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Physikalische Struktur der Steinkohlen

  • Gesellschaft für Kohlentechnik m. b H., Dortmund-Eving
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 25)

Zusammenfassung

Nimmt man ein Stück Steinkohle aus irgendeinem Teil der Welt zur Hand und sieht es sich genau an, so erkennt man deutlich eine streifenartige Struktur. Seit alters her unterscheidet der Bergmann drei mit bloßem Auge deutlich voneinander unterscheidbare Lagen in der Kohle, die man als Streifenarten bezeichnet. Es sind dies
  1. 1.

    Glanzkohle oder Vitrit: Eine hochglänzende Kohle von tiefschwarzer Farbe, spröde, strukturlos, nicht abfärbend,

     
  2. 2.

    Mattkohle oder Clarit bzw. Durit: Wenig glänzend, grau-schwarz, sehr hart, von uneinheitlichem Aufbau,

     
  3. 3.

    Faserkohle oder Fusit: Schwarz, weich und zerreiblich, stark abfärbend, Zellstruktur ähnlich Holzkohle. Sie bildet nur dünne Lagen in der Kohle.

     

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1953

Authors and Affiliations

  • Gesellschaft für Kohlentechnik m. b H., Dortmund-Eving

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