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Polardiagramme der Streuung

  • C. von Fragstein
  • J. Meingast
  • H. Hoch
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 174)

Zusammenfassung

Im folgenden sollen die Polardiagramme besprochen und mit der Theorie verglichen werden. Zur Erinnerung sei noch einmal wiederholt, wie die Diagramme zu lesen sind: Der Lichteinfall erfolgt von links nach rechts. Der Streuwinkel wird gegen die positive Lichtrichtung gezählt. Ein Azimut von 0° bedeutet also Streuung nach vorn, ein solches von 180° Streuung nach hinten. Aufgetragen wurden die Streuintensitäten als Radiivektoren für die zugehörigen Azimute. Normiert wurde in der Weise, daß die unter φ = 45° gestreute Gesamtintensität (V + H) = 15 (in relativen Einheiten des Kurvenblattes) gesetzt wurde. Das Intensitätsverhältnis: V/H ist in jedem Kurvenblatt das ursprünglich gemessene bzw. bei den theoretischen Kurven das berechnete. Die Intensitäten selbst dürfen aber nicht von Abbildung zu Abbildung verglichen werden, da die Normierung in jedem Blatt für sich auf den Wert (V + H)φ=45° = 15 vorgenommen wurde. Die äussere i.a. intensitätsstärkere Kurve gibt die Vertikalkomponente, die innere die Horizontalkomponente des Streulichts bei Einstrahlung mit natürlichem Licht wieder. Alle Abbildungen außer den Nr. 48 und 49 beziehen sich auf eine Wellenlänge von 546 µ.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1955

Authors and Affiliations

  • C. von Fragstein
  • J. Meingast
  • H. Hoch

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