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Entwicklung der Spitzengasabgabe und Möglichkeiten zur Deckung der Spitzenbelastungen durch herkömmliche Erzeugungsmaßnahmen

  • P. Schenk
  • K. Osterloh
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 182)

Zusammenfassung

In den letzten beiden Jahrzehnten ist das Gas in steigendem Maße zur Beheizung sowohl von Wohnungen als auch von Gewerbe- und Industriebetrieben herangezogen worden. Daher ist in den meisten Versorgungsgebieten der Gasverbrauch im Winter wesentlich höher als im Sommerhalbjahr. In einzelnen Versorgungsgebieten liegt die Winter-Spitzenabgabe bereits mehr als doppelt so hoch als die durchschnittliche Sommerabgabe. Es hat den Anschein, als ob die weitere Zukunft ein noch stärkeres Anwachsen der Winterabgabe und damit ein stärkeres Ansteigen der Spitzen bringen wird. Die Gasheizung bringt also eine temperaturabhängige scharfe Spitzenbelastung mit sich. Die Bewältigung dieser Spitzenbelastung kann nur durch möglichst elastische Betriebsweise erfolgen. Neben der Gasheizung kommt aber immer mehr auch die Ölheizung zum Zuge, wenngleich wir hier auch erst am Anfang einer Entwicklung stehen, die sich im benachbarten Ausland bereits in erheblichem Maße vollzogen hat. Die Gas- und Ölheizung gemeinsam erschweren den Koksabsatz. Dadurch wird die Wirtschaftlichkeit der Gasversorgung in ihrer bisherigen Verfahrensweise an einer ganz empfindlichen Stelle getroffen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1955

Authors and Affiliations

  • P. Schenk
  • K. Osterloh

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