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Auslegung der Qualitätsfestlegung von Normprüfgas

  • Fritz Schuster
  • Ivica Škunca
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 924)

Zusammenfassung

In den DIN-Normen ist dem Wortlaut nach nicht vorgeschrieben, daß die Normprüfgase aus Kohlengas und Wassergas zu mischen sind, wenn man dies auch aus den Bezeichnungen Wassergas — Grenzgas und Kohlengas — Grenzgas herauslesen könnte. Hält man sich genau an den Wortlaut der Qualitätsfestlegung, dann könnte man die Normprüfgase auch aus beliebigen Komponenten mischen, wenn nur der obere Heizwert, der Inertengehalt und das Dichteverhältnis richtig eingehalten werden. Dies ist zum Beispiel zu erreichen, wenn man ein Gemisch aus Wasserstoff und Butan herstellt. Bei einem oberen Heizwert von 4.200 kcal/Nm3 bestünde ein solches Gemisch aus 96,03 Vol-% Wasserstoff und 3,97 Vol-% n-Butan. Es enthält keine Inerten und hat ein Norm-Dichteverhältnis von 0,150, entspräche also der Normforderung. Die Auswirkungen auf die Weaver-Kennzahlen zeigt Tabelle 4.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

Authors and Affiliations

  • Fritz Schuster
    • 1
  • Ivica Škunca
    • 1
  1. 1.Gaswärme-Institut e. V.Essen-SteeleDeutschland

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