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Kokungseigenschaften der Macerale und Maceralmischungen

  • Carl Kröger
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 575)

Zusammenfassung

Für die Verkokbarkeit der Kohlen und die Kokseigenschaften sind außer den bereits erwähnten Rohstoffeigenschaften auch noch verfahrenstechnische maßgebend. Zu letzteren zählen in erster Linie die Korngröße, die Erhitzungsgeschwindigkeit (Garungszeit), der Wassergehalt und das Schüttgewicht. Für vergleichende Untersuchungen zur Klärung eines unterschiedlichen Verhaltens differenzierter Einsatzkohlen sind daher vorgenannte Faktoren konstant zu halten. Wenn auch die Kokungseigenschaften der Kohlensorten und ihrer Gemische in erster Linie durch den Inkohlungszustand, d.h. durch den Gehalt an Flüchtigen Bestandteilen zu charakterisieren sind, so bedarf es darüber hinaus noch weiterer spezifischen Größen. Hierzu zählen das Entgasungsverhalten, das Back- und Erweichungsvermögen, das Treiben und Schwinden sowie die Wertstoffausbeuten. Diese Eigenschaften sind nun sowohl inkohlungs- als auch maceralabhängig. Infolgedessen waren die 4 Flöze, aus denen die Macerale gewonnen worden waren, so ausgesucht, daß sie den ganzen technisch interessierenden Inkohlungsbereich von der Gasflamm- bis zur Fettkohle überdeckten.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1958

Authors and Affiliations

  • Carl Kröger

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