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Die formale Gleichartigkeit von Steuerungs- und Regelungsprozessen und betrieblichen Entscheidungsprozessen

  • Bernd Schiemenz
Part of the Betriebswirtschaftliche Beträge zur Organisation und Automation book series (BOA, volume 13)

Zusammenfassung

Hebt man den Rangaspekt hervor, so kann man in bezug auf den Aufgabeninhalt der Gesamtaufgabe eines Betriebes unterscheiden zwischen Entscheidung und Ausführung1). Im Hinblick auf den Vorgang der Erfüllung dieser Aufgaben, die sich nicht schlagartig, sondern nur im Zeitablauf vollziehen. kann, kann man von einem Ausführungsprozeß und von einem Entscheidungsprozeß sprechen.

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Referenzen

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  2. 2).
    Von der Ranganalyse zu unterscheiden sind die Phasenanalyse und die Zweckbeziehungsanalyse. Die daraus resultierenden Planungs-, Realisations- und Kontrollaufgaben (Phasenanalyse) bzw. Zweck- und Verwaltungsaufgaben (Zweckbeziehungsanalyse) sind bereits seit längerer Zeit Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre, jedoch nur hinsichtlich des Aspektes der Ausführung, nicht der Entscheidung. Zu den idealtypischen Gliederungsmerkmalen, die unabhängig voneinander nebeneinander bestehen, vgl. E. Kosiol, Organisation . . ., S. 49 ff.Google Scholar
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    Eine nähere Charakterisierung der drei „Modelltypen“ „Erfassungsmodelle“, „Erklärungsmodelle“ und „Entscheidungsmodelle“ gibt E. Grochla, Modelle . . ., S. 386 ff.Google Scholar
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    Vgl. K. Bleicher, Zentralisation und Dezentralisation . S. 132.Google Scholar
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    Vgl. K. Bleicher, Zentralisation und Dezentralisation . . S. 131 ff. Bleicher sagt nicht, daß es sich dabei um die Phasen des Entscheidungsprozesses handelt. Die Tatsache der Gliederung des Abschnittes „Der Entscheidungsprozeß in der Unternehmung“ in I. Entscheidungsvorbereitung, II. Entscheidung, III. Anordnung läßt jedoch diese Interpretation zu.Google Scholar
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    E. Kosiol, Einführung . . S. 242; ähnlich E. Dülfer, Zielsysteme . . S. 188 f. Bezüglich der Auswirkungen dieses Konzeptes auf die Organisationstheorie, insbesondere den Begriff „Aufgabenträger“, siehe E. Grochla, Erkenntnisstand . . S. 1; sowie E. Grochla, Automation und Organisation — Die technische Entwicklung und ihre betriebswirtschaftlich-organisatorischen Konsequenzen, Wiesbaden 1966, (im folgenden zitiert als „Automation und Organisation . .“), S. 72 ff.Google Scholar
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    Vgl. E. Heinen, Einführung S. 248 ff. An anderen Stellen (vgl. S. 50, 125, 147) sieht Heinen als Gestaltungsobjekt der Metaentscheidungen die Determinanten des Entscheidungsprozesses, d. h. das Zielsystem, Informationssystem und Sozialsystem, an.Google Scholar
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    Vgl. DIN 19226, Entwurf 1962 . . ., S. 3. Dort wird „Regelung“ mit dem hier so bezeichneten Konzept des „einfachen Regelkreises“ gleichgesetzt. Diese Charakterisierung der Regelung würde keine Einbeziehung der neueren Verfahren zulassen, in denen mittels eines Rechners, aufbauend auf laufenden Informationen über den zu lenkenden Prozeß, die im Sinne einer vorgegebenen Zielfunktion optimalen Stellgrößen errechnet werden. Denn dazu ist ein Vergleich der Regelgröße mit einer anderen Größe nicht immer erforderlich.Google Scholar
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    Vgl. DIN 19226, Entwurf 1962 . . ., S. 3. Dort wird „Regelung“ mit dem hier so bezeichneten Konzept des „einfachen Regelkreises“ gleichgesetzt. Diese Charakterisierung der Regelung würde keine Einbeziehung der neueren Verfahren zulassen, in denen mittels eines Rechners, aufbauend auf laufenden Informationen über den zu lenkenden Prozeß, die im Sinne einer vorgegebenen Zielfunktion optimalen Stellgrößen errechnet werden. Denn dazu ist ein Vergleich der Regelgröße mit einer anderen Größe nicht immer erforderlich.Google Scholar
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    Die Möglichkeit indirekter Auswirkungen auf dem Umweg über die Erkenntnisse der Psycho- und Soziokybernetik möchte der Verf. dadurch Jedoch nicht ausschließen.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Bernd Schiemenz

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