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Trennung magnetischer, schwach magnetischer und unmagnetischer Bestandteile im Isolat

  • Walter Koch
  • Heinz Sundermann
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 703)

Zusammenfassung

Versuche, aus pulverförmigen Gemischen von magnetischen und unmagnetischen Stoffen, wie sie in einem Isolat vorliegen, den magnetischen Anteil durch Einführen eines Magnetstabes oder durch Anlegen eines magnetischen Feldes zu trennen, stießen auf die Schwierigkeit, daß durch das Aneinanderhaften und die dadurch bewirkte Verzahnung der magnetischen Bestandteile stets erhebliche Mengen — oft mehr als 50 % — des unmagnetischen bzw. schwach magnetischen Stoffes rein mechanisch festgehalten werden. Es war jedoch zu erwarten, daß man durch eine geeignete periodisch wechselnde Krafteinwirkung eine mechanische Auflockerung der Verzahnung der magnetischen Anteile erreichen kann. Im einfachsten Fall sollte das schon durch eine periodische Unterbrechung des Magnetflusses selbst bewirkt und darüber hinaus durch weitere mechanische Bewegungen verstärkt werden können. Derartige zusätzliche Bewegungen können z.B. relativ einfach durch eine zusätzliche Drehung des Isolates im Magnetfeld erzeugt werden. Auf Grund dieser Vorstellung wurde das nachstehend beschriebene Gerät entwickelt.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1959

Authors and Affiliations

  • Walter Koch
    • 1
  • Heinz Sundermann
    • 1
  1. 1.Max-Planck-Institut für EisenforschungDüsseldorfDeutschland

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