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Zusammenfassung

Untersuchungen Tiber die Dauerfestigkeit von Gewinden sind noch verhältnismäßig jüngeren Datums. Erst 1931 und 1932 sind sie in den Arbeiten von Lehmann [1], Isemer [2] und Staedel [3] auf wissenschaftlicher Grundlage behandelt worden. Die Betrachtungen griffen auf die in der Praxis gemachten Erfahrungen bei Querschnittsübergängen oder bei Kerbwirkungen zurück. Die hierdurch ausgezeichneten Stellen sind besonders gefährlich, wenn die auftretenden Spannungserhöhungen sich nicht, wie z. B. bei einmaliger Beanspruchung, durch plastische Verformung ausgleichen können. In allen Fällen wechselnder Beanspruchung entsteht ein Dauerbruch an diesen gefährdeten Stellen, wenn man deren Gestaltung nicht von vornherein eine besondere Beachtung schenkt.

Notes

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1938

Authors and Affiliations

  • Ernst Wedemeyer

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