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Typologie wirtschaftlicher Verhaltensweisen

  • Willi Bongard

Zusammenfassung

Die partiellen Realtypen des wirtschaftlichen Verhaltens sollen entsprechend der bei der Darstellung der Voraussetzungen des Modells der vollkommenen Konkurrenz hinsichtlich der wirtschaftenden Subjekte (homo-oeconomicus-Prämisse) vorgenommenen Systematik der Merkmale konstruiert werden1.

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Anmerkungen

  1. 1.
    vgl. S. 19 ff.Google Scholar
  2. 2.
    H. Peter, »Einführung in die politische Ökonomie«, Stuttgart und Köln, 1950, S. 220.Google Scholar
  3. 3.
    R. Richter, »Probleme des Rationalprinzips«, a. a. O., S. 88.Google Scholar
  4. 4.
    W. A. Jöhr, »Das Modell«, a. a. O., S. 45.Google Scholar
  5. 5.
    W. Eucken, »Die Grundlagen«, a. a. O., S. 415: »Mit den Zielen oder Zwecken mensch-lichen Handelns hat das wirtschaftliche Prinzip nichts zu tun.«Google Scholar
  6. 6.
    B. Röper, »Die Konkurrenz und ihre Fehlentwicklungen«, a. a. O., S. 44. Vgl. auch E. Preiser, »Das Rationalprinzip«, a. a. O., S. 3: »Da der wirtschaftende Mensch subjektiv entscheidet, welches Verhalten im gegebenen Fall rationell ist, so kann auch das Kriterium der Unvernunft (wirtschaftliches Handeln) nur darin liegen, daß es selbst, oft natürlich erst hinterher, sein Verhalten als unrationell empfindet. Das Talent, der Sinn für rationelle Wirtschaftsführung ist verschieden ausgeprägt, und so kommt es zu Verstößen gegen eine rationelle Wirtschaftsführung nicht im Hinblick auf einen objektiven Maßstab — den gibt es ja nicht —, sondern gemessen am eigenen Wollen.«Google Scholar
  7. 7.
    W. Eucken, »Die Grundlagen«, a. a. O., S. 328.Google Scholar
  8. 8.
    Ebenda, S. 331.Google Scholar
  9. 9.
    W. Eucken, »Die Grundlagen«, a. a. O., S. 332, vgl. hierzu auch die Ausführungen zu den 5 Gegensatzpaaren W. Euckens, S. 38 ff.Google Scholar
  10. 10.
    J. Grunau, »Rationalprinzip, Wirtschaftsrechnung und Wirtschaftssystem«, in : Welt-wirtschaftl. Archiv, Bd. 64 (1950 I), S. 260 ff.Google Scholar
  11. 11.
    J. Grunau, »Rationalprinzip, Wirtschaftsrechnung und Wirtschaftssystem«, in : Welt-wirtschaftl. Archiv, Bd. 64 (1950 I), S. 261.Google Scholar
  12. 12.
    J. Grunau, »Rationalprinzip, Wirtschaftsrechnung und Wirtschaftssystem«, in : Welt-wirtschaftl. Archiv, Bd. 64 (1950 I), S. 262.Google Scholar
  13. 13.
    Mises, »Nationalökonomie«, Theorie des Handelns und Wirtschaftens, Genf, 1940. S. 14.Google Scholar
  14. 14.
    W. A. Jöhr, »Das Modell«, a. a. O., S. 46.Google Scholar
  15. 15.
    W. A. Jöhr, »Das Modell«, a. a. O., S. 46.Google Scholar
  16. 16.
    F. Graf v. Degenfeld-Schonburg, »Die Motive volkswirtschaftlichen Handelns und der deutsche Marxismus«, Tübingen 1920, S. 4.Google Scholar
  17. 17.
    H. Möller, »Die Rationalität der wirtschaftlichen Handlungen«, a. a. O., S. 250.Google Scholar
  18. 18.
    »Dem rationalen wirtschaftlichen Erwerben ist zugehörig eine besondere Form der Geldrechnung: die Kapitalrechnung«, — so Max Weber, »Wirtschaft und Gesellschaft«, a. a. O., S. 48. Ich schränke die »Rechenhaftigkeit« jedoch nicht nur auf die Kapitalrechnung (Dop-pik) ein, sondern verstehe darunter in erster Linie die Anwendung irgendwelcher Kalkula-tionstechniken, wobei schriftliche Fixierung nicht unbedingt erforderlich ist.Google Scholar
  19. 19.
    Vom homo oeconomicus her gesehen in zweistufiger Approximation, nämlich über den »partiellen Realtypus gesteigerter Rationalität«.Google Scholar
  20. 20.
    O. v. Zwiedineck-S., »Der Begriff homo oeconomicus und sein Lehrwert, a. a. O., S. 528.Google Scholar
  21. 21.
    Derselbe, »Allgemeine Volkswirtschaftslehre«, a. a. O., S. 44 (gesperrt vom Verfasser).Google Scholar
  22. 22.
    Einer statistischen Erhebung des Du-Pont-Konzerns zufolge, der das Verhalten der »typischen Hausfrau« ermittelt haben will, tätigen etwa 70 0%% ihre Käufe ungeplant, d. h. sie geben in den großen Selbstbedienungs-Supermarkets zu 70 0/o ihr Geld in einer Weise aus, wie sie es vorher nicht bestimmt hatten. (Vgl. H. Gross,»Freiheit und Schutz des Ver-brauchers«, in: Der Markenartikel, 1954, Nr. 11, S. 730.Google Scholar
  23. 23.
    vgl. W. Eucken, »Die Grundlagen«, a. a. O., S. 332.Google Scholar
  24. 24.
    Ebenda, S. 332 f.Google Scholar
  25. 25.
    H. Haller, »Typus und Gesetz«, a. a. O., S. 150, Fußnote 149.Google Scholar
  26. 26.
    H. Möller, »Die Rationalität der wirtschaftlichen Handlungen«, a. a. O., S. 257.Google Scholar
  27. 27.
    vgl. W. Eucken, »Die Grundlagen«, a. a. O., S. 325.Google Scholar
  28. 28.
    E. Gutenberg, »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«, Bd. I, Die Produktion, Ber-lin-Göttingen-Heidelberg, 1951, S. 340.Google Scholar
  29. 29.
    vgl. W. Eucken, »Die Grundlagen«, a. a. O., S. 338 ff.Google Scholar
  30. 30.
    Ebenda, S. 335.Google Scholar
  31. 31.
    H. Haller, »Typus und Gesetz«, a. a. O., S. 154.Google Scholar
  32. 32.
    W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 211.Google Scholar
  33. 33.
    z. B. Liebe zum Beruf, kulturelles Verantwortungsbewußtsein, Prachtsucht, Pietät, Libido, Motorenfimmel, Ideen des standesgemäßen Unterhalts u. a. m.Google Scholar
  34. 34.
    Vielleicht ist auch hier ein Vergleich angebracht. Obwohl wir uns nicht mit einem sog. Pferdeverstand begabt sehen, möchten wir meinen, daß zwischen Galopp, Trab und »nor-maler« Gangart ein prinzipieller, den verschiedenen Arten der Zielsetzung vergleichbarer Unterschied besteht. Zwar ist es möglich, den Trab als eine Art »gelähmten Galopp« zu bezeichnen, doch fürchten wir mit solcher Kennzeichnung den Unwillen der Pferdekenner zu erregen und deren Widerspruch hervorzurufen. Es ist nämlich möglich, daß ein guter Traber schneller ist als ein schlechtes Pferd im Galopp.Google Scholar
  35. 35.
    E. Gutenberg spricht vom »Bedarfsdeckungs«-, »Gemeinnützigkeits«- und »Angemes-senheitsprinzip« als von »Abbreviaturen« des erwerbswirtschaftlichen Prinzips. (Vgl. »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«, a. a. O., S. 343).Google Scholar
  36. 36.
    W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 212.Google Scholar
  37. 37.
    Th. Pütz, »Theorie der allgemeinen Wirtschaftspolitik und Wirtschaftslenkung«, a. a. O., S. 242.Google Scholar
  38. 38.
    R. Seyfffert macht darauf aufmerksam, daß die Intensität des Erwerbsstrebens nicht von der Art der Berufstätigkeit, sondern von den subjektiven Bedingungen des Berufstätigen abhängt. (Vgl. »Die Grundsätze des betrieblichen Wirtschaftens«, in: Z. f. B., 20. Jahrgg. (1950), S. 576.Google Scholar
  39. 39.
    vgl. W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 225.Google Scholar
  40. 40.
    vgl. H. Haller, »Typus und Gesetz«, a. a. O., S. 162.Google Scholar
  41. 41.
    K. Rößle unterscheidet zwischen (1) »erwerbswirtschaftlichen« oder »privatwirtschaft-lichen«, (2) »genossenschaftlichen« und (3) »gemeinwirtschaftlichen« oder »öffentlichen« Wirtschaftsprinzipien. Das »erwerbswirtschaftliche« Prinzip teilt er unter in (a) das »ein-kommenswirtschaftliche« oder »mittelständische« und (b) das »kapitalwirtschaftliche« Prin-zip. Die Äußerungen des jeweiligen Wirtschaftsprinzips lassen sich nach Rößle vor allem im Bereich der Kalkulation (Preisstellung), Finanzierung, Erhaltungs- und Wachstumspolitik sowie der Führung und der Ertragsverteilung der Betriebswirtschaften erkennen. (Vgl. K. Rößle, »Allgemeine Betriebswirtschaftslehre«, 4. Aufl., Stuttgart 1953, S. 24 ff.).Google Scholar
  42. 42.
    vgl. W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 222 ff.Google Scholar
  43. 43.
    W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 223.Google Scholar
  44. 44.
    W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 224.Google Scholar
  45. 45.
    so E. Gutenberg, »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«, a. a. O., S. 356.Google Scholar
  46. 46.
    so K. Rößle, a. a. O.Google Scholar
  47. 47.
    W. Eucken, »Die Grundlagen«, a. a. O., S. 339.Google Scholar
  48. 48.
    Die »Deutsche Gemeindeordnung« vom Jahre 1937 und die sog. Eigenbetriebsverord-nung vom Jahre 1938 enthalten ganz klar und deutlich den Verzicht auf das gewinnmaxi-male Prinzip.Google Scholar
  49. 49.
    Es gibt allerdings Betriebe der öffentlichen Hand, insbesondere gemischt-öffentliche Betriebe, die diese Einschränkung des gewinnmaximalen Prinzips nicht kennen.Google Scholar
  50. 50.
    Bspl. Konkurrenz : Schiene — Straße.Google Scholar
  51. 51.
    Das Kostenoptimum liegt bei derjenigen Ausbringung, bei der Grenzkosten und Durch-schnittskosten äquivalieren.Google Scholar
  52. 52.
    Das Gewinnmaximum liegt bei derjenigen Angebotsmenge, bei der die Grenzkosten gleich dem Produktpreis sind.Google Scholar
  53. 53.
    Es sei denn, man bezeichnet einen »Gewinn« von ± 0 als Gewinnmaximum.Google Scholar
  54. 54.
    E. Gutenberg, »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«, a. a. O., S. 355.Google Scholar
  55. 55.
    vgl. F. A. v. Hayek, spivietnam»Economics and Knowledge«, in: Economica, N. S., Vol. IV (1937), S. 45: »It seems that the skeleton in our cupboard, the >economic man< whom we have exorcised with prayer and fasting, has returned through the back door in form of a quasi-omniscient individual.«Google Scholar
  56. 56.
    O. Morgenstern, »Vollkommene Voraussicht und wirtschaftliches Gleichgewicht«, S. 353 : »Man sieht, wie unüberlegt in der theoretischen Nationalökonomie oft von >grundlegenden Annahmen< dort gesprochen wird, wo es sich lediglich um Unsinn handelt.«Google Scholar
  57. 57.
    C. Brinkmann, »Wirtschaftstheorie«, a. a. O., S. 47.Google Scholar
  58. 58.
    Ebenda, S. 55.Google Scholar
  59. 59.
    H. Haller, »Typus und Gesetz«, a. a. O., S. 165. Vgl. auch E. Fels, »Katallaktik«, a. a. O., S. 573: »Die alte, gelegentlich beanstandete Voraussetzung vollständiger Informa-tion versucht man, im Streben nach größerer Wirklichkeitsnähe, graduell aufzugeben. Hie und da werden zwischen Wirtschaftstheorie und Shannonscher Kommunikationstheorie Brücken geschlagen.«Google Scholar
  60. 60.
    vgl. O. Angehrn, »Markttransparenz und Marktforschung«.Google Scholar
  61. 61.
    F. A. v. Hayek, »Economics and Knowledge«, a. a. O., S. 48 f., 51.Google Scholar
  62. 62.
    vgl. B. Röper, »Die Konkurrenz und ihre Fehlentwicklungen«, a. a. O., S. 46.Google Scholar
  63. 63.
    W. A. Jöhr, »Konjunkturschwankungen«, a. a. O., S. 374.Google Scholar
  64. 64.
    vgl. J. Tinbergen, »The Notion of Horizon and Expectancy in Dynamic Economics«, in: Econometrica I (1933), S. 247 ff.Google Scholar
  65. 65.
    Wilhelm Krelle, »Theorie wirtschaftlicher Verhaltensweisen«, Wien, 1953, S. 19 f.Google Scholar
  66. 66.
    vgl. S. 49 ff.Google Scholar
  67. 67.
    H. Möller, »Kalkulation, Absatzpolitik und Preisbildung«, Wien 1941, S. 6.Google Scholar
  68. 68.
    H. Möller, »Kalkulation, Absatzpolitik und Preisbildung«, Wien 1941, S. 21, »Eine eingehende Untersuchung der Kostenrechnungsmethoden wird überdies ergeben, daß die Kostengestaltung zuweilen nicht einmal für die tatsächlich her-gestellten Produktionsmengen in zurückliegenden Zeitpunkten ermittelt werden kann.« (ibid.)Google Scholar
  69. 69.
    vgl. hierzu die Diskussion des österreichischen Landwirtschaftsproblems in : »Wirt-schaftspolitische Blätter«, (ed. Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft), 3. Jahrgg., Nr. 5, (Okt. 1956).Google Scholar
  70. 70.
    J. Tinbergen, »Einführung in die Ökonometrie«, Wien-Stuttgart 1952, S. 53.Google Scholar
  71. 71.
    vgl. hierzu H. Böhi, »Die Konkurrenz im Modell der dynamischen Wirtschaft«, in: Konkurrenz und Planwirtschaft, a. a. O., S. 112 (»Markttransparenz als Voraussetzung des Marktgleichgewichts«).Google Scholar
  72. 72.
    E. Gutenberg, »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«, Bd. II, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1955, S. 148.Google Scholar
  73. 73.
    W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 128.Google Scholar
  74. 74.
    vgl. S. 22.Google Scholar
  75. 75.
    So handelt Jöhr in seinen »Konjunkturschwankungen« den Zeitbedarf der Anpassung im Zusammenhang mit der Modifikation der »technischen« Voraussetzungen ab (Friktionen).Google Scholar
  76. 76.
    Paulsen ist es, der den erkenntnismäßigen Gehalt der homo-oeconomicus-Prämisse und der darin beschlossenen Entscheidungsfreiheit unter Hinweis auf eben diese objektiven Gegebenheiten (»Natur« und »Gesellschaft«) in Zweifel zieht. (Vgl. »Die Gestalt des Wirt-schaftsmenschen in der theoretischen Nationalökonomie«, Berlin 1949, S. 21 ff.)Google Scholar
  77. 77.
    vgl. insbesondere O. Lange, »Price Flexibility and Employment«, Chicago 1944, sowie die einschlägigen Kapitel in den Lehrbüchern der Volkswirtschaftslehre.Google Scholar
  78. 78.
    Im betrieblichen Bereich interessiert vor allem das Maß der Veränderung der Faktor-mengen. Darüberhinaus läßt sich das Begriffspaar: »total«-»partiell« auf beliebige Anpas-sungsgrößen anwenden.Google Scholar
  79. 79.
    »Normale« Anpassung liegt vor, wenn Anbieter (resp. Nachfrager) bei einer Preis-erhöhung ihr Angebot steigern (bzw. die Nachfrage einschränken) und im Falle einer Preis-senkung weniger anbieten (resp. mehr nachfragen).Google Scholar
  80. 80.
    B. Röper, »Die Konkurrenz und ihre Fehlentwicklungen«, a. a. O., S. 109.Google Scholar
  81. 81.
    vgl. W. Eucken, »Grundlagen«, a. a. O., S. 416.Google Scholar
  82. 82.
    W. Stern,»Die differentielle Psychologie«, a. a. O., S. 156.Google Scholar
  83. 83.
    Giften beobachtete, daß in England der Brotverbrauch ärmerer Volksschichten zunahm, wenn der Brotpreis stieg.Google Scholar
  84. 84.
    H. L. Moore, »Synthetic Economics«, 1929.Google Scholar
  85. 84a.
    H. Schultz, »Statistical Laws of Demand and Supply«, 1928.Google Scholar
  86. 85.
    C. Brinkmann, »Wirtschaftstheorie«, a. a. O., S. 44.Google Scholar
  87. 86.
  88. 87.
    Völlige Substituierbarkeit der Produktionsmittel vorausgesetzt, wird der Unternehmer allerdings Kapital solange durch Arbeit ersetzen, bis der Lohn auf das Existenzminimum gesunken ist. Durch den verringerten Kapitaleinsatz wird aber die Arbeitsproduktivität sinken und schließlich dem Lohn im Existenzminimum entsprechen. In diesem Falle wäre das Postulat der »leistungsgerechten« Einkommensverteilung nach wie vor verwirklicht, da die Arbeit gemäß der gesunkenen Produktivität abgegolten wird. Der Einfluß des inversen Arbeitsangebots auf die Beschäftigung wäre unter denselben Voraussetzungen positiv.Google Scholar
  89. 88.
    vgl. W. A. Jöhr, »Theoretische Grundlagen«, Bd. I, a. a. O., S. 195 f.Google Scholar
  90. 89.
    O. Anderson (jun.), R. K. Bauer u. a., »Ursachen und Typen kurzfristiger Produktions-und Preisplanrevisionen der Unternehmer«, in: Ifo-Studien, 2. Jahrgg. (1956), Heft 1, S. 1 ff.Google Scholar
  91. 90.
    O. Anderson (jun.), R. K. Bauer u. a., »Ursachen und Typen kurzfristiger Produktions-und Preisplanrevisionen der Unternehmer«, in: Ifo-Studien, 2. Jahrgg. (1956), Heft 1, S. 1 ff.Google Scholar
  92. 91.
    v. Zwiedineck-S., »Typus und Gesetz«, a. a. O., S. 395.Google Scholar
  93. 92.
    abgesehen von der Massenpsychologie, die eine Sonderstellung einnimmt.Google Scholar
  94. 93.
    Gerhard Pfahler, »System der Typenlehren«, in: Zeitschrift für Psychologie und Phy-siologie der Sinnesorgane, Ergänzungsband 15, Leipzig 1929, S. IX.Google Scholar
  95. 94.
    J. v. Neumann and Oskar Morgenstern, »Theory of Games and Economic Behavior«, a. a. O., S. 15.Google Scholar
  96. 95.
    vgl. hierzu F. Zeuthen, »Problems of Monopoly and Economic Warfare«, London 1930,Google Scholar
  97. 95a.
    A. I. Nichol, »Partial Monopoly and Priceleadership«, Philadelphia 1930.Google Scholar
  98. 95b.
    W. Felner, »Competition among the Few«, New York 1949, u. a. m.Google Scholar
  99. 96.
    Verwiesen sei auf einen ähnlichen Versuch im Bereich der Typenpsychologie. G. P fahler (»System der Typenlehre«, a. a. O.), hat zeigen können, daß beispielsweise die Personen-kreise des schizothymen, leptosomen, introversiven, formsehenden Typus sich zwar nicht decken, aber doch eine überraschende Zusammengehörigkeit aufweisen und insofern der »Amalgamierung« fähig sind.Google Scholar
  100. 97.
    H. Schack, »Der irrationale Begriff des Wirtschaftsmenschen«, a. a. O., S. 193.Google Scholar
  101. 98.
    André Piettre, »Les Trois Ages de l’Economie«, Paris, 1955, S. 73 (»Le grand historien Rostovtzeff vovait dans la mentalité de l’homo oeconomicus la mentalité typique du monde hellénistique;« nach R., Alexandria and Rhodos, Klio, N. F. 12, 1937, p. 70–76).Google Scholar
  102. 99.
    Georg Weippert, »Werner Sombarts Gestaltidee des Wirtschaftssystems«, Göttingen 1953, S. 112.Google Scholar
  103. 100.
    A. Spiethofff, »Anschauliche und reine volkswirtschaftliche Theorie und ihr Verhältnis zueinander«, a. a. O., S. 635: »Bei Besprechung der verschiedenen Verfahrensarten reiner Theorie ist auf das Verfahren der Annäherung an die Wirklichkeit, der abnehmenden Ab-straktion, eingegangen worden. Durch diese Annäherung des Idealtypus einer Erscheinung an ihr Wirklichkeitsbild wird die reine Theorie nicht zur anschaulichen Theorie.« (Ebenda, S. 630.)Google Scholar
  104. 101.
    G. Weippert, a. a. O., S. 113.Google Scholar
  105. 102.
    als historische Kategorie, unabhängig von ihrer »instrumentalen« Bedeutung.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag Köln und Opladen 1965

Authors and Affiliations

  • Willi Bongard

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