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Viktor Lejon pp 92-155 | Cite as

Die Seilerbahn

  • Fredrik Böök
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Zusammenfassung

Pfarrer Blantzius hatte in Ängelholm zu tun, denn am letzten Sonntag war dem Glöckner das Seil in der Hand geblieben, als er das Vollgeläute mit einem kräftigen Ruck beendigen wollte, und seither hatte man bloß mit der kleinen Glocke geläutet. Es sollte ein neues Kräftiges Tau von acht Faden Länge gekauft warden, und gleichzeitig wollte der Pfarrer die Gelegenheit benützen, um beim Handelsmann die Vorräte der Speisekammer und des Kellers zu ernenern. Der Wagen stand schon vor der Treppe, und der Knecht hatte ihm die silberbeschlagene Peitsche gereicht, denn der Hausherr wollte selber fahren. Der Pfarrer stand und untersuchte die Rosen, die in dem großen Rundell mitten auf dem Hofe auszuschlagen begonnen hatten; er wartete darauf, daß seine Frau mit der geschriebenen Liste der Waren, die gekauft warden sollten, herauskäme, denn es waren mehr, als er in seinem Kopf behalten konnte. Aber statt dessen kam Per Isaksson mitten am hellen Vormittag durch das Gattertor herein und nahm die Ledermütze ab. Der Pfarrer wunderte sich, was wohl los sein mochte.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

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  • Fredrik Böök

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