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Die Ableitung von Interaktionen im Bilinearen Modell

  • Rüdiger von Nitzsch
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Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 95)

Zusammenfassung

Wurde weder das additive noch das multiplikative Modell ausgewählt, so liegt die primäre Zielsetzung der weiteren Vorgehensweise in der Aufdeckung von Interaktionen.

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Literatur

  1. 1.
    Die Namensgebung des Modells erfolgt in Anlehnung an Anderson (1982), S. 117. Nach der Kenntnis des Autors ist das bilineare Modell als Aggregationsmodell innerhalb der präskriptiven, multiattributiven Nutzentheorie bis dato noch nicht explizit aufgegriffen worden. Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. zu der Vorgehensweise der Approximation von Nutzen- bzw. Wertfunktionen Fishburn (1979) und Farquhar (1980), S. 388ff.Google Scholar
  3. 1.
    Zu der Definition und Interpretation von Schattenpreisen in der linearen Optimierung vgl. Zimmermann (1987), S. 84.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Rüdiger von Nitzsch

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