Advertisement

Magnetische Aufbereitung

  • Siegfried Valentiner
Chapter
  • 11 Downloads
Part of the Sammlung Vieweg book series (SV)

Zusammenfassung

Die magnetische Aufbereitung beruht auf der Eigentümlichkeit vieler Substanzen, von einem Magnet mehr oder weniger stark angezogen zu werden. Den Versuch zu machen, auf Grund dieser Eigenschaft Stoffe voneinander zu trennen, liegt auf der Hand und es ist nicht schwer, sich Konstruktionen dafür geeigneter Maschinen auszudenken. Inder Abb. 37 sehen wir einige Magnetscheider abgebildet, die vielfach im Gebrauch sind und deren Wirkungsweise ohne viel Worte verständlich ist.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Literatur

  1. 1).
    Berechnet aus den Messungen von Stschodro (Moskau), Gerlands Beitr. z. Geophysik 17, 148, 1927.Google Scholar
  2. 2).
    „Gauß“ ist eine früher ausschließlich und jetzt noch sehr häufig gebrauchte Einheit der magnetischen Feldstärke; 1 „Amp. - Wind./cm“ = 4 π/10 „Gauß“.Google Scholar
  3. 1).
    Bisher noch nicht veröffentlicht.Google Scholar
  4. 1).
    Um einen Begriff der Größenverhältnisse zu geben, sei bemerkt: Als magnetisches Moment M des Eisenatoms ergab sich experimentell der Wert 2,02.10–20 in CGS -Einheiten; rechnet man mit einer Geschwindigkeit ϑ = 2.1010 cm/sec der Elektronen einer Bahn mit dem Radius r = 5.10–12 cm, so ergibt sich aus M= e /2n . e . r . v mit der Ladung e 158.10–20 CGS — Einheiten und der Zahl n = 26 der Elektronen für M der Wert 2,07.10–20. (Vgl. K o t a r ô Honda, ZS. f. Phys. 47, 691, 1928.)Google Scholar
  5. 1).
    J. Frenkel, ZS. f. Phys. 49, 31, 1928. 2) B. Iwanenko und L. Landau, ebenda 48, 340, 1928.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1929

Authors and Affiliations

  • Siegfried Valentiner
    • 1
  1. 1.Bergakademie ClausthalDeutschland

Personalised recommendations