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Optische Durchführung von Faltungsoperationen

  • R. Hosemann
  • G. Schoknecht
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 173)

Zusammenfassung

Mit g2(y) werde eine Lichtintensitätsverteilung bezeichnet, die mit einer Photozelle ausphotometriert werden soll. Diese Intensitätsverteilung soll durch die örtlich verschiedene Lichtdurchlässigkeit eines Films, der von hinten mit parallelem Licht beleuchtet wird, entstehen. Durch eine Blendenöffnung wird aus dem Lichtbündel ein Strahl herausgeblendet. Dieser tritt durch den Film, wird dort entsprechend der Schwärzung des Films geschwächt und fällt dann auf die Photozelle. Diese ist mit einem McBinstrument verbunden. Es werde vorausgesetzt, daß die Ausschläge des Instrumentes genau proportional der auffallenden Lichtintensität sind (siehe Abb. 2). Die Intensitätsverteilung an der Blendenöffnung sei gegeben durch g 1(y). Man wird in der Praxis annehmen können, daß diese Funktion über den ganzen Bereich der Öffnung den konstanten Wert IO hat. Das braucht aber hier nicht vorausgesetzt zu werden. Beobachtet werden nun die Ausschläge des Instrumentes in Abhängigkeit von der Verschiebung des Films, die durch den Vektor x gekennzeichnet ist. Da die verwendete Blende nie streng punktförmig ist, kann man nicht erwarten, den genauen Intensitätsverlauf auf dem Film zu erhalten. Die Photozelle integriert nämlich an jeder Stelle x über die Intensität, die durch die der Blende und dem Film gemeinsame Fläche hindurchfällt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1956

Authors and Affiliations

  • R. Hosemann
  • G. Schoknecht

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