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Gestaltung eines betrieblichen Entscheidungsprozesses entsprechend dem „modernen“ Konzept der Regelungstheorie

  • Bernd Schiemenz
Part of the Betriebswirtschaftliche Beträge zur Organisation und Automation book series (BOA, volume 13)

Zusammenfassung

Ein zweites kleines Modell soll zeigen, wie das im ersten Teil1) umrissene, auf der Beschreibung des Systemverhaltens mittels Zustandsgleichungen aufbauende, „moderne“ regelungstheoretische Konzept der optimalen Lenkung von Systemen zur Gestaltung betrieblicher Entscheidungsprozesse herangezogen werden kann.

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Referenzen

  1. 1).
    Vgl. S. 104 ff.Google Scholar
  2. 2).
    Das System entspricht dem der S. 85 f., doch sind dort noch keine Restriktionen berücksichtigt. Die Variablen sind so bezeichnet, daß sie direkt in das Fortran-Programm übernommen werden können.Google Scholar
  3. 3).
    Die genauen Werte sind PMAX (S 1 = 1) = 100 — 0,07 = 99,93 sowie PMAX (S 1 = 200) PMAX (S 1 = 199) = 100 • 200 — 0,07 • 2002 — 100 • 199 + 0,07 • 199 = 72,07. Eine Angabe der Grenzproduktivität erscheint nicht sinnvoll, da sie auf eine infinitesimale Änderung des Einsatzes menschlicher Arbeitskraft abstellt.Google Scholar
  4. 4).
    Die anderen Kosten werden als zeitlich fix angesehen. Ihre Deckung erfolgt aus dem „Erlös“.Google Scholar
  5. 5).
    Die Zustandsgleichungen (171) und (172) sind in die Rekursionsbeziehung einbezogen.Google Scholar
  6. 6).
    Vgl. hierzu z. B. R. Bellman, Selbstanpassende Regelprozesse . . ., S. 123 ff.Google Scholar
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    Vgl. z. B. R. Bellman, Selbstanpassende Regelprozesse . . ., S. 143 ff. und S. 316 ff.Google Scholar
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    Begriff und verwendete Symbole nach DIN 44300 bzw. DIN 66001; vgl. E. P. Billeter, Artikel „Blockdiagramm“, in: E. Grochla (Hrsg.), Handwörterbuch der Organisation, Stuttgart 1969, Sp. 319–324.Google Scholar
  10. 10).
    Der Ermittlung dieses Satzes sind der LOHN (1500 DM / Periode), die Leistung des ersten Beschäftigten (ca. 100 Einheiten / Periode) und die sonstigen der Produktion porportionalen Kosten (DIRK = 8 DM / Einheit) zugrunde gelegt. Daraus ergibt sich ein Betrag von 23 000 DM / 1000 Einheiten, der zur Berücksichtigung der Unsicherheit und zur Abzinsung mit 0,5 (-- 1,1 — 0,1 • 6) multipliziert wurde.Google Scholar
  11. 11).
    Vgl. S. 105.Google Scholar
  12. 12).
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    Vgl. z. B. Künzl-Müller-Nievergelt, Einführungskursus . . S. 18 ff.; Henn-Künzi, Einführung S. 56 ff.; Sasieni-Yaspan-Friedman, Methoden und Probleme der Unternehmensforschung, (übers. aus dem Amerikanischen), Würzburg 1967, S. 279 ff.Google Scholar
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    vgl. S. 87 ff.Google Scholar
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    vgl. z. B. H. Freeman, Discrete-Time Systems . . ., S. 202 ff.Google Scholar
  19. 19).
    Zur Anwendung des Dynamischen Programmierens auf lenkbare Markov-Systeme siehe insbes. R. A. Howard, Dynamic Programming . . . Es empfiehlt sich, der Berechnung so viele Perioden zugrunde zu legen, daß der Endzustand der letzten Periode keinen merkbaren Einfluß auf den Erlös besitzt. Das von Howard zur Lösung unendlich-stufiger Prozesse entwickelte Politik-Iterationsverfahren erscheint wegen der Zahl möglicher Zustände und des daraus resultierenden Umfangs des Systems linearer Gleichungen nicht anwendbar.Google Scholar
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    Auf die Wiedergabe eines entsprechenden vorliegenden Programms und Ergebnisausdruckes wurde verzichtet, da der Ergebnisausdruck zu umfangreich ist und vom Konzept her kein wesentlicher Unterschied zu dem ersten Programm besteht.Google Scholar
  21. 21).
    Vgl. G. Klaus (Hrsg.), Wörterbuch der Kybernetik . S. 229.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Bernd Schiemenz

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