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Eine Begegnung

  • Paul Stoeving

Zusammenfassung

Rebab und Bogen waren also nach Europa gebracht worden. Wie schon gesagt, ihre Einführung — und das gilt auch für die Instrumentalmusik im all-gemeinen — fiel in üble Zeiten; und es blieb ihnen nichts anderes übrig, als ihre Heimat bei den Heimatlosen, unter dem Auswurf der Gesellschaft, den fahrenden Leuten, wie sie in Deutschland genannt wurden, — bei dem Clown, dem Kasperletheater¬mann, dem wandernden Minstrel und Musikanten zu suchen. Und wie fanden sie den Weg zu ihm?

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Referenzen

  1. Der Benediktinermönch Ottfried (780—875) erwähnt die Fidula in seinem Liber Evangeliorum als eins von zwei damals existierenden Bogeninstrumenten.Google Scholar
  2. Siehe Anhang.Google Scholar
  3. Der feine (zierliche) Fiedler, der den Bogen so geschickt wie das Schwert handhabte.Google Scholar
  4. Es ist bekannt, dass Karl der Grosse viele von den alten Volkssagen, die unter den besiegten heidnischen Stämmen verstreut waren, sammeln Hess. Unglücklicherweise befahl sein bigotter Sohn diese Schätze zu verbrennen. Es ist nicht unmöglich, dass auch eine frühere Version des Nibelungenliedes oder der Nibelungensage dasselbe Schicksal teilte.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1913

Authors and Affiliations

  • Paul Stoeving
    • 1
  1. 1.Guildhall School und Trinity College of MusicLondonUK

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