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Wirkungen der Hilfsmaßnahmen

  • Hans-Peter Herriger
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1637)

Zusammenfassung

Eine Wirkungsanalyse staatlicher Förderungsmaßnahmen kann nur schwerlich von den Bezeichnungen und Einordnungen ausgehen, unter denen diese Maßnahmen heute erscheinen. Gerade im Bereich der finanzpolitischen Interventionsmaßnahmen ist die Begriffsbildung von dem Bestreben geprägt, durch Tarnung des Vorgangs bereits im Sprachlichen einen Widerstand der benachteiligten Gruppen zu umgehen. Der Steuerlehre ist dieser Weg zur Ausschaltung des Belastungsgefühls seit langem bekannt118; entsprechendes gilt aber nicht weniger auch für die Ausgabenlehre.

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Referenzen

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    Gerade die Prämien sind ein hervorragendes Beispiel für die Scheu vor dem Wort »Subvention«. Nur auf Grund der Wahl dieser Bezeichnung konnte die Bundesregierung in ihrem Filmbericht vom 25. 4. 1962 erklären, sie leiste, im Gegensatz zu anderen Staaten, keine » Subventionen« an die Filmwirtschaft. (Vgl. Bundestagsdrucksache IV/366, S. 13.)Google Scholar
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    In diesem Fall scheinen die Bürgschaften in vollem Bewußtsein dessen gegeben worden zu sein, daß sie voll in Anspruch genommen wurden; ein weiteres Beispiel der Tarnung einer Subvention.Google Scholar
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    Ein Erfolg der Bürgschaftsaktionen in künstlerisch-qualitativer Hinsicht konnte daher ebensowenig festgestellt werden. (Vgl. Bundestagsdrucksache IV/366, S. 4.)Google Scholar
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    Vgl. Bundestagsdrucksache IV/366, S. 4.Google Scholar
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  27. 143.
    Verteilungsquoten vgl. Filmstatistisches Taschenbuch 1963, a. a. O., S. 50.Google Scholar
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    Erst in letzter Zeit hat das Bundeskartellamt erklärt, daß Filmstaffeln an sogenannten Eintheaterplätzen nur noch sechs Filme umfassen dürfen. An Mehrtheaterplätzen ist dagegen ein Einschreiten des Bundeskartellamtes nur bei mißbräuchlicher Koppelung, wie etwa bei einer zwangsweisen Vermietung eines ganzen Programms, zu erwarten. (Vgl. Handelsblatt vom 27. 7. 1964, S. 3.)Google Scholar
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    Im rechnerischen Durchschnitt der untersuchten Zeiträume brachte der Bund also jährlich ca. 4,6 Mill. DM auf, die Länder ca. 2,4 Mill. DM und die Gemeinden ca. 27,8 Mill. DM.Google Scholar
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    Vgl. Handelsblatt vom 23. 12. 1963.Google Scholar
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    Vgl. Mennekes, Erwin, Film. Vergnügen und Steuer, a. a. O., S. 12.Google Scholar
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    Vgl. Schmölders, Günter, Finanzpolitik, 2. Aufl., a. a. O., S. 166.Google Scholar
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Hans-Peter Herriger
    • 1
  1. 1.Finanzwissenschaftliches ForschungsinstitutUniversität KölnDeutschland

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