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Klimaschwankungen und Energiehaushalt

  • Hermann Flohn
Chapter
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Part of the Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen book series (AFLNW, volume 115)

Zusammenfassung

Wenn man die physikalischen Ursachen der räumlichen Unterschiede des Klimas erfassen will, muß man auf die klimabildenden Prozesse zurückgehen. Zu ihnen gehört nicht nur der Einfluß der Gebirge auf die vertikale Komponente des Windes und damit auf das Wetter, oder der Transport von Wasserdampf vom Meere her ins Festland: beide Effekte dürfen nicht nur qualitativ behandelt werden, sondern erfordern quantitative Angaben. Zu ihnen gehört an erster Stelle das Verhältnis zwischen der von Sonne und Himmel einkommenden Strahlung einerseits, der von der Erdoberfläche ausgehenden Reflexstrahlung und der effektiven Ausstrahlung andererseits; wir bezeichnen dieses Verhältnis als Strahlungsbilanz Q. Diese Strahlungsbilanz kann direkt gemessen werden (Strahlungsbilanzmesser nach einem Prinzip von F. Albrecht, konstruiert von R. Schulze, Franssila-Suomi, Gier-Dunkle u. a.), ebenso aber auch ihre einzelnen, sehr variablen Glieder:
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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1963

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  • Hermann Flohn

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