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Einleitung

  • Rüdiger von Nitzsch
Chapter
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Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 95)

Zusammenfassung

In der Entscheidungstheoriel werden drei Zielrichtungen verfolgt.2

„Descriptive decision science says how people do make up their minds ... Normative decision science says how ideal people would make up their minds ... Prescriptive decision science says how people should make up their minds...“3

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Literatur

  1. 1.
    Zu der Entwicklung der Entscheidungstheorie in den letzten 50 Jahren vgl. Fishbum (1989).Google Scholar
  2. 2.
    Zu dieser Aufteilung vgl. die Erläuterungen im Abschnitt 2.1.Google Scholar
  3. 3.
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  4. 4.
    Zu Zielen und Vorgehensweisen in der präskriptiven Entscheidungstheorie vgl. Eisenführ (1989) und den Abschnitt 2.1. Eine Sammelrezension einiger deutscher Lehrbücher findet sich in Eisen-führ (1978); zu einem Literaturüberblick vgl. weiterhin auch Mag (1990).Google Scholar
  5. 5.
    Diese beiden Begriffe werden im folgenden synonym verwendet. Auf eine Differenzierung des Geschlechtes sei allein aus Vereinfachungsgründen verzichtet. Auch soll im folgenden nicht unterschieden werden, ob es sich um einen einzelnen oder um eine Gruppe von Entscheidem handelt.Google Scholar
  6. 1.
    Zu betriebswirtschaftlichen Zielsystemen vgl. Fritz u. a. (1985), Ossadnik (1988) und Strebel (1981).Google Scholar
  7. 2.
    Abkürzung von „multiattribute utility theory“.Google Scholar
  8. 3.
    Vgl. insbesondere Keeney, Raiffa (1976) und von Winterfeldt, Edwards (1986).Google Scholar
  9. 4.
    Vgl. Krantz u. a. (1971) und Keeney, Raiffa (1976).Google Scholar
  10. 5.
    Vgl. Weber (1991).Google Scholar
  11. 6.
    Vgl. Zangemeister (1976).Google Scholar
  12. 7.
    Im folgenden wird unter dem Begriff Nutzwertanalyse die Nutzwertanalyse im engeren Sinne gemeint sein.Google Scholar
  13. 8.
    Schneeweiß (1990), S. 15.Google Scholar
  14. Vgl. Abschnitt 2.4.4.2.Google Scholar
  15. 1.
    Vgl. die Übersicht der Verfahren im Kapitel 4.Google Scholar
  16. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.3.2 und 3.3.3.Google Scholar
  17. 3.
    Zur Definition des multilinearen Modells vgl. Abschnitt 3.3.1.Google Scholar
  18. 4.
    Vgl. die Erläuterungen und Beispiele im Abschnitt 4.1.4 und die Beispiele in Keeney (1981), S. 1112ff, und Eisenführ (1990), S. 133f.Google Scholar
  19. 1.
    m Abschnitt 4.1.3 wird in diesem Zusammenhang von Proxykriterien oder Ersatzzielen gesprochen werden.Google Scholar
  20. 2.
    Vgl. von Winterfeldt, Edwards (1986), S. 309.Google Scholar
  21. 3.
    Ein Überblick über alle am Markt befindlichen Programme ist kaum zu erlangen, vgl. z. B. Radcliff (1986) und Humphreys, Wisudha (1987).Google Scholar
  22. 1.
    Das Programm ist in einer separaten Programmbeschreibung dokumentiert, vgl. von Nitzsch (1991).Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Rüdiger von Nitzsch

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