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Zusammenfassung

Der vorgegebene Dieselmotor war wassergekühlt und stammte von der Firma Hatz mit der Typenbezeichnung B 1 S. Sein Drehzahlbereich war etwa n ≅ 800 ÷ 1500 [min−1]. Ein nasenförmig ausgebildeter Kolben sollte eine günstige Spülströmung im Zylinder erzielen. Die Anordnung der Spül- und Auslaßschlitze in der Zylinderbuchse nach Abbildung 32) deutet aber daraufhin, daß sich in der Maschine vorwiegend eine Querspülung ausgebildet hatte. Zur Firmenausrüstung des Motors gehörte ein Saugklappenventil als Einlaßorgan zum Kurbelkasten. Als zweites Einlaßorgan3) wurde ein von der Kurbelwelle mittels Kette angetriebener Drehschieber verwandt. Der Einspritzbeginn wurde bei allen Versuchsreihen unverändert bei EB = 25 [°KW] vor oT belassen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

Authors and Affiliations

  • Werner Wilhelm
    • 1
  1. 1.Aerodynamisches InstitutTechnischen Hochschule AachenDeutschland

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