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Die Darstellung einer kovalenten Verbindung von Arabinsäure und Rinderserumalbumin mit biologisch möglicher Verknüpfungsgruppe (Arabicyl-Albumin)

  • Fritz Micheel
  • Hans Georg Bussmann
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 576)

Zusammenfassung

Die Reaktionsgleichung der Kupplung zwischen Arabinsäure-azid und den primären Aminogruppen des Rinderserumalbumins zeigt Abbildung 39: Für die mikroelektrophoretische Untersuchung der Reaktionsgemische war erwünscht, daß die beiden Kupplungskomponenten — Arabinsäure bzw. Arabinsäure-azid und Rinderserumalbumin — in annähernd gleicher Menge vorlagen. Es wurde daher für alle Ansätze ein Gewichtsverhältnis “Albumin/Arabin-säure-azid” von 5s3 gewählt. Das Gewichtsverhältnis 5:3 entspricht, da das Molgewicht der Arabinsäure etwa viermal so groß ist wie das des Albumins, dem viel größeren Molverhältnis "Albumin/Arabinsäure-azid" von 6,5:1.

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Referenzen

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    Bezogen auf die Summe von primären Amino- und Ammoniumgruppen. Außer den primären Aminogruppen können auch die anderen basischen Gruppen des Albumins kuppeln (s. Tab. 2, S. 46). Die Äquivalentausbeute muß für diese Gruppen jedoch sehrviel kleiner sein als für die primären Aminogruppen (s.Kap.AIII,S.21 ff.)und kann daher vernachlässigt werdenGoogle Scholar
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1958

Authors and Affiliations

  • Fritz Micheel
  • Hans Georg Bussmann

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