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Grundformen sprachlicher Weltgestaltung

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Part of the Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen book series (AFLNW, volume 105)

Zusammenfassung

Des Sprachforschers Handwerk ist es, den gegebenen Sprachen nachzugehen, so wie sie ihm als Forschungsgegenstände entgegentreten, als deutsche, als französische, als Eskimo- oder Papua-Sprache. Und indem er das tut, sieht er sich jedesmal in weiten Räumen mit Zehntausenden, mit Hunderttausenden von Wörtern und Formen und Satzmitteln. Davon bietet ein jedes seine eigenen Probleme, und es bedarf vielfältiger Methoden beschreibender, vergleichender, geschichtlicher, geographischer, soziologischer Art, um eine einigermaßen ausreichende Einsicht, selbst beim kleinsten Objekt, zu gewinnen. Insgesamt ist der Sprachforscher ausreichend beschäftigt, und sollte es ihm jemals an Stoff mangeln, so stehen noch Tausende von Sprachen zur Verfügung, von denen wir zum guten Teil nicht sehr viel mehr als den Namen und eine Kostprobe kennen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1963

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