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Einleitung

  • Karl Becker
  • Fritz Ebert
Chapter
Part of the Sammlung Vieweg book series (SV, volume 75)

Zusammenfassung

Röntgenstrahlen sind kurzweilige elektromagnetische Schwingungen, welche, anschließend an die kürzesten ultravioletten Strahlen, das Gebiet bis etwa 0,05 Å umfassen. Freilich ist für praktische Versuche das anzuwendende Wellenlängengebiet kleiner und wir können es rein empirisch einteilen in ein Gebiet von 0,1 bis 1,2 Å und von 1,2 bis 12 Å. Die Grenze von 1,2 Å ist dadurch gegeben, daß gewöhnliches Hartglas, aus welchem die medizinischen Therapie- und Diagnostikröhren meistenteils gebaut werden, längere Wellen nicht mehr durchläßt. Sie werden fast vollständig absorbiert. Längere Wellen als 12 Å sind nach den Methoden der direkten Wellenlängenmessung nicht mehr nachweisbar. Auch werden sie von Luft leicht absorbiert und können nur mittels indirekter lichtelektrischer Methoden erzeugt und nachgewiesen werden.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Ullrey, Phys. Rev. 11, 401 (1918).CrossRefGoogle Scholar
  2. 1).
    Vgl. Becker, Die Röntgenstrahlen als Hilfsmittel für die chemische Forschung. Sammlung Vieweg, Bd. 73, 1924.Google Scholar
  3. 1).
    Siegb ahn, Spektroskopie der Röntgenstrahlen. J. Springer, 1924.Google Scholar
  4. 1).
    Davey, General Electric Review 25, 565 (1922).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1925

Authors and Affiliations

  • Karl Becker
    • 1
  • Fritz Ebert
    • 1
  1. 1.Berlin-SteglitzDeutschland

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