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Einleitung

  • Wilhelm H. Westphal
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Zusammenfassung

Jede physikalische und auch jede technische Messung einer GröBe bezweckt die Feststellung, wie oft (oder zu welchem Bruchteil) die f iir die betreffende Gr5 ße vereinbarte Maßeinheit in dieser Größe enthalten ist. Das Verhältnis der gemessenen Größe zur MaBeinheit heiBt die Maßzahl der Größe. Jede Messung ist also ein unmittelbarer oder mittelbarer Vergleichmitder Maßeinheit , d. h. eine Größe x wird durch die Messung als ein be. stimmtes Vielfaches (oder ein bestimmter Bruchteil), ein k-facties, der Maßeinheit E erkannt: x = kE. Der Betrag der Maßzahl k ist also von der — an sich willkiirlichen — Wahl der Maßeinheit abhangig. So driickt sich z. B. das Ergebnis einer Längenmessung entweder durch x = 137,52 cm oder 1,3752 m aus. Je gräßer die Maßeinheit ist, um so kleiner ist die Maßzahl.

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Notes

Referenzen

  1. 1).
    Z. B. Kohlrausch, „Lehrbuch der praktischen Physik“, 17. Aufl., S. 19; Müller-Pouillet, „Lehrbuch der Physik“, 11. Aufl., Bd. T/1, S. 78; V. Happach, „Ausgleichsrechnung“ .Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1938

Authors and Affiliations

  • Wilhelm H. Westphal
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule BerlinDeutschland

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