Advertisement

Unternehmungsmodelle und Mitbestimmung

  • Klaus Fäßler
Part of the Die Betriebswirtschaft in Forschung und Praxis book series (BFP, volume 6)

Zusammenfassung

Das Mitbestimmungsphänomen berührt nahezu sämtliche Ebenen des realen Unternehmungsgeschehens. Eine Präzisierung der Argumentationen für und gegen die Mitbestimmung verschiedenster Färbung und Prägung hat zunächst die Unternehmungstheorie als Ausgangspunkt zu wählen. Verschiedene Modelle, in denen die Vorgänge in einer Unternehmung einer exakten Analyse unterzogen werden, bieten sich an. Sie weisen jedoch in Struktur und Objektbereich sowie in den Aussagen erhebliche Unterschiede auf. Dies ist letztlich auf die äußerst mannigfaltigen realen Erscheinungen zurückzuführen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1).
    Vgl. Kosiol, E., Modellanalyse als Grundlage unternehmerischer Entscheidungen, ZfhF 1961, S. 318 S.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Albert, H., Theorie und Prognose in den Sozialwissenschaften, in: Logik der Sozialwissenschaften, Hrsg. E. Topitsch, 1961., S. 126 ff., hier S. 126.Google Scholar
  3. 3).
    Gelegentlich wird in der wissenschaftstheoretischen Literatur versucht, die Begriffe „Theorie“ und „Modell“ voneinander abzugrenzen. Eine solche Differenzierung scheint für die Zwecke der vorliegenden Arbeit nicht erforderlich. Aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung wird Jedoch der Ausdruck Unternehmungstheorie verwendet, um damit die Vielzahl der Unternehmungsmodelle zu erfassen.Google Scholar
  4. 4).
    Zum Begriff der holistischen Modellkonzeption vgl. McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, Englewood Cliffs, N. J., 1964, S. 18Google Scholar
  5. 4a).
    Gore, J. W. und Silander, F. S., A Bibliographical Essay on Decision-Making, Administrative Science Quarterly, 4, No. 1, July 1959, S. 101 ff.Google Scholar
  6. 5).
    McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, 1959., S. 28.Google Scholar
  7. 6).
    McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, 1959., S. 18. McGuire weist darauf hin, daß eine Reihe weiterer Theorien psychologischer und soziologischer Art auffallend holistischer Prägung sind.Google Scholar
  8. 7).
    Bidlingmaier, 3., Zur Zielbildung in Unternehmungsorganisationen, ZfbF 1967, S. 246; vgl. hierzu auch Illetschko, L., Unternehmungstheorie, Elemente rationaler Betriebslenkung, Wien 1964, S. 67 und S. 71Google Scholar
  9. 7a).
    Busse von Colbe, W., Entwicklungstendenzen in der Theorie der Unternehmung, ZfB 1964, S. 616Google Scholar
  10. 7b).
    Heinen, E., Die Zielfunktion der Unternehmung, Sonderdruck aus: Zur Theorie der Unternehmung, Festschrift zum 65. Geburtstag von E. Gutenberg, Wiesbaden 1962, S. 15 f.Google Scholar
  11. 8).
    Vgl. hierzu Strauss, J. H., The Entrepreneur: The Firm, Journal of Political Economy, No. 2, June 1944, S. 112 ff.Google Scholar
  12. 9).
    Vgl. Gutenberg, E., Die Unternehmung als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Theorie, Berlin-Wien 1929, S. 26 ff.Google Scholar
  13. 10).
    Heinen, E., Die Zielfunktion der Unternehmung, 1929., S. 17Google Scholar
  14. 10a).
    vgl. hierzu auch Marschak, J., Towards an Economic Theory of Organization and Information, in: Decision Processes, Hrsg. R. M. Thrall, C. H. Coombs und R. L. Davis, Third Printing, New York-London 1960, S. 189.Google Scholar
  15. 11).
    Zur Frage der asymmetrischen bzw. symmetrischen Betrachtung der Organisationsmitglieder vgl. Simon, H. A., A Comparison of Organization Theories, Review of Economic Studies, Vol. XX, 1952/53, S. 44 ff.Google Scholar
  16. 12).
    McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, 1952., S. 2O.Google Scholar
  17. 13).
    Voigt, F., Theories of Business Behavior, 1952, S. 132.Google Scholar
  18. 14).
    Derartige Argumentationen finden sich vor allem auf der Ebene des politischen Meinungsstreites der Interessengruppen. In einer Fernsehdiskussion zwischen einem Unternehmervertreter, einem Arbeitnehmervertreter und einem Vertreter der Bundesregierung im April 1967 kam in der Argumentation insbesondere des Vertreters des Unternehmerverbandes deutlich zum Ausdruck, daß dieser das traditionelle Gleichgewichtsmodell als theoretischen Bezugsrahmen verwandte (vgl. Bayerischer Rundfunk: „Mitbestimmung — eine Diskussion“, 13. April 1967).Google Scholar
  19. 15).
    Vgl. z. B. Illetschko, L., Unternehmungstheorie, Wien 1964, S. 85 ff.CrossRefGoogle Scholar
  20. 15a).
    Adam, A., Kybernetische Probleme im Industriebetrieb, in : Wissenschaft und Praxis, 1964, S. 329 ff.Google Scholar
  21. 15b).
    Boulding, K. E., Implications for General Economics of More Realistic Theories of the Firm, American Economic Review 1952, S. 35 ff.Google Scholar
  22. 15c).
    Alchian, A., Uncertainty, Evolution and Economic Theory, Journal of Political Economic 1950, S. 212 ff.Google Scholar
  23. 15d).
    Cooper, W. W., Theory of the Firm: Some Suggestions for Revision, American Economic Review, XXXIX, No. 6. December 1949, S. 15 ff.Google Scholar
  24. 16).
    Zur Bedeutung der Kybernetik für die holistische Modellkonzeption der Unternehmung vgl. McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, 1949., S. 24 ff. Die Sprache der Kybernetik ist ebenso für die organisationale Modellauffassung bedeutsam (vgl. S. 87 ff. dieser Arbeit).Google Scholar
  25. 17).
    Zum Problem der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Unternehmungen vgl. insbesondere Meffert, H., Die Flexibilität in betriebswirtschaftlichen Entscheidungen, Habilitationsschrift München 1968.Google Scholar
  26. 18).
    Vgl. z. B. Christmann, A. und Kunze, O., Wirtschaftliche Mitbestimmung im Meinungsstreit, 1968, S. 28.Google Scholar
  27. 19).
    Vgl. Adam, A., Kybernetische Probleme im Industriebetrieb, 1968, S. 349; zu den Begriffen, die den Regelkreis in seinen einzelnen Elementen beschreiben, vgl. Adam, a. a. O., S. 377 ff.Google Scholar
  28. 19).
    Vgl. Frank, H., Kybernetische Maschinen, Frankfurt am Main 1964, S. 134 ff.Google Scholar
  29. 20).
    In die Klasse der modifizierten holistischen Unternehmungsmodelle lassen sich auch diejenigen Konzeptionen einordnen, die auf einer Kreislaufvorstellung des Unternehmungsgeschehens beruhen. Hierzu zählen beispielsweise die Darstellungen von Rieger (vgl. Rieger, W., Einführung in die Privatwirtschaftslehre, Nürnberg 1927) und Nicklisch (vgl. Nicklisch, H., Die Betriebswirtschaft, 7. Aufl., Stuttgart 1929). Rieger als Vertreter einer „reinen“, wertfreien Betriebswirtschaftslehre steht dem traditionellen Unternehmungsmodell sehr nahe. Die reine kapitalistische Unternehmung ist das alleinige Erkenntnisobjekt seines Aussagensystems.Google Scholar
  30. 20a).
    Fortsetzung von Fußnote 20: Rieger geht eindeutig von einem „Maximierungszentrum“ aus, wenn er definiert: „Die Unternehmung ist eine Veranstaltung zur Erzielung von Geldeinkommen — hier Gewinn genannt — durch Betätigung im Wirtschaftsleben“ (Rieger, W., Einführung in die Privatwirtschaftslehre, a. a. O., S. 44). Nicklisch als Vertreter der bekennend-normativen Richtung der Betriebswirtschaftslehre weicht von dem strengen kapitalistischen Unternehmungstyp ab. Als die beiden zentralen Probleme des betrieblichen Wertumlaufes sieht er die Ertragserzielung einerseits und die Ertragsverteilung andererseits. Löhne sind dabei vorausbezahlte Ertragsteile, die jedoch noch einer Korrektur bedürfen. Es zeigt sich hier, daß der Ansatz von Nicklisch die notwendige Symmetrie hinsichtlich der Behandlung von in der Unternehmung tätigen Menschen besitzt, um den Gedanken der Mitbestimmung im Grundsätzlichen zu erfassen. (Zur Darstellung und kritischen Betrachtung der Auffassungen von Rieger und Nicklisch vgl. Schönpflug, F., Betriebswirtschaftslehre, Methoden und Hauptströmungen, 2. erweiterte Aufl., Stuttgart 1954, S. 364 ff. bzw. S. 154 ff.)Google Scholar
  31. 21).
    Vgl. hierzu und zum folgenden Gutenberg, E., Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, 1. Band: Die Produktion, 7. Aufl., Berlin-Göttingen-Heidelberg 1962; eine kurze kritische Darstellung der Konzeption von Gutenberg findet sich auch bei Schönpflug, F., a. a. O., S. 417 ff.Google Scholar
  32. 22).
    Gutenberg, E., Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, 1. Band: Die Produktion, 7. Aufl., 1962., S. 1O.Google Scholar
  33. 23).
    Derselbe, a. a. O., S. 6.Google Scholar
  34. 24).
    Gutenberg, E., Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, 1. Band: Die Produktion, 7. Aufl., 1962, S. 103.Google Scholar
  35. 25).
    Vgl. derselbe, a. a. O., S. 342.Google Scholar
  36. 26).
    Vgl. derselbe, a. a. O., S. 343.Google Scholar
  37. 27).
    Vgl. derselbe, a. a. O., S. 345.Google Scholar
  38. 28).
    Gutenberg, E., Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, 1. Band: Die Produktion, 7. Aufl., 1962, S. 393.Google Scholar
  39. 29).
    Vgl. hierzu Raupach, H., Mitsprache und Selbstverwaltung der Belegschaften von industriellen Betrieben in sozialistischen Volkswirtschaften Ost- und Südost-Europas, 1962. 30) Vgl. hierzu und zum folgenden McGuire, J. W., a. a. O., S. 251 ff.Google Scholar
  40. 29a).
    Cleland, S., Short Essay on a Manageraal Theory of the Firm, in: Linear Programming and the Theory of the Firm, Hrsg. K. E. Boulding und W. A. Spivey, New York 1960, S. 20 ff.Google Scholar
  41. 31).
    Vgl. Bidlingmaier, J., Zur Zielbildung in Unternehmungsorganisationen, ZfbF 1967, S. 249.Google Scholar
  42. 32).
    Busse von Colbe, W., Entwicklungstendenzen in der Theorie der Unternehmung, ZfB 1964, S. 616.Google Scholar
  43. 33).
    Bidlingmaier, J., Zur Zielbildung in Unternehmungsorganisationen, 1964, S., 249.Google Scholar
  44. 34).
    Heinen, E., Die Zielfunktion der Unternehmung, 1964, S. 56.Google Scholar
  45. 35).
    Derselbe, a. a. O., S. 54.Google Scholar
  46. 36).
    March, J. G. und Simon, H. A., Organizations, 7. Aufl., New York-London-Sydney 1966, S. 84.Google Scholar
  47. 37).
    Vgl. hierzu Heinen, E., Das Zielsystem der Unternehmung, 1966, S. 27Google Scholar
  48. 37a).
    Mayntz, R., Soziologie der Organisation, Hamburg 1963, S. 43 ff. „Daß ein System zielgerichtet ist, d. h. aus sich selbst heraus dazu neigt, bestimmte Merkmale zu erreichen oder zu erhalten, ist keineswegs selbstverständlich und gilt auch nicht für alle sozialen Systeme“ (Mayntz, R., a. a. O., S. 43).Google Scholar
  49. 38).
    Mayntz, R., Soziologie der Organisation, a. a. O., S. 55. Auf die Möglichkeiten einer Typologie von Organisationen und auf die Probleme, die dieser entgegenstehen, weist Mayntz hin: „Jedes Merkmal, durch das Organisationen sich unterscheiden, stellt gleichsam eine Dimension in einem vieldimensionalen Koordinatensystem dar. Innerhalb dieses Koordinatensystems ließe sich jede Organisation, ihren konkreten Merkmalen entsprechend, plazieren. Sie würde dadurch in diesem Schema sich kreuzender Einteilungen mehrdimensional klassifiziert werden ... Nur ist ein solches vieldimensionales Koordinatensystem nicht mehr anschaulich darzustellen ...“ (Mayntz, R., a. a. O., S. 55). In der Literatur liegen einige Versuche zur Typologie von Organisationen vor. Sie basieren jedoch in der Regel auf einer Dimension. Zur Typologie sozialer Organisationen vgl. vor allem Katz, D. und Kahn, R. L., Psychology of Social Organizations, New York-London-Sydney 1966Google Scholar
  50. 38a).
    Mayntz, R., Soziologie der Organisation, 1966., S. 55 ff.Google Scholar
  51. 38b).
    Etzioni, A., A comparative analysis of complex organizations, Glencoe, Ill. 1961Google Scholar
  52. 38c).
    Parsons, T., The Analysis of Formal Organizations, Glencoe, Ill. 1960Google Scholar
  53. 38d).
    Schein, E. H., Organizational Psychology, Englewood Cliffs, N. J. 1965, S. 45 ff.Google Scholar
  54. 39).
    Vgl. Etzioni, A., A comparative analysis of complex organizations, 1965; vgl. hierzu auch Mayntz, R., Soziologie der Organisation, a. a. O., S. 56 sowie Schein, E. H., Organizational Psychology, a. a. O., S. 45 f.Google Scholar
  55. 40).
    Zu möglichen Einteilungen organisationaler Unternehmungsmodelle vgl. Feldmann, J. und Kanter, H. E., Organizational Decision Making, in: Handbook of Organizations, Hrsg. J. G. March, Chicago 1965, S. 614 ff.Google Scholar
  56. 40a).
    Lee, Ch. A., Organization Theory and Businness Behavior, in: Interdisciplinary Studies in Business Behavior, Hrsg. J. W. McGuire, Cincinnati, Ohio 1962, S. 53 ff.Google Scholar
  57. 40b).
    Scott, W. G., Organization Theory: An Overview and an Appraisal, in: Management and Organizational Behavior Theories, Hrsg. W. T. Greenwood, Cincinnati, Ohio 1965, S. 490 ff.Google Scholar
  58. 41).
    Vgl. hierzu z. B. Schein, E. H., Organizational Psychology, 1965, S. 47 ff.Google Scholar
  59. 41a).
    McGregor, D. M., The human side of enterprise, New York 1960Google Scholar
  60. 41b).
    Simon, H. A., Models of Man, New York-London 1957.Google Scholar
  61. 42).
    Haberstroh, Ch. J., Organizational Design and Systems Analysis, in: Handbook of Organizations, 1957, S. 1171 ff., hier S. 1172. Die Systemanalyse stellt eine Forschungsmethode dar, die nicht in Konkurrenz mit bereits in den Sozialwissenschaften angewandten mathematischen Formalsprachen, wie etwa der Graphentheorie, der Spieltheorie, der Wahrscheinlichkeitstheorie oder der linearen Algebra, steht. Sie steht auch nicht im Konflikt mit der Sprache der Entscheidungslehre.Google Scholar
  62. 42a).
    Vgl. hierzu Kosiol, E., Szyperski, N. und Chmielewicz, K., Zum Standort der Systemforschung im Rahmen der Wissenschaften, ZfbF 1965, S. 337 ff.Google Scholar
  63. 42b).
    Kuhn, A., The Study of Society: A unified approach, Homewood, Ill. 1963, S. 34 ff.Google Scholar
  64. 42c).
    Lundberg, C. C., Toward Understanding Behavioral Science by Administrators, in: Management and Organizational Behavior Theories, 1963, S. 51 ff., hier S. 56 ff.Google Scholar
  65. 42d).
    Simon, H. A., Architektur der Komplexität, in : Kommunikation — Zeitschrift für Planungs- und Organisationskybernetik 1967, S. 55 ff.Google Scholar
  66. 42e).
    Steinbuch, K., Systemanalyse — Versuch einer Abgrenzung, Methoden und Beispiele, IBM-Nachrichten 1967, S. 446 ff.Google Scholar
  67. 43).
    Vgl. Weber, M., The Theory of Social and Economic Organization, New York 1947.Google Scholar
  68. 44).
    Vgl. Merton, R. K., Bureaucratic structure and personality, Social Forces 1940, S. 560 ff.Google Scholar
  69. 45).
    Vgl. Selznick, P., Foundations of the theory of organization, American Sociological Review 1948 (13), S. 25 ff.; derselbe, TVA and the Grass Roots, Berkeley 1949.Google Scholar
  70. 46).
    Vgl. Gouldner, A. W., Patterns of Industrial Bureaucracy, Glencoe, Ill. 1954. Zur Darstellung und Kritik der einzelnen bürokratischen ModelleGoogle Scholar
  71. 46a).
    vgl. vor allem March, J. G. und Simon, H. A., Organizations, 1954, S. 36 ff.Google Scholar
  72. 46b).
    Spier, L., Graph Theory as a Method for Exploring Business Behavior, in: Interdisciplinary Studies in Business Behavior, Hrsg. J. W. McGuire, 1954, S. 70 ff.Google Scholar
  73. 47).
    Vgl. Spier, L., a. a. O., S. 81.Google Scholar
  74. 48).
    McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, a. a. O., S. 28.Google Scholar
  75. 49).
    March, J. G. und Simon, H. A., a. a. O., S. 37.Google Scholar
  76. 50).
    Vgl. hierzu Spier, L., a. a. O., S. 81.Google Scholar
  77. 51).
    Vgl. Heinen, E., Das Zielsystem der Unternehmung, a. a. O., S. 193.Google Scholar
  78. 52).
    Zur Bedeutung der Graphentheorie als einer formalen Sprache für die Sozialwissenschaften sowie zu ihren Grundbegriffen vgl. Cartwright, D., The Potential Contribution of Graph Theory to Organization Theory, in: Modern Organization Theory, Hrsg. M. Haire, New York-London 1959, S. 254 ff.Google Scholar
  79. 52b).
    Flament, C., Théorie des Graphes et Structures Sociales, Paris 1965Google Scholar
  80. 52c).
    Starbuck, W. H., Mathematics and Organization Theory, in : Handbook of Organizations, 1965, S. 335 ff.; Spier, L., a. a. O., S. 70 ff.Google Scholar
  81. 53).
    Spier, L., a. a. O., S. 83 f.Google Scholar
  82. 54).
    Walter, E. J., Möglichkeiten einer formalen Theorie der Politik, in: Probleme der Wissenschaftstheorie, Festschrift für V. Kraft, Hrsg. E. Topitsch, Wien 1960, S. 191 ff., hier S. 195.Google Scholar
  83. 55).
    Derselbe, a. a. O., S. 195.Google Scholar
  84. 56).
    Walter, E. J., Möglichkeiten einer formalen Theorie der Politik, 1954, S. 195.Google Scholar
  85. 57).
    Das vollkommen demokratische System der Abb. 3 stellt einen sogenannten „vollkommenen Graphen“ dar. Für die Anzahl der Linien L zwischen den Punkten P gilt allgemein: L = 1/2 P • (P-1); in unserem Falle beträgt die Anzahl der Relationen L = 1/2 • 8(7) = 28. Der „bürokratische“ Graph der Abb. 2 dagegen ist ein typischer „tree graph“; für ihn gilt: L = P — 1 (hier: „originäre“ Autoritätsrelationen L = 7).Google Scholar
  86. 58).
    Gouldner, A. W., Patterns of Industrial Bureaucracy, a. a. O., S. 15 ff. Die soziologische organisationstheoretische Forschung hat sich in jüngster Zeit mit zunehmendem Interesse auch den horizontalen Beziehungen in formalen Organisationen zugewandt. Vgl. Simpson, R. L., Vertical and Horizontal Communication in Organizations, Administrative Science Quarterly, IV (1959), S. 188 ff.Google Scholar
  87. 58a).
    Landberger, H. A., The Horizontal Dimension in Bureaucracy, Administrative Science Quarterly, VI (1961), S. 299 ff.Google Scholar
  88. 58b).
    Strauss, G., Tactics of Lateral Relationship, Administrative Science Quarterly, VII (1962), S. 161.Google Scholar
  89. 58c).
    Thompson, V. A., Modern Organization, New York 1961.Google Scholar
  90. 59).
    Neuloh, O., Der neue Betriebsstil, a. a. O., S. 303 f.Google Scholar
  91. 60).
    Schelsky, H., Berechtigung und Anmaßung in der Managerherrschaft, Wirtschaftsordnung und Wirtschaftspolitik ohne Dogma, Stuttgart 1954, S. 83 f.Google Scholar
  92. 61).
    Vgl. Schelsky, H., Berechtigung und Anmaßung in der Managerherrschaft, Wirtschaftsordnung und Wirtschaftspolitik ohne Dogma, Stuttgart 1954, S. 84.Google Scholar
  93. 62).
    Dahrendorf, R., Betriebliche Sozialordnung, in: Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, 2. Band, 1954., S. 65.Google Scholar
  94. 63).
    Es besteht in der soziologischen Literatur Einigkeit darüber, daß sich der tatsächliche Herrschaftstyp der Unternehmung über die charismatische, traditionelle und bürokratische Herrschaft hinaus entwickelt hat (vgl. hierzu Neuloh, O., Der neue Betriebsstil, a. a. O., S. 304 ff.). Zu den Begriffen der drei reinen Herrschaftstypen vgl. Weber, M., Wirtschaft und Gesellschaft, Hrsg. J. Winckelmann, 1. Halbband, Tübingen 1956, S. 159 ff.Google Scholar
  95. 64).
    Hartmann betont, daß „auch in den vertikal geordneten Sozialverhältnissen Situationen identifiziert (werden, Anm. d. Verf.), in denen Untergebene systematisch ihre Selbstbestimmung vergrößern und selbst eine gewisse Gegenkontrolle über den Vorgesetzten ausüben können“ (Hartmann, H., Stand und Entwicklung der amerikanischen Soziologie, in: Moderne amerikanische Soziologie, Hrsg. H. Hartmann, Stuttgart 1967, S. 1 ff., hier S. 31). Vgl. hierzu auch Mechanic, D., Sources of Power of Lower Participants in Complex Organizations, Administrative Science Quarterly, VII (1962), S. 349 ff.Google Scholar
  96. 65).
    Spier, L., Stand und Entwicklung der amerikanischen Soziologie, in: Moderne amerikanische Soziologie, Hrsg. H. Hartmann, Stuttgart 1967, S. 86.Google Scholar
  97. 68).
    Vgl. hierzu die Auffassung von Gerth, H. H. und Mills, C. W., From Max Weber, New York 1946.Google Scholar
  98. 67).
    Vgl. hierzu und zum folgenden March, J. G. und Simon, H. A., Organizations, 1946, S. 36 ff.; McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, a. a. O., S. 15 ff.; Spier, L., a. a. O., S. 83 ff. 68) Spier, L., a. a. O., S. 9O. Vgl. auch hierzu und zum folgenden March, J. G. und Simon, H. A., Organizations, a. a. O., S. 37 ff. 69) Vgl. die Ausführungen über die Typologie von Organisationen als zielgerichteten Sozialsystemen auf S. 48 ff. dieser Arbeit.Google Scholar
  99. 70).
    Die hauptsächlichen Vertreter dieser Gruppe organisationaler Unternehmungsmodelle sind Simon, H. A., Administrative Behavior, 2. Aufl., New York 1958Google Scholar
  100. 70a).
    Barnard, C. J., The Functions of the Executive, Cambridge, Mass. 1938Google Scholar
  101. 70b).
    March, J. G. und Simon, H. A., Organizations, New York 1958.Google Scholar
  102. 71).
    Vgl. hierzu und zum folgenden vor allem March, J. G. und Simon, H. A., Organizations, 1958, S. 83 ff.Google Scholar
  103. 72).
    Vgl. McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, 1958., S. 176; Feldmann, J. und Kanter, H. E., a. a. O., S. 637.Google Scholar
  104. 73).
    March, J. G. und Simon, H. A., Organizations, 1958, S. 93.Google Scholar
  105. 74).
    Dieselben, a. a. O., S. 93.Google Scholar
  106. 75).
    Vgl. die Darstellung bei March-Simon (March, J. G. und Simon, H. A., a. a. O., S. 99) sowie die zusätzliche Beschreibung der Variablen P7 P8, P, und P10 (dieselben, a. a. O., S. 94 ff.). 76) Vgl. March, J. G. und Simon, H. A., a. a. O., S. 106.Google Scholar
  107. 77).
    March, J. G. und Simon, H. A., a. a. O., S. 9O.Google Scholar
  108. 78).
    Vgl. Feldman, J. und Kanter, H. E., a. a. O., S. 637.Google Scholar
  109. 79).
    Heinen, E., Das Zielsystem der Unternehmung, a. a. O., S. 199.Google Scholar
  110. 80).
    Vgl. Zeitel, G., a. a. O., S. 186.Google Scholar
  111. 81).
    Derselbe, a. a. O., S. 188.Google Scholar
  112. 82).
    Zum Begriff der Koalitionstheorie vgl. auch Bidlingmaier, J., Zur Zielbildung in Unternehmungsorganisationen, 1958, S. 254.Google Scholar
  113. 83).
    Vgl. zum nachfolgenden vor allem Neumann, J. von, und Morgenstern, O., Theory of Garnes and Economic Behavior, 2. Ed., Princeton, N. J. 1947Google Scholar
  114. 83a).
    Fréchet, M., Emile Borel, Initiator of the Theory of Psychological Garnes and Its Application, Econometrica, 21, 1953, S. 95 ff.CrossRefGoogle Scholar
  115. 83b).
    Hurwicz, L., What Has Happened to the Theory of Garnes, American Economic Review, XLIII, No. 2, May 1953, S. 398 ff.Google Scholar
  116. 83c).
    Faxen, K. O., Monetary and Fiscal Policy Under Uncertainty, Stockholm Economic Studies, New Series I, Stockholm 1957, S. 56 ff.Google Scholar
  117. 83d).
    McGuire, J. W., Theories of Business Behavior, 1957, S. 138 ff.Google Scholar
  118. 83e).
    Luce, R. D. und Raiffa, H., Garnes and Decisions, New York 1957; Shubik, M., Spieltheorie und Sozialwissenschaften, Hamburg 1965Google Scholar
  119. 83f).
    Burger, E., Einführung in die Theorie der Spiele, Berlin 1959Google Scholar
  120. 83g).
    Vajda, S., Theorie der Spiele und Lineare Programmierung, Berlin 1962.Google Scholar
  121. 84).
    Shapley entwickelt ein Koalitionsmodell mit dem Bestreben, eine eindeutige Lösung für die Verteilung des Erfolges an die Mitglieder abzuleiten. Er untersucht dabei den „Wertzuwachs“ der Koalition, den diese durch den sukzessiven Zutritt der einzelnen Mitglieder erfährt. Dieser Wertzuwachs bildet dann einen Anhaltspunkt für die Verteilung. Die Lösung dieser Problemstellung gelingt Shapley nur unter einer Reihe zusätzlicher Annahmen über die Verhaltensweisen der Spieler (vgl. Shapley, L. S., A Value for N-Person Garnes, in: Contributions to the Theory of Garnes, Hrsg. Kuhn, H. W. und Tucker, A. W., New York 1953, S. 307 ff.). Zu weiteren Theorien für die kooperative Lösung von Spielen, die im Zusammenhang mit Fragen der Koalitionsbildung und der Verteilung von Auszahlungen an Koalitionsmitglieder zu sehen sind, vgl. Nash, J. F., Equilibrium Points in N-Person Garnes, in: Proceedings of National Academy of Science, USA, 36, 1950, S. 45 ff.; Aumann, R. und Maschler, M., The Bargaining Set for Cooperative Garnes, in: Annals of Mathematic Studies, Princeton University Press, 52, 1963; Harsanyi, J. C., Measurements of Social Power in N-Person Reciprocal Power Situations, in: Behavioral Science, 71, 1962, S. 81 ff.Google Scholar
  122. 85).
    Cooley, C. H., Social Process, New York 1918, S. 39.Google Scholar
  123. 86).
    Vgl. Neumann, J. von und Morgenstern, O., a. a. O., S. 523 ff.Google Scholar
  124. 87).
    Shubik, M., Spieltheorie und die Untersuchung des sozialen Verhaltens, in: Spieltheorie und Sozialwissenschaften, Hrsg. M. Shubik, Hamburg 1965, S. 57. Eine Imputation im Sinne von von Neumann-Morgenstern ist„eine Aufteilung des Gesamtgewinns, der durch Kooperation zwischen den Spielern entstanden ist, wobei jeder mindestens soviel erhält, wie er ohne Kooperation bekommen würde“ (dieselben, a. a. O., S. 55).Google Scholar
  125. 88).
    Vgl. Neumann, J. von und Morgenstern, O., Spieltheorie und die Untersuchung des sozialen Verhaltens, in: Spieltheorie und Sozialwissenschaften, Hrsg. M. Shubik, Hamburg 1965, S. 37 f.Google Scholar
  126. 89).
    Dieselben, a. a. O., S. 41.Google Scholar
  127. 90).
    Dieselben, a. a. O., S. 40.Google Scholar
  128. 91).
    Long, N. E., The Administrative Organization as a Political System, in: Concepts and Issues in Administrative Behavior, Hrsg. S. Mailick und E. H. van Ness, Englewood Cliffs, N. J. 1962, S. 110 ff., hier S. 11O.Google Scholar
  129. 92).
    Derselbe, a. a. O., S. 113.Google Scholar
  130. 93).
    Vgl. hierzu Gore, W. J., Administrative decision-making in federal field offices, Public Administrative Review 1956 (16), S. 281 ff.Google Scholar
  131. 93a).
    Truman, D. B., The governmental process, New York 1951Google Scholar
  132. 93b).
    Eells, R., The Meaning of Modern Business, New York-London 1960Google Scholar
  133. 93c).
    Heinen, E., Das Zielsystem der Unternehmung, 1960, S. 202 ff.Google Scholar
  134. 93d).
    Gordon, R. A., Business Leadership in the Large Corporation, Washington 1945Google Scholar
  135. 93e).
    March, J. G., The business firm as a political coalition, Journal of Politics, 1962 (24), S. 662 ff.CrossRefGoogle Scholar
  136. 93f).
    Dill, W. R., Business Organizations, in: Handbook of Organizations, Hrsg. J. G. March, 1962., S. 1071 ff.Google Scholar
  137. 93g).
    Wilson, A. T. M., Some sociological aspects of systematic management development, The Journal of Management Studies, 1966, S. 1 ff.Google Scholar
  138. 93h).
    Cyert, R. M., und March, J. G., A Behavioral Theory of the Firm, Englewood Cliffs, N. J. 1963.Google Scholar
  139. 94).
    Cyert, R. M. und March, J. G., a. a. O., S. 27. 95) Vgl. Cyert, R. M. und March, J. G., a. a. O., S. 21.Google Scholar
  140. 96).
    Heinen, E., Das Zielsystem der Unternehmung, a. a. O., S. 202.Google Scholar
  141. 97).
    Cyert, R. M. und March, J. G., a. a. O., S. 31.Google Scholar
  142. 98).
    Dieselben, a. a. O., S. 33.Google Scholar
  143. 99).
    Dieselben, a. a. O., S. 36.Google Scholar
  144. 100).
    Cyert, R. M. und March, J. G., a. a. O., S. 36.Google Scholar
  145. 101).
    Zu vergleichen ist diese Art der Rente beispielsweise mit der Konsumentenrente. Der Konsument bezahlt einen Preis (Gleichgewichtspreis) für ein Gut, der unter einem Preis liegt, bei welchem er noch kaufwillig gewesen wäre. Der Käufer erzielt im Differenzbetrag einen besonderen Vorteil (Konsumentenrente).Google Scholar
  146. 102).
    Katz, D. und Kahn, R. L., Psychology of Social Organizations, New York-LondonSydney 1966, S. 29Google Scholar
  147. 102a).
    vgl. zu dieser Kritik auch Emery, F. E. und Trist, E. L., Socio-technical systems, Management sciences models and technique, (1960), Vol. 2, S. 84 ff.Google Scholar
  148. 102b).
    Thompson, J. D., Organizations in Action, New York-St. Louis-San Francisco-Toronto-London-Sydney 1967, S. 5Google Scholar
  149. 102c).
    Hartmann, H., Stand und Entwicklung der amerikanischen Soziologie, in: Moderne amerikanische Soziologie, Hrsg. H. Hartmann, 1967, S. 12.Google Scholar
  150. 103).
    Burns, T., On the Plurality of Social Systems, in: Operational Research and the Social Sciences, Hrsg. J. R. Lawrence, London-New York-Sydney-Toronto-Wellington 1966, S. 165 IT., hier S. 171.Google Scholar
  151. 104).
    Vgl. hierzu Schein, E. H., Organizational Psychology, 1966, S. 95. 105) Vgl. hierzu z. B. Schein, E. H., Organizational Psychology, a. a. O., S. 90 ff. Schein bezeichnet das Ergebnis der Forschungsarbeiten über das Organisationsverhalten am Londoner Tavistock-Institut allgemein als das „Tavistock-Modell“. Er bezieht hier vor allem die Arbeiten von Trist, Rice und Emery mit ein (vgl. Emery, F. E. und Trist, E. L., Socio-technical systems, management sciences models and techniques, (1950), Vol. 2, S. 84 ff. ; Trist, E. L., Higgin, G. W. u. a., Organizational Choice, London 1963; Rice, A. K., The enterprise and its environment, London 1963).Google Scholar
  152. 106).
    Vgl. Burns, T., On the Plurality of Social Systems, 1966, S. 169.Google Scholar
  153. 107).
    Vgl. Thorsrud, E. und Emery, F. E., Industrial Conflict and Industrial Democracy, in: Operational Research and the Social Sciences, Hrsg. J. R. Lawrence, London-New York u. a. 1966, S. 439 ff., hier S. 439.Google Scholar
  154. 108).
    Vgl. hierzu und zum folgenden Burns, T., On the Plurality of Social Systems, 1966, S. 165 ff.Google Scholar
  155. 108a).
    Burns, T. und Stalker, G. M., The management of innovation, London 1961Google Scholar
  156. 108b).
    Burns, T., Micropolitics: Mechanisms of Institutional Change, Administrative Sciece Quarterly, December 1961, S. 257 ff.Google Scholar
  157. 109).
    Burns, T., On the Plurality of Social Systems, 1961, S. 17O.Google Scholar
  158. 110).
    Vgl. derselbe, On the Plurality of Social Systems, a. a. O., S. 168.Google Scholar
  159. 111).
    Burns, T. und Stalker, G. M., a. a. O., S. 97.Google Scholar
  160. 112).
    Dieselben, a. a. O., S. 119.Google Scholar
  161. 113).
    Burns, T., On the Pluralitiy of Social Systems, a. a. O., S. 172.Google Scholar
  162. 114).
    Burns, T., On the Plurality of Social Systems, a. a. O., S. 173. Zu einem umfassenden Katalog von Merkmalen, die den mechanistischen Typ des „working system“ definieren, vgl. im einzelnen Burns, T. und Stalker, G. M., a. a. O., S. 12O. Eine Verfeinerung der Beschreibung von Aspekten des „working system“, insbesondere der technologischen Aufgabenteilung, ließe sich durch die Anwendung des Kosiolschen Begriffssystems der „integrativen Strukturierung von Ganzheiten“ erzielen (vgl. hierzu Kosiol, E., Organisation der Unternehmung, Wiesbaden 1962).Google Scholar
  163. 115).
    Einige Merkmale des mechanistischen Typs des „working system“ stimmen mit dem sogenannten Organisationsprinzip der Einheitlichkeit der Auftragserteilung (Linienprinzip) überein.Google Scholar
  164. 116).
    Burns und Stalker entwickeln einen differenzierten Merkmalskatalog zur Präzisierung der organischen Ausprägung des „working system“. Vgl. Burns, T. und Stalker, G. M., a. a. O., S. 121 f.Google Scholar
  165. 117).
    Vgl. insbesondere Meffert, H., Die Flexibilität in betriebswirtschaftlichen Entscheidungen, a. a. O.Google Scholar
  166. 118).
    Burns, T. und Stalker, G. M., a. a. O., S. 121.Google Scholar
  167. 119).
    Vgl. zu den verschiedenen Basen der Macht S. 129 ff. dieser Arbeit.Google Scholar
  168. 120).
    Zur Theorie des Teams vgl. Marschak, J., Elements for a Theory of Teams, Management Sciences, Vol. 1 (1959), S. 127 ff.; derselbe, Efficient and viable organizational forms in modern organization theory, in: Modern Organization Theory, Hrsg. M. Haire, New York 1959, S. 307 ff.CrossRefGoogle Scholar
  169. 120a).
    McGuire, C. B., Some team models of a sales organization, Management Science, Vol. 7 (1960/61), S. 101 ff.CrossRefGoogle Scholar
  170. 120b).
    Hax, H., Die Koordination von Entscheidungen, Köln-Berlin-Bonn-München 1965, S. 50 ff.Google Scholar
  171. 120c).
    Radner, R., The Application of Linear Programming to Team Decision Problems, Management Science, Vol. 5 (1958/59), S. 143 ff.CrossRefGoogle Scholar
  172. 121).
    Eine Analogie ergibt sich in diesem Zusammenhang zu den volkswirtschaftlichen „working systems“, der zentral geleiteten Planwirtschaft einerseits und der freien Verkehrswirtschaft andererseits sowie der Vielzahl realer Mischtypen. 122) Thompson, J. D., Organizations in Action, a. a. O., S. 106.Google Scholar
  173. 123).
    Vgl. hierzu auch Thompson, J. D., a. a. O., S. 107; Dalton, M., Men Who Manage, New York 1959. S. 148 ff.Google Scholar
  174. 124).
    Zur Charakterisierung des „political system“ vgl. Burns, T., On the Plurality of Social Systems, 1959, S. 166 ff.Google Scholar
  175. 124a).
    Burns, T. und Stalker, G. M., On the Plurality of Social Systems, 1959, S. 144 ff.Google Scholar
  176. 124b).
    Burns, T., Micropolitics, Administrative Science Quarterly, 1959, S. 257 ff.Google Scholar
  177. 125).
    Burns, T. und Stalker, G. M., a. a. O., S. 144. Im Modell von Burns ist nicht klar zu erkennen, ob der Autor das Konfliktphänomen der Unternehmung ausschließlich auf das „political system“ bezieht und somit in den anderen Subsystemen einen reibungslosen Ablauf im Rahmen der ausgehandelten Spielregeln — welche den Konflikt vollkommen absorbieren — postuliert. Es ist jedoch anzunehmen, daß auch Burns die Spielregeln lediglich als eine „Quasilösung“ des Konflikts im Sinne von Cyert-March auffaßt. 126) Vgl. Hierzu und zum folgenden Katz, D. und Kahn, R. L., The Social Psychology of Organizations, a. a. O. Bei der Entwicklung ihres Organisationsmodells greifen Katz und Kahn auf die grundlegenden organisationstheoretischen Arbeiten von Parsons und Likert zurück (vgl. Parsons, T., The Social system, New York 1951; derselbe, Structure and process in modern societies, New York 1960; Likert, R., New Patterns of Management, New YorkToronto-London 1961).Google Scholar
  178. 127).
    Katz, D., und Kahn, R. L., a. a. O., S. 4O.Google Scholar
  179. 128).
    Dieselben, a. a. O., S. 42.Google Scholar
  180. 129).
    Vgl. hierzu insbesondere Dienstbach, H., Die Anpassung der Unternehmungsorganisation, Zur betriebswirtschaftlichen Bedeutung der Konzeption des „Planned Organizational Change“, Diss. München 1968.Google Scholar
  181. 130).
    Katz, D. und Kahn, R. L., a. a. O., S. 44.Google Scholar
  182. 131).
    Katz, D. und Kahn, R. L., a. a. O., S. 45.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1970

Authors and Affiliations

  • Klaus Fäßler

There are no affiliations available

Personalised recommendations