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Die Zustandsgleichung des festen Körpers

  • Siegfried Valentiner
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Part of the Sammlung Vieweg book series (SV, volume 2)

Zusammenfassung

P. Debye 1) hat die Wärmevorgänge im festen Körper nach Ausarbeitung seiner Theorie der spezifischen Wärme in sehr umfassender Weise weiter verfolgt. Er stellte sich die Aufgabe, auf Grund der Anschauungen, die zum Verständnis der spezifischen Wärme geführt hatten, eine Gleichung abzuleiten, durch die die Zustandsänderungen des festen Körpers vollständig bestimmt sind. Wir wollen uns jetzt mit dieser neuen, sehr wichtigen Anwendung der Quantentheorie, die übrigens auch von anderer Seite in Angriff genommen wurde, beschäftigen.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    P. Debye, Vorträge der Wolf skehl - Stiftung 1913 in Göttingen. (Teubner 1914.)Google Scholar
  2. 1).
    I3 wird auch isothermes thermodynamisches Potential genannt, weil bei Berechnung der Kräfte Xi durch Differentiation die Temperatur konstant zu halten ist, im Gegensatz zu der Funktion U, die nach Gleichung (14) die Kräfte liefert, wenn bei der Differentiation die Entropie S konstant gehalten wird. U ist deshalb auch das adiabatische (isentropische) thermodynamische Potential genannt worden (G i b b s).Google Scholar
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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig, Germany 1921

Authors and Affiliations

  • Siegfried Valentiner
    • 1
  1. 1.Bergakademie ClausthalClausthalDeutschland

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