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Quantitative Untersuchung der parakristallinen Gesamtstatistik an einem Modell

  • R. Hosemann
  • G. Schoknecht
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 173)

Zusammenfassung

Wir haben an den Beispielen des vorigen Abschnittes gesehen, daß der Verlauf der Gesamtstatistik z1(x) im großen und ganzen der Vorstellung entspricht, die wir uns aus theoretischen Erwägungen (schematisch in Abb. 16 dargestellt) gemacht haben. Die einzelnen Statistiken, die die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Gittervektoren angeben, werden immer diffuser, je weiter wir uns von dem Zentralfleck entfernen. Es ist aber noch nicht bewiesen, daß (70) die Häufigkeitsverteilung des Gittervektors xikl exakt beschreibt, oder ob es überhaupt vernünftig ist einen solchen Ansatz zu machen, um die Verhältnisse zu beschreiben. Der experimentellen Untersuchung dieser Frage soll dieser Abschnitt gewidmet sein. Die genannte Gleichung (7o) ist von ausschlaggebender Wichtigkeit für die Interferenztheorie des Parakristalls und ihre Gültigkeit. Sie ist bei zwei- und dreidimensionaler Gitterentfaltung von verschiedenen Seiten immer wieder angezweifelt worden. Dagegen bestehen über ihre Gültigkeit im eindimensionalen Fall keine Bedenken.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1956

Authors and Affiliations

  • R. Hosemann
  • G. Schoknecht

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