Advertisement

Prüfung des ZSIGMONDY’schen Keimgesetzes

  • C. von Fragstein
  • J. Meingast
  • H. Hoch
Chapter
  • 10 Downloads
Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 174)

Zusammenfassung

Die elektronenmikroskopische Teilchengrößenbestimmung gestattete gleichzeitig die Gültigkeit des ZSIGMONDY’schen Keimgesetzes quantitativ zu prüfen. Im Idealfall, d.h. wenn keine „wilden“ Keime vorhanden wären und wenn sich das Gold gleichmäßig auf alle Keime verteilen würde, müßte der Durchmesser der Teilchen in einer Generation von Solen, bei deren Herstellung die Zahl der hinzugefügten Keime von Sol zu Sol immer um den gleichen Faktor \( \frac{1}{{\text{\ae }}} \);æ>1reduziert wurde, in folgender Weise abnehmen: Wenn mit zo die Zahl der Keime im 1. Sol, mit zn diejenige der Keime im (n + 1). bezeichnet wird, müßte dann gelten:
$$ {z_n} = {z_o}\cdot {(\frac{1}{{\text{\ae }}})^n} $$
(21)

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1955

Authors and Affiliations

  • C. von Fragstein
  • J. Meingast
  • H. Hoch

There are no affiliations available

Personalised recommendations