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Viktor Lejon pp 194-288 | Cite as

Ljungbyhed

  • Fredrik Böök
Chapter
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Zusammenfassung

Zwei Tage später saß Viktor auf einer Bank vor dem Wirtshaus in Margretetorp; er war in Torekov geweseu, wo er mit dem Gedanken umging, einen Anteil an einem Fischerboot zu kaufen, aber sogar für ein Viertellos verlangte die Genossenschaft so viel von einem Auswärtigen, daß sein Geld dazu nicht reichte. Es ware nein paar Regentage gewesen, aber jetzt heiterte es wieder auf; Viktor saß und wärmte sich in der Vormittagssonne, während er auf das Essen wartete, das er bei der rothaarigen und pockennarbigen Aufwärterin bestellt hatte. Sie hatte ihn genau geprüft und ihn gefragt, ob er einen Stenborg haben wolle, aber er hatte den Kopf geschüttelt, denn er wußte nicht animal, ob das etwas Nasses oder etwas Trockenes sei; auf alle Fälle hatte er einen der Reichstaler, die er für die letzte Woche beim Straßenbau bekommen hatte, herausgezogen und vor sich auf den Boden des leeren Bierfasses gelegt, das vor der Wartestube als Tisch gebraucht wurde.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1936

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  • Fredrik Böök

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