Advertisement

Die Lochkarte als Programm- und Datenspeicher — dritte Wurzel der Datenverarbeitungstechnik

  • W. de Beauclair

Zusammenfassung

Lochkarten und Lochkartenmaschinen wurden zuerst für statistische Auszählungen entwickelt, also für die Urform des „Datenverarbeitens“, doch auch bald für solche Büro- und Geschäftsvorgänge ausgenutzt, die viele gleichartige Sortier-, Summier- und Tabellieraufgaben in stetem Gleichmaß verlangen. Die daraus entstehenden Lochkartenrechner wurden eine der Grundsäulen auch moderner elektronischer Datenverarbeitung. Heute noch fällt es daher oft schwer, dem Gedankenschema „Daten verarbeiten— also zuerst Karten lochen“ zu entrinnen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Beauclair, W. de: Hermann Hollerith. VDI-Nachr. 1960, Nr. 5.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1968

Authors and Affiliations

  • W. de Beauclair

There are no affiliations available

Personalised recommendations