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Die Störungstheorie bei Anwendung des Weberschen Gesetzes. Die Funktion Ω. Die säkularen Störungen

  • Carl Seegers
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Zusammenfassung

Nachdem das einfache Problem von der Relativbewegung zweier Körper in dem Vorhergehenden gelöst ist, wollen wir zu der Betrachtung der Störungen übergehen, welche von der Anziehung anderer Massen herrühren. Es sei Ω die störende Funktion, a 1, a 2, a 3, b 1 b 2, b 3 ein System von kanonischen Ele­menten, welche den in § 1 entwickelten Bedingungen genügen. Dann sind nach einem berühmten Theorem von Jacobi1) die Störungsformeln wieder von derselben Form wie die Differential­gleichungen der Bewegung.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    G. J. Jacobi, Vorlesungen über Dynamik. 2. Ausgabe. Gesammelte Werke, Supplementband, Berlin 1884. 36. Vorlesung, S. 273.Google Scholar
  2. 1).
    Laplace, Oeuvres, T. 1, Mécanique Celeste, T. 1, p. 199. Paris 1878. La place setzt v statt u und u statt £.Google Scholar
  3. 2).
    Laplace, Oeuvres, T. 1, Mécanique Celeste, T. 1, p. 196–197. Paris 1878.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1924

Authors and Affiliations

  • Carl Seegers

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