch-physikalischen Untersuchungen von HC-Koks und normalem Gießereikoks erübrigt sich an dieser Stelle.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Patterson
    • 1
  • Wilhelm Weskamp
    • 1
  1. 1.Gießerei-InstitutTechnischen Hochschule AachenDeutschland

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